Gedanken zum Reformationsjubiläum 2017 (4)

 

Das Evangelium in der Postmoderne des 21. Jahrhunderts – Bist du wiklich auf dem  Weg zum Herrn?

Eine wertvolle, herausfordernde Predigt für jedes Alter (!) – auch als preisgünstiges Heftchen zum Weitergeben erhältlich.

Helmut Mehringer (Teil 1 hier)

© Wolfgang Bühne, veröffentlicht auf http://www.leseplatz.de

Wolfgang Bühne schreibt zu diesem Predigtheft:

Echter Glaube oder formales Lippenbekenntnis?
Als der Peru-Missionar Paul Washer diese Predigt auf einer Jugendkonferenz hielt, wirkte sie auf die anwesenden ca. 5000 jungen Leute wie ein Schock! Weder der Prediger noch die Zuhörer ahnten, dass diese Botschaft – in viele Sprachen übersetzt und im Internet verbreitet – einmal Millionen von jüngeren und älteren Menschen aufrütteln würde.
Herausgefordert durch ein emotionales, durch Musik, Tanz und Show aufgeheiztes Vorprogramm, das mit einem sogenannten „Altarruf“ endete, zu dem Tausende junger Leute nach vorne strömten, hielt Paul Washer dem gleichen Publikum eine Predigt über „Die enge Pforte und den schmalen Weg“, welche wie eine eiskalte Dusche ernüchtert, provoziert, empört und herausgefordert hat.

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Gedanken zum Reformationsjubiläum 2017 (3)

(c) http://www.clv.de

Reformation: Evangelisation in der Postmoderne des 21. Jahrhunderts

Helmut Mehringer (Teil 1 hier, Teil 2 hier!)

Was wird anlässlich des gemeinsam von Evangelischen und Katholiken geplanten Reformationsjubiläums 2017 aus dem Kernauftrag des Herrn Jesus Christus an seine Gemeinde, nämlich das eine und einzig wahre Heilsbotschaft des Evangeliums allen Menschen aller Völkerr und Religionen zu verkünden? Was bedeutet Evangelisation in unserer postmoderrnen Zeit?(c) www.clv.de

Jede Generation von Christen ist neu herausgefordert, das ewige Evangelium zu ihren jeweiligen Zeitgenossen zu bringen. Darum müssen wir beide Seiten präzise verstehen: Das Evangelium darf nicht verkürzt werden – und an dem Adressaten soll nicht vorbeigeredet werden. Wie kann dieser Brückenschlag heute unter den Bedingungen der sogenannten »Postmoderne« gelingen? Der Autor belegt, dass manche evangelistische Konzepte – wie zum Beispiel ProChrist – sich mehr als Produkt denn als Überwindung der Postmoderne erweisen. Aber er bleibt nicht bei der Kritik stehen. Der letzte Teil beschreibt Perspektiven und Wege, die zu einer offensiven Evangelisationspraxis ermutigen und verpflichten.

Das wertvolle Buch von Wolfgang Nestvogel hierzu wird von Wolfgang Bühne wie folgt beschrieben:

Engagiert und fundiert zeigt der Autor in diesem aktuellen Buch, wie die Inhalte und die Verkündigung der heutigen Evangelisations-Praxis durch das postmoderne Denken beeinflusst und verändert wurden. Er macht deutlich, welche biblischen Aussagen in der heutigen Zeit ansprechend, aber „unverdünnt“ gepredigt werden müssen, um oberflächliche oder unechte Bekehrungen zu vermeiden.

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Gedanken zum Reformationsjubiläum 2017 (2)

Der schmale Weg – es wird dich alles kosten!

Helmut Mehringer (Teil 1 hier!)

Was wird 2017 sein, wenn die großen Kirchen in Europa das Reformationsjubiläum gemeinsam, Hand in Hand mit dem Papst feiern werden und die Bundesregierung dazu sogar einen gesetzlichen Feiertag einrichtet? Werden wir entgegen dem gesellschaftlichen Druck am alleinigen Evangelium und seiner existenziellen Erlösungs- und Rechtfertigungslehre festhalten und auf Galater 1 verweisen? Oder werden wir  – Friede, Freude, Eierkuchen – bemüht sein, kein fundamentalistischer Anstoß zu sein, sondern gesellschaftlich akzepiert zu werden?

Friedemann Wunderlich schreibt in seinem Aufsatz in FEST&TREU 4/2009:

Plötzlich werden wir Christen unsanft aus einem süßen Traum geweckt. Das Erschrecken ist groß. Wir Evangelikale stehen am Pranger, werden diffamiert und auf eine Stufe mit Extremisten und Taliban gestellt. (Weiterlesen hier!)

Steve Lawson sagt dazu in einem Predigtausschnitt: Dem Herrn treu nachzufolgen wird dich alles kosten! Bist du bereit dazu?:

Du musst die Kosten betrachten und die Kosten überschlagen, ein Jünger Jesu Christi zu sein. Es wird dich Beliebtheit kosten, es wird dich vielleicht manchmal Unterstützung kosten, du wirst kein leichtes Leben führen, du wirst dich selbst disziplinieren müssen. Du wirst deinen Körper bezwingen müssen, du wirst NEIN zur Versuchung sagen müssen, du wirst NEIN zu dieser Welt sagen müssen. Du wirst gegen die Menge laufen müssen. Du musst bereit sein, allein für Christus zu stehen. Du musst bereit sein, zum Schlag eines anderen Trommlers zu laufen und gegen den Strom laufen müssen, selbst wenn niemand anders Jesus Christus nachfolgt. Du musst bereit sein, standhaft zu bleiben, wenn du auch die einzige Person auf der Welt wärst, die für Jesus Christus steht.

Das können die Kosten sein: Weiterlesen

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Gedanken zum Reformationsjubiläum 2017 (1)

Können wir die Reformation gemeinsam mit dem Papst feiern?

Helmut Mehringer

In der Zeitschrift „Fest und Treu 1/2016 wurde auf eine Videobotschaft des derzeitigen Papstes Franziskus hingewiesen, die durch die Medien weit verbreitet worden war und Anlass gab zu vielen Diskussionen.  „Diese nur 80 Sekunden kurze Video-Botschaft ist eindeutig und unmissverständlich. In ihr wirbt der Papst[…] für den Dialog zwischen den verschiedenen Weltreligionen, die von vier Personen repräsentiert werden: Eine Buddhistin („Ich setze mein Vertrauen in Buddha“) , ein Jude („Ich glaube an Gott“), ein Moslem („Ich glaube an Gott, Allah“) und ein katholischer Priester („Ich glaube an Christus“). Sie alle bekennen ebenfalls: „Ich glaube an die Liebe!“, was von Franziskus in kurzen Szenen mit Umarmungen verschiedenster Religionsvertreter dokumentiert wird. Unterstrichen mit den Worten: „Wir sind alle Kinder Gottes!“ und  „Sie alle suchen und finden Gott auf unter­schiedliche Weise.“ (weiterlesen HIER).

Hierzu empfehlen wir folgende kurze Gedanken von Dr. Wolfgang Nestvogel (nur 4 Minuten):

Für eine tiefergehende Vorbereitung und Beschäftigung mit dem Thema des Reformationsjubiläums empfehlen wir folgende Vortragsreihen Nestvogels. Nestvogel bietet in diesen sehr informativen Vorträgen eine aufschlussreiche Sicht der Entwicklung von Schwerpunkten der Reformation über konkurierende Wege der Wahrheitsfindung, die Wahrheitsbekenntnisse der Philisophen, die Rolle Karl Barths, Rudolf Bultmanns u.a. bis hin zur evangelikalen Gegenwehr mit Kämpfern wie Eta Linnemann.
Ein Exkurs behandelt die Entstehung des Kanons und auch das Problem der scheinbaren Widersprüche wird angesprochen. Für alle, die Interesse an Kirchengeschichte haben aber auch hilfreich im Zusammenhang mit den geistlichen Strömungen und Herausforderungen der heutigen Zeit:

  1. Die Reformation und ihr Erbe – Evangelikale in der Identitätskrise (MP3-CD hier erhältlich)
  2. Vom Schriftprinzip zur Schriftkritik Schicksalsstunden der Theologiegeschichte von der Reformation bis zum 20. Jahrhundert (MP3-CD hier erhältlich)

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Die EKD-Meldung hierzu:

Siehe auch die folgenden wertvollen Artikel zum Thema:

→Fortsetzung HIER

 

Veröffentlicht unter Ökumene, Evangelium & Einheit, Evangelium Jesu Christi, Katholische Kirche - Katholizismus, Reformation

Glaubst Du? Jugendtag in Salzburg

Mehr Infos: www.jugendtag.at

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Die Kraft liegt in dem Wort des Christus

Georg Walterwide01

CC0 - Public Domain (pixabay)

CC0 – Public Domain (pixabay)

Alles, was über das Wort Gottes hinausgeht,

das wir glauben und predigen sollen, damit der Mensch Leben empfängt,

ist aus unserer Sicht absolut absurd.

C.H.Spurgeon

Wir brauchen nichts weiter als das, was Gott als notwendig betrachtete, uns zu offenbaren. Gewisse irrende Geister sind niemals zuhause, bis sie im Ausland sind: sie streben nach etwas, von dem ich denke, dass sie es niemals finden werden, weder im Himmel droben oder auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde, solange sie sich in ihrem gegenwärtigen Denken bewegen. Sie kommen niemals zur Ruhe, denn sie wollen nichts mit der unfehlbaren Offenbarung zu tun haben; und folglich sind sie verdammt dazu, durch Zeit und Ewigkeit zu wandern und werden niemals eine bleibende Stadt finden. Für den Augenblick rühmen sie sich, als ob sie mit ihrem neuesten Spielzeug zufrieden sind; aber in einigen Monaten machen sie sich auf, alle ihre Erkenntnisse niederzureißen, die sie einst sorgfältig ersonnen hatten und die sie mit Freude vorzeigten. Sie gehen auf einen Berg, nur um wieder von ihm herabzukommen. Tatsächlich sagen sie, dass die Suche nach der Wahrheit besser ist als die Wahrheit selbst. Sie lieben das Fischen mehr als den Fisch selbst; was sehr viel Wahrheit in sich birgt, da ihre Fische sehr klein und voller Gräten sind…

Wenn die Offenbarung Gottes für unseren Glauben nicht ausreichend ist, was könnten wir dem hinzufügen? Weiterlesen

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Eine Gemeinde, in der man sich wohlfühlen soll: Wie geht das – und um was geht es dabei?

Helmut Mehringer

Warum sind unsere Gemeinden geistlich so schwach? Warum gleichen sie oft mehr einem Club von Individualisten, die alle ihre ganz eigenen Ziele und Wünsche verfolgen, und sich daneben noch am Sonntag zum Gottesdienst treffen, um sich auch ’spirituell‘ wohlzufühlen? Warum haben es unsere Gemeinden so schwer in unserer postmodernen Welt, wo wir doch krampfhaft versuchen, den aktuellsten Trends sowie den Wünschen, eingebildeten Bedürfnissen und Erwartungen der Welt nachzurennen?

In  folgendem viermünitigen Beitrag erläutert uns  J. Morrell erzählt eine Geschichte, die leider auf viele der heutigen Gemeinden zutrifft, die sorglos in unserem Wohlfühlland vor sich hinschlummern…

Wie kann ich wirklich „Erweckung“ für mein geistliches Leben erreichen? Und wie kann unsere Gemeinde in unserer Zeit echte Erweckung erleben? Weiterlesen

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Bist du Licht und Lampe!?

Thomas Lange

„Niemand aber, der eine Lampe angezündet hat, bedeckt sie mit einem Gefäß oder stellt sie unter ein Bett, sondern er stellt sie auf ein Lampengestell, damit die Hereinkommenden das Licht sehen.“ (Lukas 8,16)

CC0 Public Domain – pixabay.com

  • Wer hat die Lampe angezündet? = der lebendige Gott
  • Wer sind die Lampen? = alle wirklich Wiedergeborenen
  • Wer sind die Hereinkommenden? = nicht wiedergeborene, Menschen

Fazit:

Gott hat dich errettet, damit du ihm dienst und sein Licht durch dich leuchten lässt, damit die Menschen, die noch in der Dunkelheit leben das Heil in Jesus Christus verkündet bekommen.

Also: Worauf wartest du?

„So soll euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen.“ (Matthäus 5,16)

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Siehe hierzu:

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Einige Gründe und Hilfen, täglich die Bibel zu lesen

(c) pixabay CC-00 PD

(c) pixabay CC-00 PD

In English HERE!

Helmut Mehringer

„Der Bibelstarter.de“ gibt sowohl auf seiner Webseite als auch in dem auch zum Weitergeben gut geeignetem Heftchen zunächst 7 Gründe an, täglich die Bibel zu lesen:

  1. Gemeinschaft mit Gott
  2. Jesus ist … [hier alle 7 Gründe weiterlesen]

Zusätzlich werden auf dieser Seite noch 27 weitere Gründe angeführt, die Bibel – das lebendige Wort Gottes – täglich zu lesen unter anderem (auszugsweise):

Bibellesepläne

Kostenlos gibt’s HIER einen seit Jahren bewährten Bibelleserplan zum Selbstausdrucken (4 Seiten, z.B. als Faltblatt zum Einlegen in die Bibel:

  1. Einen der nachfolgenden Links mit der RECHTEN Maustaste anklicken
  2. mit „Speichern unter….“ auf deinem Gerät speichern
  3. ausdrucken
  4. dem Plan gehorchen
Version April 2015 – © Helmut Mehringer
 

Weiterführende, hilfreiche, herausfordernde Artikel zum Thema:

Das Wort Gottes (nicht nur) im 21. Jahrhundert

  1. Es gibt Dinge, für die gibt es keinen Verhandlungsspielraum!
  2. Die Autorität der ganzen Bibel
  3. Die Allgenügsamkeit der Heiligen Schrift
  4. Sola Scripture – Was heißt das eigentlich?
  5. Und was ist mit der Bibelkritik?
  6. Bibeltreue: Vorausgesetzt und umgesetzt
  7. Zur Inspiration der ganzen Bibel (Benedikt Peters – PDF)
  8. Das Wort Gottes – genügend oder anpassungsbedürftig? (John Newton)
  9. Warum es so wichtig ist an die Unfehlbarkeit der Schrift zu glauben
  10. Gottes dreifache Selbstoffenbarung in Psalm 19
  11. Wesen und Nutzen des Wortes Gottes: Das Gesetz des Herrn (Ps 19:8a)
  12. Wesen und Nutzen des Wortes Gottes: Das Zeugnis des Herrn (Ps 19:8b)
  13. Wesen und Nutzen des Wortes Gottes: Die Vorschriften des Herrn (Ps 19:9a)
  14. Wesen und Nutzen des Wortes Gottes: Das Gebot des Herrn (Ps 19:9b)
  15. Wesen und Nutzen des Wortes Gottes: Die Furcht des HERRN (Ps 19:10a)
  16. Das Wort Gottes – oder eine Bewegung die alles bewegt?
  17. Weitere aktuelle Themen HIER

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One Very Good Reason to Read Your Bible

In DEUTSCH hier!

Tim Challies*

There are some proverbs that practically beg for personal application. Proverbs 3:27 is one of them: “Do not withhold good from those to whom it is due, when it is in your power to do it.” That little maxim resonates in a hundred other passages including, of course, the Golden Rule and the second Great Commandment: “Whatever you wish that others would do to you, do also to them” and “love your neighbor as yourself.” Taken together, they reinforce the Bible’s clear emphasis on doing good to others, on living in such a way that we are constantly focused on how we can be a blessing to the people in our lives.

I thought of this proverb recently as I pondered personal devotions. I had been speaking to people who were struggling with their devotions, who were sporadic at their best and plain uninterested at their worst. Some had tried and failed, tried again and failed again, tried a third time and thrown in the towel. Others (by their own assessment) had grown lazy or weary, first skipping a day here and there, then skipping a week, then a month. And it was in this context that this little proverb came to my mind: “Do not withhold good from those to whom it is due, when it is in your power to do it.” Weiterlesen

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Wo sind deine Schätze? Wo deine Hoffnung?

Unsere wahren Schätze sind im Himmel!

»Sinnet auf das, was droben ist, nicht auf das, was auf der Erde ist« (Kolosser 3,2)

von John F. MacArthur*

Der Herr sagt: »Sammelt euch nicht Schätze auf der Erde, wo Motte und Rost zerstört, und wo Diebe durchgraben und stehlen; sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Rost zerstört, und wo Diebe nicht durchgraben noch stehlen; denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein« (Matthäus 6, 19-21).

So viel wir auch über die Natur des Geldes lernen, müssen wir für eine schriftgemäße und Christus-zentrierte Sicht von materiellem und geistlichem Reichtum ständig folgende Dinge verinnerlichen: die Notwendigkeit, übermäßige Geldliebe zu vermeiden, die geeigneten Möglichkeiten, Geld zu erwerben, und die Freiheit, Gottes reiche Schöpfung zu genießen. Die Anweisung des Apostels Paulus »Sinnet auf das, was droben ist, nicht auf das, was auf der Erde ist« (Kolosser 3, 2), sollte uns beständig ermahnen, den unnachgiebigen Anfechtungen um und in uns entgegenzutreten. In der heutigen hektischen, hoch technisierten, verbraucherorientierten Gesellschaft führen viele Armeen einen unerbittlichen Krieg gegen die biblische Sichtweise von Geld und Besitz. Aus weltlicher Sicht ist das höchste Ziel des Menschen, größte Zufriedenheit durch Reichtum an sich zu erlangen und durch die Fähigkeit, die Mechanismen des Reichtums zum eigenen Vorteil auszunutzen. Aber dieses Ziel spiegelt einfach nur die Haltungen der Weiterlesen

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Ist Russland auf dem Weg zum Verlust der Glaubensfreiheit?

Gebetsanliegen für Geschwister in Russland und Gedanken zur Verfolgung von Christen im Allgemeinen

Aktualisierung der  Nachrichten zum Bericht:

Russland – Neuer Gebetsbedarf für unabhängige Gemeinden (9.8.2015)

© CopyRight 2016 Missionswerk FriedensBote e.V., Meinerzhagen

Am 17. Juli [2015] unterzeichnete der russische Präsident Wladimir Putin die neue Fassung des Gesetzes Nr. 480736-6 „Über Gewissensfreiheit und religiöse Vereinigungen“. Es soll das Leben der Gläubigen einfacher machen. Eine Gemeinde kann jetzt nach zehnjähriger Existenz die staatliche Registrierung erhalten und somit ein legaler Verein werden. Früher dauerte dies 15 Jahre. Doch in der Realität wird das Leben der Gläubigen wesentlich schwieriger als bisher – wir berichteten im

August 2015. Ein gutes Jahr danach berichten die neusten Missionsnachrichten des Friedensboten über die praktischen Auswirkungen wie folgt:*

„Erst vor einem Jahr trat ein Gesetz in Kraft, dass das Leben von Gläubigen in Russland vereinfachen sollte. In der Realität wird das Leben der Gläubigen jedoch enorm erschwert im Vergleich zu den letzten zwanzig Jahren. Wir berichteten darüber in der Ausgabe 4/2015.

Heute, ein Jahr später, stellen sich Christen die Frage: Ist Russland auf dem Weg zum Verlust der Glaubensfreiheit? Der Grund dafür ist das am 20. Juli 2016 in Kraft getretene Gesetz Nr. 1039149-6.Dieses Gesetz enthält „Verbesserungen“ des Gesetzes Nr. 125 unter dem Namen„Antiterrormaßnamen“. Weiterlesen

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Evangeliumsverkündigung – Schrift-orientierte Apologetik

Kennst du deinen Herrn und Erlöser-Gott? Wirklich?

Paul Washer*

Ein Bruder kam mit einer Frage: Weißt du, es gibt einiges an Religionen und Glauben auf dieser Welt und wir sollten die Hoffnung, die in uns ist, darlegen können. Und wenn wir sagen, dass „unser“ Gott Licht ist, dann sagen sie, dass ihr Gott Licht ist. Wenn ihr sagen, dass das Leben in IHM ist, dann sagen sie, dass das Leben ihn ihrem Gott ist. Und wir sind definitiv in einer ziemlich pluralistischen Gesellschaft in einer pluralistischen Zeit. Es ist nicht, wie wenn man des Evangelium in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts predigt in einer Gegend, wo man nichts anderes kannte. Wir können uns da den ganzen Tag die Köpfe einschlagen. Du setzt dich zum Beispiel mit einem Mann und dem Quran hin. Und du sitzt da und argumentierst hin und her, welches Buch jetzt das richtige ist, welches das älteste, welches das was weiß ich und was weißt du ist. Ich denke, was du da wahrscheinlich tust, ist in eine hitzige Debatte vom Zaun zu brechen, indem du viele, einfach schlicht intellektuelle Argumente benutzt. Und wenn du das tust.

Mit Illustrationen, Geschichtsfakten und allem möglichen, dann verkündest du eben nicht: So spricht der HERR! Da ist nicht die Kraft, die aus der Schrift kommt. Was ich denke, dass es sehr sehr hilfreich ist, ist einer Sache zu folgen, die Spurgeon sagte vor vielen, vielen Jahren. Und er sagte ungefähr: Du musst einen Löwen nicht verteidigen, lass den Löwen einfach aus dem Käfig und er wird sich selbst verteidigen. Es ist ebenso mit der Schrift. Ich mag mich gern hinsetzen und jemandem sagen: Erzähle mir das Erste, was du mir über deinen Gott erzählen kannst. Weiterlesen

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Das Wort Gottes fordert immer eine Entscheidung

Thomas Lange, Niesky

„Und sie suchten ihn zu greifen,…., denn sie erkannten, dass er das Gleichnis auf sie hin gesprochen hatte.“ Mk12:12

Gottes Wort stellt den Menschen immer in die Entscheidung. Wenn du Andachten oder Predigten, etc. hörst und sie fordern dich nicht auf, dein Leben zu überdenken, oder eine Entscheidung zu fällen, Christus nachzufolgen und zielen in keiner Weise auf dein Herz ab, so kommt das Gesagte nicht von Gott, sondern ist nur leeres Gerede. Der Geist Gottes wirkt stets durch das klare und eindeutige Wort der Schrift.

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