…Another Reminder for Preachers (6): The Kind of Preaching God Blesses

 

Helmut Mehringer

Having read and digested 10 precious reminders of some well-known preachers from the past (see HERE) I want to add another reminder delivered by Steve Lawson during  2012 Shepherds’ Conference:

 

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„Sollte Gott gesagt haben?“ – Bibelverständnis und Verkündigung heute

Der niederländische Theologe Herman Bavinck (1854-1921) sagte vor rund 100 Jahren über seine Kollegen Folgendes:

„Oft haben sie nichts mehr zu predigen, weil die [Kritik] ihnen Kraft und die Herrlichkeit des Evangeliums geraubt hat … Unzufrieden mit ihrer Lage, suchen viele einen Ausweg, indem sie sich in die Politik, in die Diakonie oder in humanitäre Projekte einbringen und in genau diesem Maße aufhören, Diener des Wortes und Verwalter der Geheimnisse Gottes zu sein.“

Viele Prediger glauben auch heute nicht an die Kraft des göttlichen Wortes und verkündigen deshalb ihre eigenen Ideen und zielen auf Weltverbesserung, Lebenshilfe, Unterhaltung, attraktives Wohlfühlchristentum und billigen Trost ab.

In einem aktuellen Büchlein skizziert Ron Kubsch (HIER kostenlos als PDF erhältlich!) anlässlich einer Konferenz die Entwicklung der neuzeitlichen Bibelkritik von den Anfängen bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts.

(c) 3L Verlag

Ein Auszug:

„Die spätmoderne Bibelkritik verlor unter dem Einfluss der neuen Hermeneutik den Wirklichkeitsbezug der biblischen Überlieferung und konzentrierte sich auf linguistische Auslegung. Herausstechendes Kennzeichen ihres Ertrages ist – neben begrüßenswerten Beobachtungen zur Sprache – die Vielstimmigkeit der Deutungen. Es kann keine verbindliche Interpretation
eines Bibeltextes mehr geben.

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Von Gott will ich nicht lassen!

  1. Von Gott will ich nicht lassen, denn er lässt nicht von mir, führt mich durch alle Strassen, da ich sonst irrte sehr. Er reicht mir seine Hand; den Abend und den Morgen tut er mich wohl versorgen, wo ich auch sei im Land

  1. Wenn sich der Menschen Hulde / und Wohltat all verkehrt, so findt sich Gott gar balde, sein Macht und Gnad bewährt. Er hilft aus aller Not, errett‘ von Sünd und Schanden, von Ketten und von Banden, und wenn’s auch wär der Tod.

  1. Auf ihn will ich vertrauen / in meiner schweren Zeit; es kann mich nicht gereuen, er wendet alles Leid. Ihm sei es heimgestellt; mein Leib, mein Seel, mein Leben / sei Gott dem Herrn ergeben; er schaff’s, wie’s ihm gefällt!

  1. Es tut ihm nichts gefallen, denn was mir nützlich ist. Er meint’s gut mit uns allen, schenkt uns den Herren Christ, sein eingebornen Sohn; durch ihn er uns bescheret, was Leib und Seel ernähret. Lobt ihn in’s Himmels Thron!

  1. Lobt ihn mit Herz und Munde, welchs er uns beides schenkt! Das ist ein selge Stunde, darin man sein gedenkt; denn sonst verdirbt all Zeit, die wir zubringn auf Erden. Wir sollen selig werden / und bleibn in Ewigkeit.

  1. Auch wenn die Welt vergehet / mit ihrem Stolz und Pracht, nicht Ehr noch Gut bestehet, das vor ward groß geacht, wir werden nach dem Tod / tief in die Erd begraben: wenn wir geschlafen haben, will uns erwecken Gott.

  1. Die Seel bleibt unverloren, geführt in Abrams Schoß, der Leib wird neu geboren, von allen Sünden los, ganz heilig, rein und zart, ein Kind und Erb des Herren; daran muss uns nicht irren / des Teufels listig Art.

  1. Darum, ob ich schon dulde / hier Widerwärtigkeit, wie ich auch wohl verschulde, kommt doch die Ewigkeit, ist aller Freuden voll, die ohne alles Ende, dieweil ich Christum kenne, mir widerfahren soll.

  2. Das ist des Vaters Wille, der uns geschaffen hat. Sein Sohn hat Guts die Fülle / erworben uns und Gnad. Auch Gott der Heilig Geist / im Glauben uns regieret, zum Reich der Himmel führet. Ihm sei Lob, Ehr und Preis!

Quelle: SERMON online Predigt-Datenbank

© CPDL copyright license, Free Choral Music;  Text und Notensatz: CPDI ChoralWiki (www.cpdl.org/wiki/images/9/93/Hassler_Von_Gott.pdf)

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Twelf Reminders for Preachers (5)

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9. The preacher is to be Christ-exalting, not self-promoting.

R.B. Kuiper: The minister must always remember that the dignity of his office adheres not in his person but in his office itself. He is not at all important, but his office is extremely important. Therefore he should take his work most seriously without taking himself seriously. He should preach the Word in season and out of season in forgetfulness of self. He should ever have an eye single to the glory of Christ, whom he preaches, and count himself out. It should be his constant aim that Christ, whom he represents, may increase while he himself decreases. Remembering that minister mean

s nothing but servant, he should humbly, yet passionately, serve the Lord Christ and His church.

Source: R.B. Kuiper, The Glorious Body of Christ  (Banner of Truth, 1966), 140-42.

10. Faithful preaching requires great personal discipline and sacrifice.

Arthur W. Pink: The great work of the pulpit is to press the authoritative claims of the Creator and Judge of all the earth—to show how short we have come of meeting God’s just requirements, to announce His imperative demand of repentance. . . . It requires a “workman” and not a lazy man—a student and not a slothful one—who studies to “show himself approved unto God” (2 Tim. 2:15) and not one who seeks the applause and the shekels of men.

Source: A. W. Pink, “Preaching False and True”

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Ewigkeit, Finsternis und Hölle – oder was?

cross-darkness_lqa© The Untainted Gospel Blog

Wenn einst die Tür  der Hölle hinter der verdammten und verurteilten Seele des unbekehrten Sünders ins Schloß fällt…

…dann wird er eine solche Finsternis  erleben, die nur von dem ungezügeltem Wesen der Sünde hervorgebracht werden kann…

…und diese Finsternis wird ewig andauern, nie mehr aufhören…!

Die Ewigkeit…

  • …für den erlösten Sünder:  ein Tag ohne Sonnenuntergang
  • …für den unbekehrten Sünder:  eine Nacht ohne Sonnenaufgang

Thomas Watson (1620-86)

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Freie Übersetzung: Helmut Mehringer

Siehe hierzu auch:

 

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Twelf Reminders for Preachers (4)

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CC0 – PD (source unknown)

7. The faithful preacher stays focused on what matters.

G. Campbell Morgan: Nothing is more needed among preachers today than that we should have the courage to shake ourselves free from the thousand and one trivialities in which we are asked to waste our time and strength, and resolutely return to the apostolic ideal which made necessary the office of the diaconate. [We must resolve that] “we will continue steadfastly in prayer, and in the ministry of the Word.”

Source: G. Campbell Morgan, This Was His Faith: The Expository Letters of G. Campbell Morgan, edited by Jill Morgan (Fleming Revell, Westwood, NJ), 1952.

8. The preacher’s task is to make the text come alive for his hearers.

Martyn Lloyd-Jones: As preachers we must not forget this. We are not merely imparters of information. We should tell our people to read certain books themselves and get the information there. The business of preaching is to make such knowledge live. The same applies to lecturers in Colleges. The tragedy is that many lecturers simply dictate notes and the wretched students take them down. That is not the business of a lecturer or a professor. The students can read the books for themselves; the business of the professor is to put that on fire, to enthuse, to stimulate, to enliven. And that is the primary business of preaching. Let us take this to heart. … What we need above everything else today is moving, passionate, powerful preaching. It must be ‘warm’ and it must be ‘earnest’.

Source: D. Martyn Lloyd-Jones, “Jonathan Edwards and the Crucial Importance of Revival.” Lecture delivered at the Puritan and Westminster Conference (1976).

 

 

 

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Gottes Gedanken, die Bibel und der Heilige Geist

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CC0 – PD (pixabay)

Gottes Wesen, Gedanken und Absichten werden in der Schrift (Bibel) geoffenbart, aber ohne die Brille des Heiligen Geistes können wir davon nichts erkennen.

God’s mind is revealed in Scripture, but we can see nothing without the spectacles of the Holy Ghost. Thomas Manton (1620-77)

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(freie Übersetzung: Helmut Mehringer)

Siehe dazu auch die Artikelreihe zu diesem Thema:

  1. Gottes dreifache Selbstoffenbarung in Psalm 19
  2. Wesen und Nutzen des Wortes Gottes: Das Gesetz des Herrn (Ps 19:8a)
  3. Wesen und Nutzen des Wortes Gottes: Das Zeugnis des Herrn (Ps 19:8b)
  4. Wesen und Nutzen des Wortes Gottes: Die Vorschriften des Herrn (Ps 19:9a)
  5. Wesen und Nutzen des Wortes Gottes: Das Gebot des Herrn (Ps 19:9b)
  6. Wesen und Nutzen des Wortes Gottes: Die Furcht des HERRN (Ps 19:10a)

 

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Twelf Reminders for Preachers (3)

5. Passionate preaching starts with one’s passion for Christ

Phillip Brooks: Nothing but fire kindles fire. To know in one’s whole nature what it is to live by Christ; to be His, not our own; to be so occupied with gratitude for what He did for us and for what He continually is to us that His will and His glory shall be the sole desires of our life . . . that is the first necessity of the preacher.

Source:   Phillips Brooks, Lectures on Preaching, originally published in 1877. Republished in 1989 by Kregel under the title The Joy of Preaching. As cited in “The Priority of Prayer in Preaching” by James Rosscup, The Masters Seminary Journal, Spring 1991.

6. The preacher is a herald, not an innovator.

R.L. Dabney: The preacher is a herald; his work is heralding the King’s message. . . . Now the herald does not invent his message; he merely transmits and explains it. It is not his to criticize its wisdom or fitness; this belongs to his sovereign alone. On the one hand, . . . he is an intelligent medium of communication with the king’s enemies; he has brains as well as a tongue; and he is expected so to deliver and explain his master’s mind, that the other party shall receive not only the mechanical sounds, but the true meaning of the message. On the other hand, it wholly transcends his office to presume to correct the tenor of the propositions he conveys, by either additions or change. . . . The preacher’s business is to take what is given him in the Scriptures, as it is given to him, and to endeavor to imprint it on the souls of men. All else is God’s work.

Source: R.L. Dabney, Evangelical Eloquence: A Course of Lectures on Preaching (Banner of Truth, 1999; originally published as Sacred Rhetoric, 1870), 36-37.

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© Nathan Busenitz, www.tms.edu/preachersandpreaching/

 

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Twelf Reminders for Preachers (2)

Here are two more of ten reminders for those who preach and teach the Word of God, as articulated by some of history’s greatest preachers.

3. Faithfulness in the pulpit begins with the pursuit of personal holiness.

Robert Murray M’Cheyne: Take heed to thyself. Your own soul is your first and greatest care. You know a sound body alone can work with power; much more a healthy soul. Keep a clear conscience through the blood of the Lamb. Keep up close communion with God. Study likeness to Him in all things. Read the Bible for your own growth first, then for your people. Expound much; it is through the truth that souls are to be sanctified, not through essays upon the truth.

Source: Robert Murray M’Cheyne, letter dated March 22, 1839, to Rev W.C. Burns, who had been named to take M’Cheyne’s pulpit during the latter’s trip to Palestine. Andrew Bonar, ed, Memoir and Remains of Robert Murray M’Cheyne (Banner of Truth, 1966), 273-74.

4. Powerful preaching flows from powerful prayer.

E.M. Bounds: The real sermon is made in the closet. The man – God’s man – is made in the closet. His life and his profoundest convictions were born in his secret communion with God. The burdened and tearful agony of his spirit, his weightiest and sweetest messages were got when alone with God. Prayer makes the man; prayer makes the preacher; prayer makes the pastor. . . . Every preacher who does not make prayer a mighty factor in his own life and ministry is weak as a factor in God’s work and is powerless to project God’s cause in this world.

Source: E.M. Bounds, Power Through Prayer. From chapter 1, “Men of Prayer Needed.”

 

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Moral, Gefängnis, Blut und Hölle – Moral, Jail, Blood and Hell

Helmut Mehringer

Dein moralisches Leben mag dich davor bewahren,

ins Gefängnis geworfen zu werden,

…aber:

nur das Blut Jesu Christi

kann dich vor der Hölle bewahren

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[Jesus Christus] …in dem wir die Erlösung haben durch sein Blut, die Vergebung der Vergehungen, nach dem Reichtum seiner Gnade (Eph 1:7)

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Siehe dazu: Das Evangelium Jesu Christi

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Twelf Reminders for Preachers (1)

Here are the first two of ten reminders for those who preach and teach the Word of God, as articulated by some of history’s greatest preachers.

1. Effective ministry consists not of fads or gimicks, but of faithfully preaching the truth.

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(C) pinterest

Charles Spurgeon:

Ah, my dear friends, we want nothing in these times for revival in the world but the simple preaching of the gospel. This is the great battering ram that shall dash down the bulwarks of iniquity. This is the great light that shall scatter the darkness. We need not that men should be adopting new schemes and new plans. We are glad of the agencies and assistances which are continually arising; but after all, the true Jerusalem blade, the sword that can cut to the piercing asunder of the joints and marrow, is preaching the Word of God. We must never neglect it, never despise it. The age in which the pulpit it despised, will be an age in which gospel truth will cease to be honored. . . . God forbid that we should begin to depreciate preaching. Let us still honor it; let us look to it as God’s ordained instrumentality, and we shall yet see in the world a repetition of great wonders wrought by the preaching in the name of Jesus Christ.

Source: Charles  Spurgeon,  “Preaching! Man’s Privilege and God’s Power,” (Nov. 25, 1860)

2. Preaching is a far more serious task than most preachers realize.

Richard Baxter: And for myself, as I am ashamed of my dull and careless heart, and of my slow and unprofitable course of life, so, the Lord knows, I am ashamed of every sermon I preach; when I think what I have been speaking of, and who sent me, and that men’s salvation or damnation is so much concerned in it, I am ready to tremble lest God should judge me as a slighter of His truths and the souls of men, and lest in the best sermon I should be guilty of their blood. Me thinks we should not speak a word to men in matters of such consequence without tears, or the greatest earnestness that possibly we can; were not we too much guilty of the sin which we reprove, it would be so.

Source: Richard Baxter, “The Need for Personal Revival.” Cited from Historical Collections Relating to Remarkable Periods of the Success of the Gospel, ed. John Gillies (Kelso: John Rutherfurd, 1845), 147.

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Gemeindewachstum & Mission – Ein oft vergessenes Grundprinzip

Benedikt Peters

In den Dingen, die Gott und sein Haus betreffen, ist es ein großer Unterschied, ob ich bloß „einen gangbaren Weg“ finden will, oder ob ich entschlossen bin, so lange die Bibel zu untersuchen, zu beten und auf Gottes Lehren und Erleuchten zu warten, bis ich seinen Weg und seinen Willen erkannt habe.¹

C.H. Spurgeon

Strebe danach, die richtige Bedeutung des Wortes Gottes zu verstehen, damit du zwischen der Auslegung und der Verdrehung eines Textes unterscheiden kannst.²

John Newton (1725-1807 – ehem. Sklavenhändler)

„Die Bibel ist das großartige Vorratslager… Sie stellt die vollständige Abhandlung göttlicher Wahrheit dar, zu der straflos weder etwas hinzugefügt noch etwas weggenommen werden kann.

Jeder Versuch, irgendeinen Teil dieser Wahrheit geschickt zu verpacken oder abzuschwächen, um sie irgendwie dem vorherrschenden Geschmack unserer Umgebung anzupassen – sei es, um Missfallen zu vermeiden oder um die Gunst unser sterblichen Zeitgenossen zu umwerben – ist immer eine Beleidigung der Majestät Gottes und ein treuloser Verrat gegenüber den Menschen.“

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God’s Will – Gottes Wille

Gottes Wille ist immer genau das, was wir wählen würden, wenn wir alles wissen würden, was Gott weiss!


Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach Vorsatz berufen sind. (Röm 8:28)

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And we know that for those who love God all things work together for good, for those who are called according to his purpose.  (Rom 8:28 ESV)

 

Buchempfehlung – Book Recommendation:

Deutsch: „Gefunden – Gottes Wille“

English: „Found: God’s Will“

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Praise and Worship – What does this mean?

(1.) What does it really mean – Worship?

(2.)Watch the explanation of this video clip here:

© www.wwutt.com

See our serie: Some missing Elements of Modern Worship

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