Der Islam im Licht der Bibel (7): Die Lehre Mohammeds aus Biblischer Sicht (III.)

Benedikt Peters

(In mehreren Folgen sollen stichpunkthaft die Lehr- und Glaubensgrundlagen des Islam mit denen des christlichen Glaubens verglichen werden. Ziel soll es sein, besser zu verstehen, was die Gemeinsamkeiten und was die Unterschiede sind.

Folgende Themenbereiche werden dabei behandelt:

1. Das vorislamische Arabien
2. Leben und Wirken Mohammeds
3. Die Glaubenslehre Mohammeds
4. Die Pflichtenlehre Mohammeds
5. Die Lehre Mohammeds in biblischer Sicht)


 

5. Die Lehre Mohammeds in biblischer Sicht (III.): Das Wort Gottes

Der Christ und Bibelleser stellt an jede Religion, Philosophie oder Weltanschauung und mithin auch an den Koran folgende drei Fragen:

  1. Was sagt der Koran über Gott?
  2. Was sagt der Koran über den Sohn Gottes?
  3. Was sagt der Koran über das Wort Gottes?

 

iii.) Was sagt der Koran über die Bibel?

Als ob das Maß nicht voll wäre, muß der Koran Mohammeds auch kühn behaupten, die Juden und die Christen hätten die Bibel gefälscht:

»Aber ein Teil von ihnen hat Allahs Wort vernommen und verstanden und hernach wissentlich verkehrt« (2:70; 4:47,48)

»O Volk der Schrift, nunmehr ist unser Gesandter zu euch gekommen, euch vieles von der Schrift kundzutun, was ihr verbargt … Gekommen ist nunmehr zu euch von Allah ein Licht und ein klares Buch« (5:18).

Entweder hat Jesus Christus die Wahrheit gesprochen oder dann hat Mohammed die Wahrheit gesprochen; beide können nicht die Wahrheit gesprochen haben. In Mt 24:35 lesen wir:

»Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.«

Wenn Mohammed recht hatte, dann hat sich Paulus getäuscht, der an seinen Mitarbeiter Timotheus schrieb:

»Du aber bleibe in dem, was du gelernt hast und wovon du völlig überzeugt bist, da du weißt, von wem du gelernt hast, und weil du von Kind auf die heiligen Schriften kennst, die vermögend sind, dich weise zu machen zur Seligkeit durch den Glauben, der in Christo Jesu ist. Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nütze zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit« (2. Tim. 3:14-16).

Zum 1. Teil <–                                –> Jesus ist Gott – Jesus is God!

>> Zur gesamten Serie <<

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Originalartikel veröffentlicht HIER als Auszug aus dem Buch:

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Living Your Life by Faith, Not Feelings

Martyn Lloyd-Jones

If we base our position entirely upon experience, we will convince nobody. We are dealing with certain historical events and facts that we must never allow ourselves to forget. Indeed, I am prepared to go as far as to say that whatever I may feel at this moment, though I may feel that I am in a state of darkness and am utterly discouraged, my position is still safe, and I am secure because of these things that have been done in history outside of me and before I was ever born.

Thank God, I do not base my position on how I feel. Feelings are Weiterlesen

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Der Islam im Licht der Bibel (6): Die Lehre Mohammeds aus Biblischer Sicht (II.)

Benedikt Peters

(In mehreren Folgen sollen stichpunkthaft die Lehr- und Glaubensgrundlagen des Islam mit denen des christlichen Glaubens verglichen werden. Ziel soll es sein, besser zu verstehen, was die Gemeinsamkeiten und was die Unterschiede sind.

Folgende Themenbereiche werden dabei behandelt:

1. Das vorislamische Arabien
2. Leben und Wirken Mohammeds
3. Die Glaubenslehre Mohammeds
4. Die Pflichtenlehre Mohammeds
5. Die Lehre Mohammeds in biblischer Sicht)


 

5. Die Lehre Mohammeds in biblischer Sicht (II.): Der Sohn Gottes

Der Christ und Bibelleser stellt an jede Religion, Philosophie oder Weltanschauung und mithin auch an den Koran folgende drei Fragen:

  1. Was sagt der Koran über Gott?
  2. Was sagt der Koran über den Sohn Gottes?
  3. Was sagt der Koran über das Wort Gottes?

 

ii.) Was sagt der Koran über Jesus Christus?

Im Koran finden sich zahlreiche Titel Jesu, die wir in der Bibel finden, als da sind: Sohn Marias, der Messias, das Wort Gottes, Gesandter Gottes, Knecht Gottes, Prophet. Zudem wir er Geist Gottes und Wort der Wahrheit genannt. Im Koran findet sich die Jungfrauengeburt Jesu, Seine Sündlosigkeit, zahlreiche Seiner Wunder ­ allerdings auch Wunderliches und Unhistorisches, das Mohammed aus apokryphen Evangelien und Jesuserzählungen gehört hatte ­, seine Wiederkunft (allerdings grotesk entstellt). Aber die beiden entscheidenden Wahrheiten über die Person Jesu von Nazareth werden geleugnet; nicht einfach verschwiegen, sondern polemisch bekämpft, als das sind:

  • die Gottheit Jesu Christi
  • der Tod Jesu Christi

Keine der Weltreligionen bekämpft so offen und so direkt die Gottessohnschaft Jesu Christi wie der Islam. Nach biblischer Terminologie ist jede Lehre, welche den Vater und den Sohn leugnet, eine antichristliche Lehre (1Jo 2:22). Als solche muß darum das Judentum gelten, und als solche muß mehr als jede andere Ideologie die Religion Mohammeds gelten.

  • Ist nämlich Jesus Christus nicht Gott, kann Er uns nicht retten; er möchte hundertmal sündlos sein, wie auch der Koran bezeugt;
  • ist er aber ein bloßes Geschöpf, ist ein bloßer Mensch ­ wenn auch ein außergewöhnlicher, so kann er niemanden von dessen Sünden befreien, so nützt sein stellvertretender Tod niemandem außer ihm selbst.
  • Er muss Gott sein, wenn Sein Tod den Tod aller, die Ihm vertrauen, aufwiegen soll. Er muss Gott sein, wenn Sein Tod die Sünde der Welt wegnehmen soll. Der Koran sagt zur Gottheit Jesu Christi:

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Der Islam im Licht der Bibel (5): Die Lehre Mohammeds aus Biblischer Sicht (I.)

Benedikt Peters

(In mehreren Folgen sollen stichpunkthaft die Lehr- und Glaubensgrundlagen des Islam mit denen des christlichen Glaubens verglichen werden. Ziel soll es sein, besser zu verstehen, was die Gemeinsamkeiten und was die Unterschiede sind.

Folgende Themenbereiche werden dabei behandelt:

1. Das vorislamische Arabien
2. Leben und Wirken Mohammeds
3. Die Glaubenslehre Mohammeds
4. Die Pflichtenlehre Mohammeds
5. Die Lehre Mohammeds in biblischer Sicht)


 

5. Die Lehre Mohammeds in biblischer Sicht (I.): Gott

Der Christ und Bibelleser stellt an jede Religion, Philosophie oder Weltanschauung und mithin auch an den Koran folgende drei Fragen:

  1. Was sagt der Koran über Gott?
  2. Was sagt der Koran über den Sohn Gottes?
  3. Was sagt der Koran über das Wort Gottes?

 

i.) Was sagt der Koran über Gott?

Der ganze sittliche Charakter Gottes wird durch zwei von Johannes besonders prägnant formulierten Sätzen umrissen:

  • »Gott ist Licht« (1Jo 1:5)
  • »Gott ist Liebe« (1Jo 4:16)

Gott ist Licht, das bedeutet: Er ist wahr, Er ist gerecht, Er ist wahrhaftig, Er ist zuverlässig, Er ist treu. Entsprechen nennt Ihn das Alte Testament bereits aelohê ‘amên, den »Gott des Amen« (Jes 65:16), den Gott der Treue. Gott ist daher der Bundesgott. Er »bewahrt den Bund und die Güte«. Siebenmal steht diese Wendung im Alten Testament (5Mo 7:9 u.a.). Er hat sich an Sein Wort gebunden; Er hat sich Seinem Volk, dem Er Verheißungen gegeben hat, verpflichtet.

Solches ist dem Allah des Koran vollständig fremd. Dieser ist so erhaben, daß er sich nicht verpflichtet wissen kann; er ist nicht an ein Wort gebunden. Er ist allmächtig und unumschränkt, weshalb er auch sein Wort brechen kann. Er hat zwar im Koran auch den wohllautenden Titel al-Nur = »das Licht«; aber was das heißen kann, lehren andere Stellen im Koran wie:

»Sie (die Juden) schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste Listenschmied« (3:47).

Das hier mit »Listen schmieden« übersetzte Verbum lautet arabisch makara; es wird im Arabisch-Englischen Wörterbuch von Wortabet und Porter wiedergegeben mit: to deceive, das hierzu gehörige Hauptwort makrun mit: trick, deceit, fraud. Weiterlesen

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How to Distinguish a True Christian from a Hypocrite

How can you tell whether you’re a genuine believer or a false professor? One of the best books describing the true nature of conversion is The Christian’s Great Interest by William Guthrie. The great Puritan theologian John Owen highly commended it and wrote, “The author [of The Christian’s Great Interest] I take to have been one of the greatest divines that ever wrote; it is my Vade-mecum [that is, “handbook”], and I carry it and the Sedan New Testament, still about with me. I have written several folios, but there is more divinity in it than in them all.”

Consider what William Guthrie says in chapter 5 of his book about the differences between the true Christian and the hypocrite. Here are some ways in which the hypocrite may be like the Christian.

The Marks of a False Believer

1. A hypocrite may be influenced by the gospel in every part of himself. He may come to great knowledge of God’s truth (Heb 6:4). His emotions about Christ may be high (Matt 13:20). He may even experience drastic changes in the outward man, like the Pharisee who prayed, “God, I thank You that I am not as other men are, extortioners, unjust, adulterers, etc.” (Lk 18:11–12).

2. A hypocrite may look to others like he’s a true believer. He might Weiterlesen

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Der Islam im Licht der Bibel (4): Der heilige Krieg – Dschihad

Benedikt Peters

(In mehreren Folgen sollen stichpunkthaft die Lehr- und Glaubensgrundlagen des Islam mit denen des christlichen Glaubens verglichen werden. Ziel soll es sein, besser zu verstehen, was die Gemeinsamkeiten und was die Unterschiede sind.

Folgende Themenbereiche werden dabei behandelt:

1. Das vorislamische Arabien
2. Leben und Wirken Mohammeds
3. Die Glaubenslehre Mohammeds
4. Die Pflichtenlehre Mohammeds
5. Die Lehre Mohammeds in biblischer Sicht)


 

Die Pflichtenlehre des Islam (B)

(Fortsetzung)

f.) Der Heilige Krieg ­ — Dschihad

Aus islamischer Sicht besteht die Welt aus zwei Lagern, dem Dar ul­ Islam, dem »Haus des Islam«, und dem Dar ul ­Harb, dem »Haus des Krieges«. Das »Haus des Islam« ist jener Teil der Welt, der dem Islam unterworfen ist, das »Haus der Krieges« ist jener Teil der Welt, der durch Krieg noch dem Islam zu unterwerfen ist. Dieser Krieg zur Ausbreitung des Islam heißt »heiliger Krieg«, arabisch Dschihad. Daß der Gründer des Islam durch kriegerische Aktionen die neue Religion zum Sieg führte, ist ein Gemeinplatz und zudem eine Tatsache, dessen die Muslime sich nicht etwa schämen, im Gegenteil. Der Franzose macht in seinem Buch »Die unerbittlichen Erlöser« die sehr bedenkenswerte Feststellung:

»Mohammed ist der einzige Religionsgründer, der auch ein Eroberer war. Warum sollten wir das vergessen?«

Der ideale Muslim ist nach muslimischem Verständnis ein mächtiger Mann, ein erfolgreicher Krieger, ein Herrscher unter den Menschen. Leiden, Verzichten, Verlieren, Unterliegen ist im Islam nicht vorgesehen. Arnold Hottinger, ein verstohlener Judenhasser und offener Araberfreund, der also sicher nicht aus antimuslimischem Vorurteil heraus schreibt, sagt in seinem Buch “Die Araber vor ihrer Zukunft” (Verlag NZZ, 1988) ganz richtig, daß für jeden Muslim selbstverständlich ist: »Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht«. Darum Weiterlesen

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Der Islam im Licht der Bibel (3): Die Pflichtenlehre Mohammeds

Benedikt Peters

(In mehreren Folgen sollen stichpunkthaft die Lehr- und Glaubensgrundlagen des Islam mit denen des christlichen Glaubens verglichen werden. Ziel soll es sein, besser zu verstehen, was die Gemeinsamkeiten und was die Unterschiede sind.

Folgende Themenbereiche werden dabei behandelt:

1. Das vorislamische Arabien
2. Leben und Wirken Mohammeds
3. Die Glaubenslehre Mohammeds
4. Die Pflichtenlehre Mohammeds
5. Die Lehre Mohammeds in biblischer Sicht)


 

Die Pflichtenlehre des Islam (A)

Wie die Glaubenslehre so ist auch die Pflichtenlehre ein Plagiat der christlich­jüdischen Glaubenswelt; sie verwendet lauter Begriffe, die jedem Bibelleser vertraut sind; der Inhalt ist freilich wie in einem Zerrspiegel teilweise grotesk verbogen. Im Folgenden ein kurzer Abriss über die 5+1 Säulen (Pflichten) des Islam

a.) Das Glaubensbekenntnisschahada

»Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet.« Das ist eine deutliche Nachahmung des jüdischen Schmema’ Jisra’el: »Höre Israel: Der HERR,
unser Gott, ist ein einziger HERR!« (5Mo 6,4).

b.) Das rituelle Gebet – salat

Fünfmal des Tage muß der Moslem beten und sich, nach Mekka gewandt, insgesamt 34mal vor Allah niederwerfen und bekennen, dieser sei der Größte. Jeder Muslim Weiterlesen

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Where are the Faith Healers? Has Ebola scared them away?

(in DEUTSCH hier: Glaubensheiler und Ebola)

Nigerian skeptic Leo Igwe wonders where all the faith healers have gone now that they are sorely needed:
Benny Hinn

As the governments of West Africa struggle to contain the spread of the Ebola virus, I am wondering where all the men and women of God who claim they can heal the sick and who conduct faith healing sessions in countries across the region are?

Where are all the continent’s miracle workers, now that people desperately need healing; where are the anointed men and women of God, now governments urgently need to contain the spread of Ebola? …

A disease that requires you to put your healing powers to test is here. Where are Africans who believe in miracles and in divine healing and who flaunt this belief as a mark of piety and godliness?

Faith healing is preached and practiced in most African churches, often resulting in fantastic claims of healings and even resurrections from the death — usually without so much as a shred of evidence.

Interestingly, when the Ebola virus first appeared in Nigeria this summer, the country’s health officials contacted megachurch pastor Temitope Balogun (TB) Joshua, whose claims of prophecies and healing miracles have spread throughout the continent. Weiterlesen

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Der Islam im Licht der Bibel (2): Die Glaubenslehre Mohammeds

Benedikt Peters

(In mehreren Folgen sollen stichpunkthaft die Lehr- und Glaubensgrundlagen des Islam mit denen des christlichen Glaubens verglichen werden. Ziel soll es sein, besser zu verstehen, was die Gemeinsamkeiten und was die Unterschiede sind.

Folgende Themenbereiche werden dabei behandelt:

1. Das vorislamische Arabien
2. Leben und Wirken Mohammeds
3. Die Glaubenslehre Mohammeds
4. Die Pflichtenlehre Mohammeds
5. Die Lehre Mohammeds in biblischer Sicht)


 

 3. Die Glaubenslehre Mohammeds

Diese zeigt den ganzen jüdischen und christlichen Einfluß, glaubt doch der Moslem an lauter Dinge, die dem Juden und dem Christen aus der Bibel längst vertraut sind, wiewohl sie im Koran in teilweise stark verzerrter Weise erscheinen. Der Moslem glaubt an folgende 6 Dinge, die er alle ohne Ausnahme von Christen und Juden übernommen hatte:

1. Die Lehre von Allah.
Die wichtigste und alle anderen dominierende Lehre ist die von der Einheit und Einzigartigkeit Allahs, der tahwid. Aus dieser folgt die Lehre von der Allmacht und Alleinursächlichkeit Allahs. Er ist Führer und Verführer:
»Wen Allah leitet, der ist rechtgeleitet; und wen Allah irreführt, nimmer findest du einen Helfer für ihn außer ihm« (17:99)

Samuel Zwemer hat in seiner The Moslem Doctrine of God die 99 Namen Allahs nach verschiedenen Gesichtspunkten in folgende sechs Gruppen unterteilt:

7   Namen für die Einheit und Absolutheit Allahs
5   Namen für die Schöpfermacht Allahs
24 Namen für die Barmherzigkeit Allahs
36 Namen für die Macht, den Stolz und die Souveränität Allahs
5   Namen für die Härte und die Rachsucht Allahs
4   Namen für die sittlichen Eigenschaften und für das Richteramt Allahs

2. Die Lehre von den Engeln
Die im Koran belegten Namen der Engel zeigen erneut, daß Mohammed seinen ganzen diesbezüglichen Vorstellungskreis von den Juden und Christen übernommen hatte. Der Weiterlesen

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Der Islam im Licht der Bibel (1): Leben und Wirken Mohammeds

Benedikt Peters

(In mehreren Folgen sollen stichpunkthaft die Lehr- und Glaubensgrundlagen des Islam mit denen des christlichen Glaubens verglichen werden. Ziel soll es sein, besser zu verstehen, was die Gemeinsamkeiten und was die Unterschiede sind.

Folgende Themenbereiche sollen dabei behandelt werden:

1. Das vorislamische Arabien
2. Leben und Wirken Mohammeds
3. Die Glaubenslehre Mohammeds
4. Die Pflichtenlehre Mohammeds
5. Die Lehre Mohammeds in biblischer Sicht)


 

1. Das vorislamische Arabien

Steinfetischismus: Geister wohnen in auffällig geformten Steinen; Umkreisung des Steines, um dessen Kraft zu bannen; Betasten und Küssen, um von dessen Kraft zu empfangen.

Sternenkult: Al ‘Uzzah, eine Tochter des arabischen Hochgottes Allah, entspricht der römischen Venus = Ischtar. Astrologie und Wahrsagerei ist in jedem islamischen Land bis heute sehr verbreitet.

Wallfahrten zu den Steinheiligtümern. Das wichtigste: die Ka’aba in Mekka. Stamm der Kureisch Hüter des Heiligtums.

Allah, Herr der Ka’aba: In der Ka’aba das hölzerne Idol Hubal = Allah = »Herr der Ka’aba«. Allah = al ‘Ilah = »der Gott«, schon vor Mohammed das höchste Wesen, dem alle übrigen Götter untertan waren.

Die Töchter Allahs:  Drei mekkanische weibliche Gottheiten Manat (Schicksal), al ­Lat (die Göttin) und al­’Uzzah (die Starke) galten als Töchter Allahs; als solche hat sie Mohammed zuerst auch gelten lassen (Sure 53,19­23)

Die Kuraischiten waren die Hüter ihrer Heiligtümer in einem nahe Mekka gelegenen Seitental.

2. Das Leben und Wirken Mohammeds

Geboren in Mekka ca. 570 n. Chr. (Islam einzige nachchristliche der Weltreligionen!). Stamm der Kureisch.

Heirat im Alter von 25 Jahren mit Chadidja, einer reichen Kaufmannsfrau.

Begegnung mit Christen:

Auf der arabischen Halbinsel bestanden christliche Gemeinden; ein Vetter der ersten Frau Mohammeds war Christ. Ein christlicher Mönch weissagte dem Weiterlesen

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Christenverfolgung vs. Gottes Liebe gegenüber Muslimen

4. Fortsetzung des Beitrags “Was darf (noch) gepredigt werden?”

Heute der vierte Beitrag zum aktuellen Fall des Bremer Pastors Olaf Latzel – aus ganz anderer Sicht.

  1. Der Fall Latzel und die Intoleranz der neuen Toleranz
  2. #Wir sind Olaf
  3. Christen müssen Buddha mögen!?
  4. Christenverfolgung vs. Gottes Liebe gegenüber Muslimen

 

4.  Christenverfolgung vs. Gottes Liebe gegenüber Muslimen

Abdul Memra

Geschwister und Freunde, die ihr den Hintergrund der ganzen Hetzkampagne nicht kennt, solltet diesen Beitrag anschauen, damit ihr hören könnt, welch ein ”Hassprediger” Olaf Latzel in Wirklichkeit ist:   https://www.youtube.com/watch?v=u8ymu…

Wenn Muslime Christen verfluchen, weil sie Weihnachten und Ostern feiern, ist dies kein Problem. Die Absicht die Bruder Olaf Latzel verfolgt, ist die, dass es unmöglich ist mit Muslimen Feste zu feiern, die im Widerspruch zur Bibel stehen, so wie es anders herum unmöglich ist, dass überzeugte Muslime das Auferstehungsfest des Herrn Jesus, dem Sohn Gottes, mit uns feiern (Koran, Al Nisa 157).

Wir lieben jedoch Muslime, weil Gott auch sie geliebt und Seinen Sohn Jesus Christus, als Herrn und Erlöser, als einzigen Weg zu Ihm, gesandt hat. Wirklicher Hass gegen Muslime wäre es, diese Diese Botschaft zu verleugnen.

Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.    Wer an ihn* glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes*.     Wer an den Sohn* glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.

Johannes-Evangelium 3:16.18.36

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(vollständiger Beitrag HIER)

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The Intolerance of Tolerance

Don A. Carson

Several times in the past decade D.A. Carson has been asked to give a public lecture at one university or another. Three times he has taken the opportunity to speak on the subject of tolerance, or intolerance, as the case may be. Those lectures proved the foundation of what would become his cleverly-titled new book, The Intolerance of Tolerance.

Here’s the thing: In a society obsessed with tolerance, we are actually not tolerant at all. It’s all a big lie, a big fiction, and we’re all playing along.

In order to claim tolerance we’ve had to rewrite the definition of the term and in so doing we’ve put ourselves on dangerous ground. Tolerance has become part of the Western “plausability structure”—a stance that is assumed and is not to be questioned. We are to be tolerant at all times. Well, almost all times, that is. Weiterlesen

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Christen müssen Buddha mögen!?

3. Fortsetzung des Beitrags “Was darf (noch) gepredigt werden?”

Heute der dritte kommentierende Beitrag zum aktuellen Fall des Bremer Pastors Olaf Latzel.

  1. Der Fall Latzel und die Intoleranz der neuen Toleranz
  2. #Wir sind Olaf
  3. Christen müssen Buddha mögen!?
  4. Christenverfolgung vs. Gottes Liebe gegenüber Muslimen

 

3.  Christen müssen Buddha mögen!?

Es ist schon erstaunlich, wie dieselben Leute, die noch vor zwei Wochen blasphemische Karikaturen des französischen Satire- Magazins „Charlie Hebdo“ als Ausdruck der Pressefreiheit gefeiert haben jetzt über den Pastor einer Bremer Kirche herfallen, weil der den Islam in seiner Predigt kritisierte.

Gerade linke Journalisten hatten sich vehement für eine massenhafte Verbreitung der Karikaturen eingesetzt, die den Islam und alle Muslime radikal beleidigten. Infolge der Sonderauflage von „Charlie Hebdo“ wurden dann weltweit über hundert Kirchen abgebrannt und zahlreiche Christen ermordet. Kaum einer derer, die das ausgelöst hatten, äußerte später Bedauern über diese Vorfälle. Im Interesse der eigenen Meinungsfreiheit nahm man diese Opfer billigend in Kauf.

Jetzt (29.1.2015) beschweren sich Politiker der Grünen und der Linkspartei in den öffentlich- rechtlichen Medien lautstark über Pastor Olaf Latzel, von der

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# Wir sind Olaf

2. Fortsetzung des Beitrags “Was darf (noch) gepredigt werden?”

Heute der zweite kommentierende Beitrag zum aktuellen Fall des Bremer Pastors Olaf Latzel.

  1. Der Fall Latzel und die Intoleranz der neuen Toleranz
  2. #Wir sind Olaf
  3. Christen müssen Buddha mögen!?
  4. Christenverfolgung vs. Gottes Liebe gegenüber Muslimen

 

2.  #Wir sind Olaf *

Wir sind ein bibeltreues Magazin für junge Christen. Und als solches haben wir uns schon immer von politischen Themen und Politik im Allgemeinen distanziert. Wir sind der Ansicht, dass die Botschaft von Jesus Christus nicht politisch war (Johannes 18,36). Es ging ihm nie darum ein politisches Reich auf Erden zu bauen. Das haben die Juden und Römer damals nicht verstanden. Und das verstehen viele Christen heute auch nicht. Viele “moderne” (liberale) Theologen und Christen, die massiv — auch politisch — für soziale Gerechtigkeit kämpfen, interpretieren die Botschaft Jesu politisch (bzw. irdisch). Wir wissen, dass wir mit dieser Ansicht (die apolitsiche Botschaft), teilweise leider sogar unter evangelikalen Christen, alleine dastehen.

Doch warum nun ein “politisch” gefärbter Post. Jüngste Ereignisse auf weltweiter Bühne haben dazu geführt, dass ein kurzer Kommentar angebracht scheint. “Islamismus” und “radikaler Islam” sind Stichworte die immer mehr mit “fundamentalen Christen” Weiterlesen

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