Gedanken aus der “Hoehle”

helmut mehringer

“Als ich durch die Wüste dieser Welt wanderte, kam ich an eine Stelle, wo eine Höhle war. Hier legte ich mich nieder, um zu schlafen, und als ich schlief, hatte ich einen Traum…” so beginnt Bunyans bekannte “Pilgerreise” wobei die Höhle das Bedforder Gefaengnis war. von dort schrieb er viele seiner Werke. Auch eine ploetzliche schwereKrankheit kann als solch ein Ort vom Herrn verwendet werden. Aus solch einer Lage sollen heute wieder ein paar Gedanken geschrieben werden. “Gefangen” im “Gefaegnis” eines Krankenhauses macht man sich vor dem Herrn auch schon mal Gedanken, ob die Gemeinde in Indonesien, bei dessen Bau der Herr uns verwendet hatte, weiter Bestand haben wuerde und worauf eine solche Hoffnung gegruendet werden koennte. Dazu will ich in der Zukunft noch einige Gedanken zusammentragen. Vorerst will ich nur auf ein Buch verweisen, das dieses Thema des gesunden Gemeindebaus und-Wachstums zum Thema hat:

In der juengsten KFG – Zeitschrift werden einige Auschnitte aus diesem Buch wiedergegeben (siehe Link unten). Das derzeit vergriffene Buch des CLV Verlages kann auch als PDF kostenlos bezogen werden (siehe Link unten). Soviel nur vorab.

Siehe KFG- Monatsmagzin:iHIER und die PDF Version des Buches HIER.

Es geht um ein Wunder eine Neuschöpfung Gottes! Kein Mensch wäre jemals von sich aus auf eine solche Idee gekommen! Und es ist ein Eingreifen Gottes in die Geschichte der Menschheit die Entstehung und der Bau der wahren Gemeinde Jesu Christi! Doch zwischen dem Plan Jesu und dem, was wir heute unter Gemeinde verstehen, besteht oft ein tragischer, ja sogar schockierender Unterschied. Für den Menschen zählt in erster Linie Form und Aussehen des Gebäudes, während für Jesus das Wichtigste seine Gegenwart im Haus ist. Diese göttliche Gegenwart erklärt auch das außergewöhnliche Gelingen der ersten Gemeinden. Im ersten Jahrhundert wurde im Lauf von ein oder zwei Generationen die Botschaft Jesu Christi im ganzen Römischen Reich und bis nach Asien und Afrika ausgebreitet. Was war das Geheimnis dieses unvergleichlichen Erfolges? Dieses Buch möchte dieses Geheimnis untersuchen und lüften. Siehe KFG- Monatsmagzin:iHIER und die PDF Version des Buches HIER.

So der Herr will und die Kraft gibt, werde ich in den naechsten Wochen einige persoenliche Erfahrungen und Ueberzeugungen, die uns der Herr in Indonesien lehrte, zu Papier bringen.

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Wir bitten um Entschuldigung – We are very sorry….

Liebe Leser des Jesaja Blogs, dear followers of the Jesaja Blog,

leider ist der Betreiber dieses Blogs schwer erkrankt und kann deshalb den Blog auf unbestimmte Zeit nicht weiterbetreiben. Wir danken für euer Interesse bis zum heutigen Tag und hoffe, dass der Blog in Zukunft weiterbetrieben werden kann. Bis dahin befehlen wir euch  mit 2 Timotheus 3,14 – 17 unserem geliebten Herrn an.

Wohlan nun, die ihr saget: Heute oder morgen wollen wir in die und die Stadt reisen und daselbst ein Jahr zubringen, Handel treiben und gewinnen!
Und doch wißt ihr nicht, was morgen sein wird! Denn was ist euer Leben? Ein Dampf ist es, der eine kleine Zeit sichtbar ist und darnach verschwindet.

Statt dessen solltet ihr sagen: Wenn der Herr will und wir leben, wollen wir dies oder das tun. Jakobus 4,13- 15

we are very sorry to inform you that there will not be any new articles in the near future. The administrator of this blog got very sick. We do not know how long his recovery time will take. Thank you for your interest in following this blog. We commit you in the hands of our beloved Lord with 2 Timothy 3: 14 – 17.

Come now, you who say, “Today or tomorrow we will go into such and such a town and spend a year there and trade and make a profit”—
yet you do not know what tomorrow will bring. What is your life? For you are a mist that appears for a little time and then vanishes.

Instead you ought to say, “If the Lord wills, we will live and do this or that.”               James 4:13 – 15

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Stille Nacht, einsame Nacht…

Ein etwas anderer Weihnachtsfilm…

© www.soulsaver.de

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Ausharren bis zum Ende…

John Newton (1725-1807)

„Und ich werde die Furcht vor mir in ihr Herz geben, damit sie nicht mehr von mir abweichen.“  Jeremia 32,40

Jesus Christus, zu dem ich gezogen wurde um mich ihm ganz hinzugeben, hat sich dazu verpflichtet, mich völlig und vom Anfang bis zum Ende zu retten. Er hat nicht nur versprochen mich niemals zu verlassen, sondern das er auch seine Furcht in mein Herzen legen, fördern und erhalten will, sodass ich letztendlich niemals von ihm abfallen werde. Und wenn Er dies nicht an meiner Stelle für mich tut, so habe ich keine Sicherheit und Hilfe gegen meine wiederkehrende Abtrünnigkeit! Denn ich bin in mir so schwach, inkonsequent und sündig; ich bin so umfangen von den tödlichen Schlingen der Welt; und ich bin so anfällig für diese Angriffe durch die subtilen Wege, Wachsamkeit und Macht Satans, sodass, wenn ich nicht durch die Kraft Gottes gehalten werde, ich mir sicher bin, dass ich nicht bis zum Ende ausharren könnte!

Ich glaube daran, dass der Herr Weiterlesen

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Oktay – wie findet ein Türke zu Jesus?

Oktay*

“Na ja, an Gott habe ich immer geglaubt in dem Sinne, dass er existiert! Das bloße Wissen, dass es ihn gibt, hat mein Leben aber gar nicht beeinflusst! Gott war für mich eine unpersönliche Person im Sinne von: „Der will ja von mir gar nichts wissen! Wahrscheinlich hat er gar kein persönliches Interesse, sich mit mir abzugeben! Er sitzt irgendwo in einer uns unbekannten und unzugänglichen Dimension, die man Himmel nennt und macht irgendetwas. Was er macht, das weiß niemand!“ Im Islam kann der Mensch gar keine persönliche Beziehung zu Gott haben, denn Er ist zu erhaben, um sich mit uns abzugeben. Selbst Mohammed hatte keine Beziehung zu Gott, er führte nur Gespräche mit einem Engel!

So hat sich also mein Leben vor allem um die Dinge in der Welt gedreht, denn die Welt da oben war mir verschlossen. Das Leben: Eine Herausforderung möglichst viel zu erleben und zu erreichen, viel Spaß und Freude! Wenn ich mich zurückerinnere, dann habe ich viel schönes in meiner Jugend erlebt: die Gespräche mit meinen Freunden über gemeinsame Probleme wie Schule, Ziele, Frauen usw., die nächtlichen Touren Weiterlesen

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Pope Francis Says Muslims are His Brothers and Sisters

(in DEUTSCH: siehe Hinweise am Ende des Artikels!)

by Jordan Standridge *

Pope Francis, In a sermon preached in front of many muslims at a mosque in the central african republic, expressed very clearly his thoughts about islam he said that Muslims are our brothers and sisters. later that day he posted this on twitter.

© 2015 The Cripplegate / surrender.us

It is time for born again Christians to come to grips with the fact that this man worships a different God. There is simply no excuse for a born again christian to have any doubts about this anymore. It is not new for this Pope to say controversial things.

Not too long ago he claimed that Atheists would go to heaven too. he said “The Lord has redeemed all of us, all of us, with the Blood of Christ: all of us, not just Catholics. Everyone! ‘Father, the atheists?’ Even the atheists. Everyone!”

Roman Catholic theology, because it is works based, puts a great emphasis on doing good, and therefore is not evangelistic. For many centuries the devil used the Roman Catholic Church to murder anyone who didn’t agree with them, but now it seems he has shifted his strategy to being ecumenical, even Mother Theresa said,

“We never try to convert those who receive aid from Missionaries of Charity to Christianity but in our work we bear witness to the love of God’s presence and if Catholics, Protestants, Buddhists, or agnostics become for this better men — simply better — we will be satisfied. It matters to the individual what church he belongs to.

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“Wer hat Angst vor dem Islam”

Thomas Lange schreibt über ein bei “SCM Hänssler” erschienenes Buch mit o.a. Titel “Wer hat Angst Vor dem Islam” auf dem Blog “Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen” und kommt zum Schluß, dass es Wahrheit und Lüge in gefährlicher Weise miteinander vermischt. Nachfolgend seine Beurteilung: *


Thomas Lange

Vorliegend ist ein Buch, das sich in die aktuelle Debatte und in die Auseinandersetzungen um den Islam einschaltet. Die einzelnen Beiträge sollen nach eigenen Angaben des Herausgebers eine Hilfe sein, den Islam in rechter Weise einzuordnen. Ferner werden Ratschläge im Umgang mit Muslimen gegeben.

Positiv: Tipps im Umgang mit Muslimen

Der Herausgeber hat ein Team von mehreren Autoren gewonnen, die jeweils unterschiedliche Kapitel zum Thema beleuchten. Scheinbar wussten die Autoren nichts vom Inhalt der Berichte ihrer Mitschreiber, da sich einige Dinge – teilweise sogar mehrfach – wiederholen.

Positiv ist zu bewerten, dass der Leser in relativ kurzer Zeit einen Überblick über die Entstehung des Islam, dessen Wurzeln und Geschichte erhält. Ebenfalls gut sind etliche Tipps für den Umgang mit Muslimen.

Interreligiöser Kalender, gemeinsame Gottesdienste und Gebete

Hellhörig wird der Leser bei den Ausführungen von Frank Heinrich und Pastor Herbert Großarth. Weiterlesen

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Jesus and Islam – Seven Questions (7)

In this series, we present seven questions that followers of Islam, and other religions, often ask about Jesus…


  1. Has the Bible been changed from its original?
  2. Does God say that one religion will replace another: Judaism, then Christianity, then Islam?
  3. Is it not blasphemy to say God has a Son?
  4. Did Jesus die on a cross?
  5. If Jesus died on a cross, was God dead for 3 days?
  6. Why not view Jesus as a prophet?
  7. Do Muslims Respect and Revere Jesus?

Do Muslims Respect and Revere Jesus?  Or is the “Jesus” of the Qur’an (Isa) another one?

By  

On December 6, 2012 Robert Spencer’s Christianity in the Qur’an lecture was broadcast on the Aramaic Broadcasting Network.

This video follows his first lecture Weiterlesen

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Ten Basic Facts About the NT Canon that Every Christian Should Memorize

CC0 – pixabay

Dr. Michael J. Kruger *

This article is designed to help the lay believer learn some basic facts about the New Testament canon—the kind of facts that might be helpful in a conversation with a skeptic or inquisitive friend.


  1. “The New Testament Books are the Earliest Christian Writings We Possess”
  2. “Apocryphal Writings are All Written in the Second Century or Later”
  3. “The New Testament Books Are Unique Because They Are Apostolic Books”
  4. “Some NT Writers Quote Other NT Writers as Scripture”
  5. “The Four Gospels are Well Established by the End of the Second Century”
  6. “At the End of the Second Century, the Muratorian Fragment lists 22 of our 27 NT books”
  7. “Early Christians Often Used Non-Canonical Writings”
  8. “The NT Canon Was Not Decided at Nicea—Nor Any Other Church Council”
  9. “Christians Did Disagree about the Canonicity of Some NT Books”
  10. “Early Christians Believed that Canonical Books were Self-Authenticating.”

The first of these facts is one that is so basic that it is often overlooked.  It is simply that the New Testament books are the earliest Christian writings we possess:

1. “The New Testament Books are the Earliest Christian Writings We Possess”

One of the most formidable challenges in any discussion about the New Testament canon is explaining what makes these 27 books unique.  Why these and not others?  There are many answers to that question, but in this blog post we are focusing on just one: the date of these books.  These books stand out as distinctive because they are Weiterlesen

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Michael Sattler’s Life – Das Leben von Michael Sattler

Michael Sattler (1495 – 1527), a former catholic monk, was the most noteworthy leader of the Swiss Brethren. His brief biography can be read HERE or in the MARTYRS MIRROR (in German HERE!). Or just watched here:

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Märtyrer früher “Brüdergemeinden” des 16. und 17. Jahrhunderts

Der blutige Schauplatz oder Märtyrerspiegel der Taufgesinnten oder wehrlosen Christen, die um des Zeugnisses Jesu, ihres Seligmachers, willen gelitten haben und getötet worden sind, von Christi Zeit bis auf das Jahr 1600.

Als Geschenk für die Feiertage – oder auch für Täuflinge – könnte ein neues altes Büchlein gut dienen. “Gute Nacht, gute Nacht, Gott gebe Gnade!” ist ein gerade erschienener Auszug aus einem im Original weit über 1000 Seiten umfassenden Werk des 17. Jahrhunderts mit dem Titel “Der Märtyrerspiegel”.

In der neuen Kurzfassung Weiterlesen

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Wo kommt das alles her?

Ungewohnte Gedanken zur Menschwerdung unseres Schöpfer-Gottes

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dasselbe war im Anfang bei Gott.  Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.  (Johannes 1:1-3)

© Studio Janash

Etwas ausführlicher ist Weiterlesen

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What’s Coming (11) – Persecution: Walk like a Pilgrim

“Maybe at the present the authorities smile on the church of God; but within a while it may frown, and the storm of persecution arise. There was a time when the churches had ‘rest throughout all Judea’ (Acts 9:31). It was a blessed time. But how long did it last? Alas! not long.”

William Gurnall (1617 – 79)

Tim Challies and Dr. Beeke about the Christian Pilgrim’s Mentality*

© douglasramsey.devianart.com

[…] Dr. Beeke was kind enough to answer a few of my questions about this kind of mentality, what it meant to the Puritans, and what it might mean to us if we had a better sense of it.

TC: This chapter discusses the pilgrim mentality. Most of us are familiar with Pilgrim’s Progress, but should we understand that the pilgrim mentality was prevalent across most or all of the Puritans?

JB: Yes, the Puritans consistently saw the Christian life as a pilgrim’s journey to heaven. They suffered much and chose obedience over compromise, keeping their eyes upon Christ and heaven. J. I. Packer says, “The Puritans have taught me to see and feel the transitoriness of this life, to think of it, with all its richness, as essentially the gymnasium and dressing-room where we are prepared for heaven, and to regard readiness to die as the first step in knowing how to live.”

TC: Could you give a short definition of that pilgrim mentality and tell us what difference it made to the Puritans?

JB: The pilgrim mentality is living against this world in hope of Weiterlesen

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…vor allem auf Christus schauen!

A. W. Tozer 

Ihr seid aufgebaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten, wobei Christus Jesus selbst Eckstein ist, … und in ihm werdet auch ihr mitaufgebaut zu einer Behausung Gottes im Geist.   (Eph 2:20.22)

Der erste Blick der Gemeinde gilt Christus, der ihr Haupt, ihr Herr, ihr Alles ist!

Danach muss sie sich selbst und die Welt betrachten und ein richtiges Gleichgewicht zwischen beidem halten.

Mit dem Selbstbetrachten meine ich keine Egozentrik. Ich meine, dass die Gemeinde sich beständig prüfen muss, ob sie im Glauben lebt. Sie muss strenges Selbstgericht üben und freudig bereit sein, Änderungen durchzuführen.

Sie muss in ständiger Bußbereitschaft leben und Gott mit ganzem Herzen suchen. Sie muss fortlaufend ihr Verhalten an der Bibel prüfen und Weiterlesen

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