Bist du Licht und Lampe!?

Thomas Lange

„Niemand aber, der eine Lampe angezündet hat, bedeckt sie mit einem Gefäß oder stellt sie unter ein Bett, sondern er stellt sie auf ein Lampengestell, damit die Hereinkommenden das Licht sehen.“ (Lukas 8,16)

CC0 Public Domain – pixabay.com

  • Wer hat die Lampe angezündet? = der lebendige Gott
  • Wer sind die Lampen? = alle wirklich Wiedergeborenen
  • Wer sind die Hereinkommenden? = nicht wiedergeborene, Menschen

Fazit:

Gott hat dich errettet, damit du ihm dienst und sein Licht durch dich leuchten lässt, damit die Menschen, die noch in der Dunkelheit leben das Heil in Jesus Christus verkündet bekommen.

Also: Worauf wartest du?

„So soll euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen.“ (Matthäus 5,16)

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Siehe hierzu:

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Einige Gründe und Hilfen, täglich die Bibel zu lesen

(c) pixabay CC-00 PD

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In English HERE!

Helmut Mehringer

„Der Bibelstarter.de“ gibt sowohl auf seiner Webseite als auch in dem auch zum Weitergeben gut geeignetem Heftchen zunächst 7 Gründe an, täglich die Bibel zu lesen:

  1. Gemeinschaft mit Gott
  2. Jesus ist … [hier alle 7 Gründe weiterlesen]

Zusätzlich werden auf dieser Seite noch 27 weitere Gründe angeführt, die Bibel – das lebendige Wort Gottes – täglich zu lesen unter anderem (auszugsweise):

Bibellesepläne

Kostenlos gibt’s HIER einen seit Jahren bewährten Bibelleserplan zum Selbstausdrucken (4 Seiten, z.B. als Faltblatt zum Einlegen in die Bibel:

  1. Einen der nachfolgenden Links mit der RECHTEN Maustaste anklicken
  2. mit „Speichern unter….“ auf deinem Gerät speichern
  3. ausdrucken
  4. dem Plan gehorchen
Version April 2015 – © Helmut Mehringer
 

Weiterführende, hilfreiche, herausfordernde Artikel zum Thema:

Das Wort Gottes (nicht nur) im 21. Jahrhundert

  1. Es gibt Dinge, für die gibt es keinen Verhandlungsspielraum!
  2. Die Autorität der ganzen Bibel
  3. Die Allgenügsamkeit der Heiligen Schrift
  4. Sola Scripture – Was heißt das eigentlich?
  5. Und was ist mit der Bibelkritik?
  6. Bibeltreue: Vorausgesetzt und umgesetzt
  7. Zur Inspiration der ganzen Bibel (Benedikt Peters – PDF)
  8. Das Wort Gottes – genügend oder anpassungsbedürftig? (John Newton)
  9. Warum es so wichtig ist an die Unfehlbarkeit der Schrift zu glauben
  10. Gottes dreifache Selbstoffenbarung in Psalm 19
  11. Wesen und Nutzen des Wortes Gottes: Das Gesetz des Herrn (Ps 19:8a)
  12. Wesen und Nutzen des Wortes Gottes: Das Zeugnis des Herrn (Ps 19:8b)
  13. Wesen und Nutzen des Wortes Gottes: Die Vorschriften des Herrn (Ps 19:9a)
  14. Wesen und Nutzen des Wortes Gottes: Das Gebot des Herrn (Ps 19:9b)
  15. Wesen und Nutzen des Wortes Gottes: Die Furcht des HERRN (Ps 19:10a)
  16. Das Wort Gottes – oder eine Bewegung die alles bewegt?
  17. Weitere aktuelle Themen HIER

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One Very Good Reason to Read Your Bible

In DEUTSCH hier!

Tim Challies*

There are some proverbs that practically beg for personal application. Proverbs 3:27 is one of them: “Do not withhold good from those to whom it is due, when it is in your power to do it.” That little maxim resonates in a hundred other passages including, of course, the Golden Rule and the second Great Commandment: “Whatever you wish that others would do to you, do also to them” and “love your neighbor as yourself.” Taken together, they reinforce the Bible’s clear emphasis on doing good to others, on living in such a way that we are constantly focused on how we can be a blessing to the people in our lives.

I thought of this proverb recently as I pondered personal devotions. I had been speaking to people who were struggling with their devotions, who were sporadic at their best and plain uninterested at their worst. Some had tried and failed, tried again and failed again, tried a third time and thrown in the towel. Others (by their own assessment) had grown lazy or weary, first skipping a day here and there, then skipping a week, then a month. And it was in this context that this little proverb came to my mind: “Do not withhold good from those to whom it is due, when it is in your power to do it.” Weiterlesen

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Wo sind deine Schätze? Wo deine Hoffnung?

Unsere wahren Schätze sind im Himmel!

»Sinnet auf das, was droben ist, nicht auf das, was auf der Erde ist« (Kolosser 3,2)

von John F. MacArthur*

Der Herr sagt: »Sammelt euch nicht Schätze auf der Erde, wo Motte und Rost zerstört, und wo Diebe durchgraben und stehlen; sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Rost zerstört, und wo Diebe nicht durchgraben noch stehlen; denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein« (Matthäus 6, 19-21).

So viel wir auch über die Natur des Geldes lernen, müssen wir für eine schriftgemäße und Christus-zentrierte Sicht von materiellem und geistlichem Reichtum ständig folgende Dinge verinnerlichen: die Notwendigkeit, übermäßige Geldliebe zu vermeiden, die geeigneten Möglichkeiten, Geld zu erwerben, und die Freiheit, Gottes reiche Schöpfung zu genießen. Die Anweisung des Apostels Paulus »Sinnet auf das, was droben ist, nicht auf das, was auf der Erde ist« (Kolosser 3, 2), sollte uns beständig ermahnen, den unnachgiebigen Anfechtungen um und in uns entgegenzutreten. In der heutigen hektischen, hoch technisierten, verbraucherorientierten Gesellschaft führen viele Armeen einen unerbittlichen Krieg gegen die biblische Sichtweise von Geld und Besitz. Aus weltlicher Sicht ist das höchste Ziel des Menschen, größte Zufriedenheit durch Reichtum an sich zu erlangen und durch die Fähigkeit, die Mechanismen des Reichtums zum eigenen Vorteil auszunutzen. Aber dieses Ziel spiegelt einfach nur die Haltungen der Weiterlesen

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Ist Russland auf dem Weg zum Verlust der Glaubensfreiheit?

Gebetsanliegen für Geschwister in Russland und Gedanken zur Verfolgung von Christen im Allgemeinen

Aktualisierung der  Nachrichten zum Bericht:

Russland – Neuer Gebetsbedarf für unabhängige Gemeinden (9.8.2015)

© CopyRight 2016 Missionswerk FriedensBote e.V., Meinerzhagen

Am 17. Juli [2015] unterzeichnete der russische Präsident Wladimir Putin die neue Fassung des Gesetzes Nr. 480736-6 „Über Gewissensfreiheit und religiöse Vereinigungen“. Es soll das Leben der Gläubigen einfacher machen. Eine Gemeinde kann jetzt nach zehnjähriger Existenz die staatliche Registrierung erhalten und somit ein legaler Verein werden. Früher dauerte dies 15 Jahre. Doch in der Realität wird das Leben der Gläubigen wesentlich schwieriger als bisher – wir berichteten im

August 2015. Ein gutes Jahr danach berichten die neusten Missionsnachrichten des Friedensboten über die praktischen Auswirkungen wie folgt:*

„Erst vor einem Jahr trat ein Gesetz in Kraft, dass das Leben von Gläubigen in Russland vereinfachen sollte. In der Realität wird das Leben der Gläubigen jedoch enorm erschwert im Vergleich zu den letzten zwanzig Jahren. Wir berichteten darüber in der Ausgabe 4/2015.

Heute, ein Jahr später, stellen sich Christen die Frage: Ist Russland auf dem Weg zum Verlust der Glaubensfreiheit? Der Grund dafür ist das am 20. Juli 2016 in Kraft getretene Gesetz Nr. 1039149-6.Dieses Gesetz enthält „Verbesserungen“ des Gesetzes Nr. 125 unter dem Namen„Antiterrormaßnamen“. Weiterlesen

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Evangeliumsverkündigung – Schrift-orientierte Apologetik

Kennst du deinen Herrn und Erlöser-Gott? Wirklich?

Paul Washer*

Ein Bruder kam mit einer Frage: Weißt du, es gibt einiges an Religionen und Glauben auf dieser Welt und wir sollten die Hoffnung, die in uns ist, darlegen können. Und wenn wir sagen, dass „unser“ Gott Licht ist, dann sagen sie, dass ihr Gott Licht ist. Wenn ihr sagen, dass das Leben in IHM ist, dann sagen sie, dass das Leben ihn ihrem Gott ist. Und wir sind definitiv in einer ziemlich pluralistischen Gesellschaft in einer pluralistischen Zeit. Es ist nicht, wie wenn man des Evangelium in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts predigt in einer Gegend, wo man nichts anderes kannte. Wir können uns da den ganzen Tag die Köpfe einschlagen. Du setzt dich zum Beispiel mit einem Mann und dem Quran hin. Und du sitzt da und argumentierst hin und her, welches Buch jetzt das richtige ist, welches das älteste, welches das was weiß ich und was weißt du ist. Ich denke, was du da wahrscheinlich tust, ist in eine hitzige Debatte vom Zaun zu brechen, indem du viele, einfach schlicht intellektuelle Argumente benutzt. Und wenn du das tust.

Mit Illustrationen, Geschichtsfakten und allem möglichen, dann verkündest du eben nicht: So spricht der HERR! Da ist nicht die Kraft, die aus der Schrift kommt. Was ich denke, dass es sehr sehr hilfreich ist, ist einer Sache zu folgen, die Spurgeon sagte vor vielen, vielen Jahren. Und er sagte ungefähr: Du musst einen Löwen nicht verteidigen, lass den Löwen einfach aus dem Käfig und er wird sich selbst verteidigen. Es ist ebenso mit der Schrift. Ich mag mich gern hinsetzen und jemandem sagen: Erzähle mir das Erste, was du mir über deinen Gott erzählen kannst. Weiterlesen

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Das Wort Gottes fordert immer eine Entscheidung

Thomas Lange, Niesky

„Und sie suchten ihn zu greifen,…., denn sie erkannten, dass er das Gleichnis auf sie hin gesprochen hatte.“ Mk12:12

Gottes Wort stellt den Menschen immer in die Entscheidung. Wenn du Andachten oder Predigten, etc. hörst und sie fordern dich nicht auf, dein Leben zu überdenken, oder eine Entscheidung zu fällen, Christus nachzufolgen und zielen in keiner Weise auf dein Herz ab, so kommt das Gesagte nicht von Gott, sondern ist nur leeres Gerede. Der Geist Gottes wirkt stets durch das klare und eindeutige Wort der Schrift.

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Das Pferd von hinten aufzäumen – ‚Evangelikal‘ und ‚Bibeltreu‘ – Was bedeutet das heute eigentlich?

Alte Begriffe, neue Inhalte: 

Wortsinn von evangelikal und  bibeltreu auf dem Prüfstand 

Georg Walter wide01

Georg Walters HIER als PDF kostenlos erhältliches Büchlein mit dem o.a. Titel behandelt in  folgenden drei Kapiteln ein überaus aktuelles, relevantes und brisantes Thema.

  1. „Verwischte Grenzlinien“,
  2. „Was ist ein Evangelikaler?“
  3. „Christus und Schrift gemäße Nachfolge“
  4. „Rolf Müller: Das neue Feindbild der Evangelikalen“

„Das Sprichwort „Das Pferd von hinten aufzäumen“ wird verwendet, um jemanden darauf hinzuweisen, dass ein Arbeitsgang im entgegengesetzten Arbeitsablauf begonnen wurde. In der Regel soll damit ausgedrückt werden, dass jemand am falschen Ende beginnt und möglicherweise scheitern wird. Aber es besteht durchaus die Möglichkeit, dass jemand das „Pferd von hinten aufzäumt“ und, obgleich etwas umständlich, seinen Arbeitsgang erfolgreich zu Ende bringt. Die Bibelkritik, die ihren Anfang in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nahm und an den meisten christlich-theologischen Ausbildungsstätten ihren Siegeszug erlebte, war eine Theologie, der man keineswegs vorwerfen konnte, dass sie das Pferd von hinten aufzäumte.

Liberale Theologen arbeiteten sich systematisch an allen Büchern der Bibel sowie an allen hermeneutischen Grundprinzipien ab, bis sie alle grundlegenden Wahrheiten der Bibel entmythologisiert, entkräftet, entwertet, verwässert oder umgedeutet hatten. Ihre Theologie wurde vom Zaumzeug der Bibelkritik so eingeengt, dass ein wirksames Bezeugen der Wahrheit der Bibel unmöglich wurde.

Diese Abkehr von Gottes Wort lähmte wahre Christusnachfolge und zog unweigerlich Folgen nach sich, deren Früchte heute nur zu offenkundig sind. Sie findet gegenwärtig nicht nur ihren Ausdruck in der Säkularisierung der liberalen Kirchen, sondern auch in ihrem massiven Mitgliederschwund. Letzterem versuchen die Kirchen des protestantischen Mainstreams, die am stärksten von der Abwanderung ihrer Schafe betroffen sind, verzweifelt Einhalt zu gebieten, indem sie dem Zeitgeist hinterherhecheln – bekanntermaßen erfolglos.

Wird das Maul eines Pferdes mit dem Zaumzeug so eng anschnallt, dass es nicht mehr fressen kann, mag es sich noch eine Weile auf den Beinen halten. Doch frisst ein Pferd nicht mehr, muss es zwangsläufig erst zur Schwäche und sodann zum vollkommenen Zusammenbruch kommen. Wer Gottes Volk die geistliche Speise der Wahrheiten von Gottes Wort vorenthält – und dies gilt auch für die Evangelikalen – muss die gleichen Konsequenzen erleiden. Der Mensch lebt eben nicht vom Brot allein, „sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes hervorgeht!“ (Mt 4,4). In Gottes Volk, sofern diese Bezeichnung auf Namenschristen überhaupt zutrifft, ist der Hunger nach geistlicher Speise vielfach erloschen.

Bedauerlicherweise gleicht der Zustand so mancher „evangelikaler“ Christen immer häufiger dem der Namenschristen. Die Zeiten scheinen vorüber zu sein, als Gottes Volk auf Gott wartet, „dass er ihnen ihre Speise gibt zu seiner Zeit“ (Ps 104,27). Christliche Verleger können davon ein Lied singen. Die Nachfrage nach guter geistlicher Literatur ist in den vergangenen Jahren in erheblichem Maße zurückgegangen. Die Mehrzahl der christlichen Verlagshäuser hat sich auf diesen Trend eingestellt und verkauft das, was sichere Umsätze beschert. Vorbei sind die Zeiten, in denen vorrangig biblische Maßstäbe an die Inhalte der vielen neuen Publikationen auf dem christlichen Büchermarkt angelegt werden.

Die Wahrheiten der Bibel waren von Anbeginn an umkämpft, und sie werden es bis zur Wiederkunft des Herrn bleiben. Das Wort des Herrn, der „unvergängliche Same“ des lebendigen Gotteswortes (1Petr 1,23), wird deshalb nicht vergehen, weil der allmächtige Gott der Herr und Wächter über sein Wort ist. Darum sandte unser Herr zu allen Zeiten seine Boten, die sich den falschen Propheten der liberalen Theologie entgegenstellten. Der Wahlspruch der Verkündiger der Wahrheit lautete: „Denn wir vermögen nichts gegen die Wahrheit, sondern [nur] für die Wahrheit“ (2Kor 3,18). Sie wussten, dass Gott sie „von Anfang an zur Errettung erwählt hat in der Heiligung des Geistes und im Glauben an die Wahrheit“ (2Thess 2,13). Und der Herr des Wortes schenkte in der Vergangenheit dann auch unter jenen Kreisen Erweckung, auf die so manche mit einer gewissen Geringschätzung herabblicken.“

Das ganze Büchlein lesen oderr herunterladen HIER!

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© Georg Walter 2016 – alle Rechte an diesem Artikel vorbehalten

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Die Christliche Mission (8) – Was sie NICHT ist: Die Micha Initiative

Helmut Mehringer

(Mk 16:15)  Und er sprach zu ihnen: Geht hin in die ganze Welt und predigt der ganzen Schöpfung das Evangelium.

(Lk 24:47)  …und in seinem Namen Buße und Vergebung der Sünden gepredigt werden sollten allen Nationen, angefangen von Jerusalem.


Im Folgenden eine Zusammenstellung von Zitaten aus den jeweils angegebenen Quellen, auf die zum tieferen Studium ausdrücklich verwiesen wird:

Mit diesen Worten stellt sich die postmodern-emergente pseudo-missionarische „Micha-Initiative“ vor, die bei näherer Betrachtung als Feind des christlichen Missionsauftrags gesehen werden muss, obwohl selbst  manche ehemals als konservativ bekannte Gemeindebewegung von deren Missionsverständnis angetan zu sein scheint (© THEOBLOG, http://theoblog.de/die-micha-initiative-und-ihre-defizite/28191/print/ )

Die Micha-Initiative ist eine weltweite Kampagne, die Christinnen und Christen zum Engagement gegen extreme Armut und für globale Gerechtigkeit begeistern möchte. Sie engagiert sich dafür, dass die Nachhaltigkeitsziele/Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen umgesetzt werden. Bis 2030 soll weltweit Armut beseitigt werden.

Holger hat sich die Kernargumente der sogenannten „Micha-Initiative“ angeschaut und kommt zu einem ernüchternden Ergebnis:

(C) ESRA Schriftenmdienst (http://www.das-wort-der-wahrheit.de/)

„Micha“, so scheint mir doch, ist leider auf der völlig falschen Fährte. Man hat dort nicht erkannt: Armut ist ein Produktions-, kein Verteilungsproblem. Was schafft Wohlstand? Und was hat bisher schon dazu geführt, dass der Planet nicht nur eine Milliarde, sondern sage und schreibe sechs Milliarden gut ernährt? Wie ist es denn zu diesem Wunder gekommen? Es ist recht einfach: Arbeit, Fleiß, Unternehmertum, Investitionen und gute Ideen und nochmals gute Ideen. Unsere menschliche Kreativität, unser Reichtum an Ideen, braucht einen Raum der Freiheit, in dem die Ideen sich untereinander befruchten und sich aneinander reiben können; und am Ende stehen neue Produkte, die auf Märkten getestet werden, so dass die weniger guten ausgeschieden werden. Das ist eine Skizze des demokratischen (rechtsstaatlichen) Kapitalismus. In den freiheitlich geprägten Ländern des Nordens konnte er sich durchsetzen.

Anreize zum fleißigen und intelligenten Arbeiten – das, was uns wirklich voran bringt, wird bei „Micha“ so gut wie gar nicht thematisiert. Daneben steht natürlich das großzügiges und freiwillige Abgeben von erworbenem Reichtum, Taten der Barmherzigkeit, Nothilfe, gemeindliche Diakonie, Spenden an Hilfswerke, doch leider wird über das englische „charity“ in „Micha“-Kreisen fast schon die Nase gerümpft. Das sei ja wohl zu wenig; man müsse doch an die Strukturen und die globalen Zusammenhänge ran. Diese Wohltätigkeit, die schon eine lange Geschichte in der westlichen Welt hat, wird nur zu oft schlecht gemacht. Dabei hat sie mitunter Großartiges bewirkt – ohne dass man sich die „Weltgemeinschaft“ auf die Fahnen geschrieben hat. Neben „charity“ darf die gegenseitige Hilfe in Selbsthilfe- und Arbeitervereinen nicht unerwähnt bleiben. Vor der Etablierung des modernen Wohlfahrtsstaates gab es in einigen Ländern eine Wohlfahrtsgesellschaft, in der Hilfe zivilgesellschaftlich z.B. in den „friendly societies“ organisiert wurde.

Als dritte Säule der christlichen Antwort auf das Armutsproblem sind Institutionen oder Ordnungen Gottes zu nennen. An erster Stelle stehen hier die Familie und die Kirche, denn sie reichen die Werte und Tugenden weiter, die Menschen zur Kultivierung, Weiterentwicklung und Bewahrung der Schöpfung und zum Abgeben von Reichtum anhalten.“

Weiterlesen: lahayne.lt.

Dr. Martin Erdmann (Verax Institut) schreibt dazu: (© 2014. Verax Institut)

„Evangelikale haben traditionell das Gebot der Schrift ernstgenommen, als »Salz« und »Licht« (Matth. 5,12-13) in der Welt zu wirken. Diese Worte besaßen ursprünglich keine dominionistische Färbung. Sie bedeuteten einfach, dass Christen durch individuelle oder gemeinschaftliche Wohltaten das Leben von Menschen positiv beeinflussen können. Dank eines heiligen und gerechten Lebensstils, der übereinstimmt mit einem biblischen Glaubensbekenntnis, können Christen auch in ihrer kulturellen Umgebung Gutes leisten. »Salz und Licht« zu sein, bringt nach Römer 16,19 auch die Verpflichtung mit sich, angesichts von Bosheit Gutes zu tun.

Weiterlesen

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Are Allah and the God of Christianity the Same? Nabeel Qureshi Answers

(in Deutscher Sprache: siehe Links am Artikelende!)

Looks like Nabeel Qureshi is coming out with a new book related to the topic of this video that responds to the question, “Are Allah and the God of Christianity the Same?”

© The Domain for Truth, July 23, 2016

Related Articles in English an German language:

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Ermutigung durch Entmutigung

Erwin Lutzer sagte: „Die meistgebrauchte Waffe Satans ist die Entmutigung.“ Er sollte recht behalten. Hudson Taylor war überzeugt, dass wir alle viel Ermutigung benötigen. Das Verhältnis Ermutigung zu Ermahnung solle 90:10 betragen. Heute gehört Ermutigung zu den vergessenen Tugenden.

Ermutigung ist wie Sauerstoff für die Seele, wie ein Eis an einem Sommertag, wie eine Erfrischung in der Sahara. Jeder, egal ob Prediger, Schichtarbeiter, Hausfrau oder Kind braucht Ermunterung, aber nur wenige praktizieren sie. Die Folge ist, dass es unter den Christen sehr viel Resignation und Traurigkeit gibt. Die Vortrags-CD von Thomas Lange beschäftigt sich mit dem Thema anhand der Bibel und zeigt auf, was mangelnde Ermutigung für den Dienst und das Leben bedeuten kann. Aber es wird ebenso deutlich herausgestellt, was für Potential an Freude und Hingabe freigesetzt werden kann, wenn wir Ermutigung erfahren und wieder neu lernen, selbst ein Werkzeug zur Ermutigung zu sein und uns von Gott dazu gebrauchen lassen. Charles Spurgeon sagte einst:

„Durch sein Wort und seinen Geist kann der Herr die Zitternden tapfer, die Kranken stark und die Niedergeschlagenen mutig machen.“

Siehe dazu auch dfolgende zwei kostenlose Artikel:

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The Necessity of Divine Sovereignty

© The Masters Seminary – Preachers & Preaching

Within church history, the doctrine of God’s sovereignty represents a continental divide between denominations and theologians. Indeed, few Christians have gone untouched by this discussion in one way or another.

Jonathan Edwards was no exception. As a boy, Edwards struggled with questions regarding God’s sovereignty in salvation. He later remarked that he was “full of objections against the doctrine…. It used to appear like a horrible doctrine to me.” (Cited in George M. Marsden, Jonathan Edwards: A Life, 40.) Put bluntly, the young Edwards hated Calvinistic doctrine.

And so, he exercised the full weight of his brilliant mind against it, reading far and wide to discredit it. Yet the thought that he was rebelling against his sovereign Creator weighed heavily on his conscience.

God would convince him yet. Though Edwards undertook to confound God’s absolute sovereignty, the Holy Spirit opened his eyes through Scripture. Reading 1 Timothy 1:17, the truth of this great doctrine suddenly dawned on him.

As he put it:

I thought with myself, how excellent a Being that was; and how happy I should be, if I might enjoy that God, and be wrapped up to God in heaven, and be as it were swallowed up in Him. (Ibid., 41)

Weiterlesen

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Wesen und Eigenschaften Gottes – eine Literaturliste fürs persönliche Bibelstudium

Helmut Mehringer

Da ich wieder einmal eine Anfrage nach empfehlenswerter Literatur für’s Studium des Wesens Gottes erhalte habe ich mich sehr gefreut – und eine kurze Liste als Anregung zusammengestellt.Natürlich steht die Bibel und deren Studium zu diesem grundlegenden Thema an erster Stelle, auch kann die Liste nur einige wenige Hinweise geben.

(1) Dein eigenes Buch der Theologie

  • Lies jeden Tag einen Abschnitt aus der Bibel und notiere dir, was du in dem Abschnitt über Gott Vater – Sohn – Hl.Geist erfährst: Sein Wesen, Seine Eigenschaften, Seinen Willen und Sein Handeln.
  • Nachdem du dich das erste mal durch die Bibel durchgearbeitert hast, fängst du wieder von vorne an und wirst staunen, wieviele Dinge du in deinen Aufzeichnungen ergänzen wirst… u.s.w.
  • So erarbeitest du dir dein eigenes Buch der „Theologie“ – des Wissens über Gott.
  • Bibellesepläne dafür gibt es hier kstenlos!

(2) A.W.Tozer – Die Eigenschaften Gottes und ihre Bedeutung für das Glaubensleben EBTC Berlin

(3) J. I. Packer – Gott erkennen – Dass Zeugnis vom einzig wahren Gott, Herold Verlag

(4) Paul Washer – The One True God – Biblical study of the Doctrine of God

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Putin Can’t Stop the Gospel

by Jordan Standridge the cripplegate*

Every once in a while, a leader, whether it be a judge, a king, or a Czar, tries to do the impossible and shut down the Gospel.

putin

© the cripplegate (http://thecripplegate.com)

All throughout history many have attempted this impossible feat. Perhaps one of the most famous attempts occurred in 1673. The Lord Judge Magistrate of Bedford was fed up with John Bunyan and his preaching of the Gospel. John Bunyan was reaching thousands with the truth of scripture, and the judge obviously hated sound preaching. But when John Bunyan was told to stop, John Bunyan famously answered, “If I am freed today, I will preach tomorrow!” And so the judge sentenced him to jail and said,

“At last we are done with this tinker and his cause. Never more will he plague us: for his name, locked away as surely as he, shall be forgotten, as surely as he. Done we are, and all eternity with him.”

A sillier statement has never been spoken.

John Bunyan went on to write The Pilgrim’s Progress, along with other books that the Lord has used for centuries to lead men and women to himself. That chief magistrate was not only wrong about John Bunyan, but he believed that he could put a stop to the Gospel. By sentencing Bunyan, he ended up spreading it further than even Bunyan himself thought possible.

The Gospel cannot be stopped. No one on earth has the power to shut up a man or woman consumed with it. Weiterlesen

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