Christi Wesen und dein Verhalten bei Beschuldigung, Anklage oder Verleumdung

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Helmut Mehringer

Und so sprach Simei, indem er fluchte: Hinweg, hinweg, du Mann des Blutes und Mann Belials! …Der König sprach: …Wenn er flucht, und wenn der HERR zu ihm gesagt hat: Fluche dem David! wer will dann sagen: Warum tust du also? …Lasst ihn fluchen; denn der HERR hat ihn geheißen! …Also ging David seines Weges mit seinen Leuten; Simei aber ging an der Seite des Berges neben ihm her und fluchte immer und warf mit Steinen nach ihm und besprengte ihn mit Staub. (2Sam 16:7-13)


Wie reagierst du wenn du beschimpft oder angeklagt wirst, noch dazu öffentlich und vielleicht gar zu Unrecht? So passierte es David seitens Simei in diesen Versen.

Einige Jahre früher, vor Gottes intensiver Erziehungsarbeit an David hätte er noch ganz anders reagiert, wie beim Vorfall in 1Sam 25:2ff ersichtlich wurde. Aber nachdem Gott David wegen seiner schlimmen Sünden durch die harte Schule der Demütigung und des Zerbruchs geführt hatte, erweist er sich hier wahrlich als ein Abbild des künftigen Messias, des Lammes Gottes, das“seinen Mund nicht auf[tat], wie ein Lamm, das zur Schlachtung geführt wird, und wie ein Schaf, das stumm ist vor seinen Scherern; und er tat seinen Mund nicht auf. (Jes 53:7). In Mt 26:63 und 27:12-14 sowie den Parellstellen in den anderen Evangelien sehen wir diese Prophezeiung aus Jesaja erfüllt.

Als erlöste Heilige sind wirschuldig, so zu wandeln, wie er (der Herr Jesus) gewandelt ist. (1Joh 2:6). Somit gibt dieses Beispiel des geistlich erzogenen, vor dem Herrn zerbrochenen Davids als Widerspiegelung des Verhaltens unseres Herrn Jesus als Lamm Gottes eine gute Anleitung dazu, wie wir uns in solchen Situationen verhalten sollen: Weiterlesen

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• Overfamiliarity – Zu sehr vertraut?

Niemals ist es dringlicher, die Schrift zu lesen, als dann, wenn wir uns einbilden, dass wir die Bibel und ihren Inhalt ausreichend kennen würden.

Quelle: • Overfamiliarity

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Das Ziel alles Lernens und Studierens

The end of all learning is to know God, and out of that knowledge to love and imitate Him.

Das Endziel von allem Lernen und Studieren ist es, Gott zu kennen und Ihn aus dieser Kenntnis heraus zu lieben und nachzuahmen (=Sein Wesen durch unser Leben widerzuspiegeln)

(John Milton, 1608-1674 – freie Übersetzung: Helmut Mehringer)


 …aber die Leute, die ihren Gott kennen, werden fest stehen und handeln. (Dan 11:32b)

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Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott (2)

 Denn es wird eine Zeit sein, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen werden, sondern nach ihren eigenen Begierden sich selbst Lehrer aufhäufen werden, indem es ihnen in den Ohren kitzelt; und sie werden die Ohren von der Wahrheit abkehren, sich aber zu den Fabeln hinwenden. Du aber sei nüchtern…! (2Tim 4:3-5)

Am 6. April wird auch in Deutschland in den Kinos die Verfilmung des „christlichen“ Bestsellers von P. Young „Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott (The Shack) starten.

Dies soll Anlaß sein, drei Beurteilungen der Botschaft Youngs, die er mit diesem Werk vermitteln will, zu bringen. Heute der zweite Kommentar zur deutschen Ausgabe des Buches:


Georg Walter

„Dieses Buch verändert. Es nimmt dem Zweifler die Zweifel, dem Traurigen die Trauer, es gibt dem Hoffnungslosen neue Hoffnung. Nur so kann der Erfolg von ‚The Shack‘ (‚Die Hütte‘) erklärt werden, das sich seit Monaten auf Platz 1 der ‚New York Times‘-Bestsellerliste hält. ‚The Shack‘ von William Paul Young, einem engagierten Christen, ist ein Phänomen – und das in mehrfacher Hinsicht. In den USA ist das Buch ein Bestseller …“

So lauten die einleitenden Kommentare in Andreas Dippels Artikel über das Buch The Shack im christlichen Medienmagazin PRO (Ausgabe 2/2009, S.4). Unter dem Titel Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott erdchien das Buch auch auf dem deutschen Büchermarkt. Dippel weiß um die Kontroversen, die dieses Buch in den USA unter Theologen auslöste, wenn er anmerkt, dass das Buch „für erhebliche Debatten gesorgt“ hat, was die „Darstellung der Trinität“ und „einzelne Aussagen über Gott“ angeht (PRO, 2/2009, S.5).

Ferner weist Dippel darauf hin, dass ähnliche Diskussionen in Deutschland zu erwarten sind. Wer die kritischen Rezensionen, welche bislang (vorwiegend in englischer Sprache) vorliegen, eingehender studiert, kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Kritik an diesem Buch nicht unbegründet ist. Unter einer Reihe von englischsprachigen Artikeln wurde im Folgenden der Artikel von Daniel Hames ausgewählt, um einen Beitrag in der Diskussion über die Frage zu leisten, ob The Shack noch BIBEL oder schon NEW AGE ist.


Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott – Gute oder Schlechte Botschaft ? 

Eine kritische Rezension von Daniel Hames

Fortsetzung folgt (Die Hütte – Umdefinition von Gottes Gericht)

 

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Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott (1)

 Denn es wird eine Zeit sein, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen werden, sondern nach ihren eigenen Begierden sich selbst Lehrer aufhäufen werden, indem es ihnen in den Ohren kitzelt; und sie werden die Ohren von der Wahrheit abkehren, sich aber zu den Fabeln hinwenden. Du aber sei nüchtern…! (2Tim 4:3-5)

Am 6. April wird auch in Deutschland in den Kinos die Verfilmung des „christlichen“ Bestsellers von P. Young „Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott (The Shack) starten.

Dies soll Anlaß sein, drei Beurteilungen der Botschaft Youngs, die er mit diesem Werk vermitteln will, zu bringen. Heute die erste, recht kurze davon, zur deutschen Ausgabe des Buches:


Georg Walter

Der Verlag Allegria, jüngstes Kind der Ullstein-Verlagsfamilie, ist seit März 2005 tätig. Ziel des Verlages ist nach eigenen Worten:

„In den ersten beiden Programmen versammelte der Verlag bekannte Autoren mit einem spirituellen Hintergrund wie Louis L. Hay, Doreen Virtue und James Redfield neben wichtigen Büchern von Ervin Laszlo und Pierro Ferrucci, die uns auf dem Weg zu einem neuen friedlicheren Weltbild helfen wollen. Hinter der Gründung steht der Gedanke solchen Büchern in gediegener Ausstattung ein Forum im Hardcover zu geben, wie sie sich auch im umfangreichen Taschenbuchprogramm der Reihe Ullstein Esoterik finden…“

In dem Verlag sind ausschließlich Bücher erschienen, die im weiteren Sinne dem New Age Gedankengut zuzuordnen sind (Positives Denken, Chakra-Clearing, Channeling, Heilorakel von Feen, Bewusstseinserweiterung, Engel-Therapie…). Das Verlagsprogramm von Allegria wird nun durch das Buch Die Hütte erweitert. Dass gerade dieser Verlag das Buch in sein Sortiment aufnimmt, beweist, dass das Buch als eine willkommene Ergänzung der bisherigen Veröffentlichungen gelten kann. Mit anderen Worten, das Buch passt offenkundig gut in ein esoterisches oder New Age Büchersortiment.

Unter amerikanischen Evangelikalen gibt es eine Reihe von kritischen Stimmen zu diesem Buch. In Deutschland bietet der christlich-charismatische ASAPH-Verlag das Buch Die Hütte in seiner Produktbeschreibung mit folgenden Worten an:

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Sog. „Rechtsstreitigkeiten“ innerhalb der Gemeinde Jesu (1Kor 6)

Helmut Mehringer

I. 1Kor 6:1-6 – der verbotene Weg der ungläubigen Welt – und eine zulässige Alternative

Wie öfters führt uns Paulus in mehreren Stufen in ein Thema ein. Erste Stufe: Das Verbot:

(6:1) Darf jemand unter euch, der eine Sache gegen den anderen hat, vor den Ungerechten rechten und nicht vor den Heiligen?

Es geht hier um die Frage, ob jemand gegen einen Bruder oder Schwester vor weltlichen Gerichten oder mit Hilfe weltlicher Instanzen (auch Anwälten) einen Rechtsstreit führt. Ein Rechtsstreit vor oder mit Zuhilfenahme weltlicher, von Ungläubigen bestimmter Instanzen

a) ist gegen Gottes Wort und seine Anweisungen

und, wie im folgenden ersichtlich wird,

b) offenbart sein Herz, dessen, Prioritäten und Hoffnungen.

6:2-3) Oder wisst ihr nicht, dass die Heiligen die Welt richten werden? Und wenn durch euch die Welt gerichtet wird, seid ihr unwürdig, über die geringsten Dinge zu richten?   Wisst ihr nicht, dass wir Engel richten werden, geschweige denn Dinge dieses Lebens?

Die Erlösten werden selbst einmal die Welt und deren Rechtssystem und sogar die Engel in der Himmelswelt richten…

(6:4) Wenn ihr nun über Dinge dieses Lebens zu richten habt, so setzt diese dazu ein, die gering geachtet sind in der Versammlung.

…wie sollen wir uns da jetzt diesem System, seinem unbiblischen Wertmaßstab bzw. dessen ungläubigen Vertretern unterwerfen oder gar zu Hilfe rufen?

6:5-6) Zur Beschämung sage ich es euch. So ist nicht ein Weiser unter euch, der zwischen seinen Brüdern zu entscheiden vermag? Sondern es rechtet Bruder mit Bruder, und das vor Ungläubigen!

„Schämt ihr euch nicht, das überhaupt in Erwägung zu ziehen?“ schreibt Paulus. Selbst der geringste, geistlich gesinnte und bewährte Bruder in der Gemeinde ist besser geeignet eine solche Sache zu entscheiden, als die Ungläubigen der Welt – haben wir doch gemeinsam als Geschwister der Gemeinde an „keiner Gnadengabe Mangel, indem ihr die Offenbarung unseres Herrn Jesus Christus erwartet.“ (1Kor 1:7)

Wenn jemand dennoch den verbotenen Weg der weltlichen Gerichtsbarkeit gegenüber einem Bruder wählt, ist das im Licht des Wortes Gottes Sünde – und ist von einer verantwortungsbewussten, treuen Gemeinde durch liebevolle, mehrstufige Erziehungsmaßnahmen zu begegnen, um den Bruder wieder zurechtzubringen.

Wenn dagegen der zulässige (wenn auch nicht beste) Weg der Regelung in der Gemeinde eingeschlagen wird und eine solch eine Sache nun in der örtlichen Gemeinde entschieden werden soll, gibt es u.a. folgende Punkte zu bedenken:

  1. Auswahl des oder der Brüder

    Wegen tatsächlicher oder oft auch vermeintlicher „Kläger“ und „Angeklagter“ müssen sich ohne Vorbehalt auf einen oder mehrere Brüder als Entscheider einigen – und diese(r) muss sich dazu ebenso vorbehaltlos bereiterklären. Wie dies geschieht ist ist eine andere, nicht hier zu behandelnde Frage.

  2. Entscheidungsanerkennung

    „Kläger“ und „Angeklagter“ müssen sich voreinander, vor dem Herrn und vor Geschwistern als Zeugen dazu verpflichten, diese Entscheidung als verbindlich zu akzeptieren, egal wie das Ergebnis ausfällt! Sonst macht der Weg keinen Sinn!

    Es gibt bei diesem Weg keine „Berufungsinstanz“ – weder in der Ortsgemeinde, noch anderswo bei Gläubigen, noch den verbotenen Gang vor weltliche Instanzen! Das muss klar sein – hier gilt „Euer Ja sei ein Ja!“ – koste es was es wolle!

  3. Bruderliebe

    „Kläger“ und „Angeklagter“ müssen sich voreinander, vor dem Herrn und vor Geschwistern als Zeugen weiterhin dazu verpflichten, im Falle des „Unterliegens“ dies weder den Entscheidern noch dem gegnerischen Bruder nachzutragen, sondern beide aufrichtig zu lieben als Geschwister im Herrn und über bisherige Versäumnisse diesbezüglich Buße tun.

  4. Ziele: der bessere Weg!

    Die gemeindlichen Entscheider werden als erstes auf Herzensversöhnung hinarbeiten, alles andere widerspricht sowohl dem, was die Gemeinde in der Welt darstellen soll, als auch dem, die sich in gegenseitigem Vergeben und einer beidseitigen friedlichen Einigung zeigt. Herzensversöhnung und der davon unabhängige vorzüglicher Weg wird in den Versen 7-8 umrissen.

  5. Eine Alternative neben diesen Wegen kennt die Bibel nicht.

II. 1Kor 6:7-8 – die bessere Alternative, der vorzüglichere Weg

Das oberste Prinzip in unserem Leben wird auch im 1.Korintherbrief als Gebot für alle Lebenslagen gegeben und weist so hin auf den vorzüglicheren Weg auch in der vorliegenden Angelegenheit

(1Kor 10:31) Ob ihr nun esst oder trinkt oder irgendetwas tut, tut alles zur Verherrlichung [w.: Herrlichkeit] Gottes.

Wie machen wir das? Einige biblische Anhaltspunkte sind uns gegeben:

(1Joh 2:6) Wer sagt, dass er in ihm bleibe, ist schuldig, selbst auch so zu wandeln, wie er gewandelt ist.

(Mt 5:14-15) Ihr seid das Licht der Welt; eine Stadt, die oben auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen sein.Man zündet auch nicht eine Lampe an und stellt sie unter den Scheffel, sondern auf den Lampenständer, und sie leuchtet allen, die im Haus sind.

(Rö 12:2) Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung eures Denkens, dass ihr prüfen mögt, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist.

Was ist der gute Wille Gottes in so einer Situation?

(1Kor 6:7) Es ist nun schon überhaupt ein Fehler an euch, dass ihr Rechtshändel miteinander habt. Warum lasst ihr euch nicht lieber unrecht tun? Warum lasst ihr euch nicht lieber übervorteilen?

Paulus stellt, wie so oft, eine göttliche Anweisung in Form einer rhetorischen Frage dar, deren Antwort jedem geistlich gesinnten Gläubigen klar ist und nicht ausgesprochen werden muss.

  1. An erster Stelle wird hierdern ‚Kläger‘ in die Verantwortung genommen, und zwar als klagender Initator des sog. „Rechtstreits“, der diesen vor die Gemeinde bringt. Der bessere Weg, den uns der Herr Jesus vorgelebt hatte, führt über das Gebot, sich lieber – aus ganzem Herzen und zur Verherrlichung Gottes – unrecht tun und lieber übervorteilen zu lassen (vgl. Mt 38.40), anstatt auf sein möglicherweise berechtigtes oder oft auch nur vermeintlich eingebildetes „Recht“ zu bestehen. Mit dieser Haltung:

  • …ist die Streitangelegenheit ein für allemal beendet und belastet weiterhin nicht das geschwisterliche Verhältnis zweier aus Gnaden erlöster Sünder, deren Familien und der Gemeinde.

  • …zeigt sich vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt, dass die Gemeinde der Erlösten eine total entgegen weltlich Werten und Maßstäben lebende „Gegengesellschaft“ ist (Mt 5 – 7).

  • …zeigen wir, dass unsere Lebensausrichtung auf die ewige Zukunft gerichtet ist, nicht auf diesseitiges Wohlergehen oder Daseinssicherung in der diesseitigen Welt, die keinen Bestsnd hat. Wir warten und vertrauen auf ein unvergängliches Erbe, das für uns im Himmel aufbewahrt ist, anstatt hier für unser Wohlergehen und unser vermeintliches „Recht“ zu „beißen und zu fressen“.

  • …zeigt unser Vertrauen auf den Herrn und seine Zusage, uns mit allem zu versorgen, wenn unsere Lebenprioriträt ihm, seinem Wertmaßstab, seinen Zielen gilt und alles andere dem untergeordnet wird (Mt 6:33)

  • …spiegeln wir etwas vom Wesen unseres Herrn Jesus wieder, der uns unendlich viel vergeben hat

  • …offenbaren wir etwas „Licht“ in der Finsternis des widergöttlichen Weltsystems, nämlich etwas vom Wesen und der gar mannigfaltigen Weisheit und Barmherzuigkeit Gottes gegenüber der sichtbaren und unsichtbaren Welt (Eph 3:10; Mt 5:14)

  • …und damit verherrlichen wir den Herrn, anstatt ihn zu verunehren!

Somit ist dieser geoffenbarte Wille Gottes die erste und einzige Verpflichtung, zu der der „Kläger“ von den Entscheidern aufgefordert werden muss!

Die Gefahr ist allerdings oft , dass der „Kläger“, der schon soweit gegangen ist, sein Herz bereits so verhärtet hat, dass er für diesen Schritt nicht mehr bereit ist und nur noch darauf bedacht ist im Streit „Recht zu behalten“ und als Sieger hervorzugehen.

Weigert er sich hartnäckig, dem Willen Gottes, widersteht er Gott, was seitens der Gemeinde die neutestamentlichen mehrstufigen Erziehungsmaßnahmen zur Folge haben muss, um in erster Linie dem Kläger geistlich zu helfen,

  • aus der Verhärtung seines Herzens herauszukommen

  • zur richtigen, geistlichen Ewigkeitsperspektive und zu den richtigen geistlichen Prioritäten zurückzufinden,

  • um ihn ihn so geistlich wieder zurecht zu bringen

  • und gleichzeitig das heilige Zeugnis der „Gegengesellschaft“ Gemeinde wiederherzustellen

  • und um anderen das heilige Wesen der Gemeinde zu verdeutlichen und sie zu vor Fehlentscheidungen zu warnen (vgl. Extrembeispiel Gottes in Apg 5:12).

(6:7b-8) …Warum lasst ihr euch nicht lieber übervorteilen? Aber ihr tut unrecht und übervorteilt, und das Brüder!

  1. An zweiter Stell erst ist der Verklagte angesprochen: Die gemeindlichen Entscheider sollten ihn zunächst zur objektiv-sachlichen Selbstprüfung der Angelegenheit auffordern.

Sollten die gemeindlichen Entscheider nach objektiver und sachgerechter Prüfung des Sachverhalts – sofern dies überhaupt mit vertretbarem Aufwand möglich ist – zum Schluss kommen, dass er ganz offensichtlich (!) Unrecht getan hat, dann muss auch der angeklagte Bruder – ungeachtet des oben angesichts des Klägers und seiner Verpflichtung gesagten(!) dazu ermutigt werden, echtes, nicht vermeintliches(!) Unrecht wiedergutzumachen und zu bekennen – oder sich vielleicht sogar vom Kläger übervorteilen zu lassen, wenn kein offensichtliches Unrecht begangen wurde, und zwar um o.a. Punkte willen.

III. Es gibt keinen Rechtsstreit zwischen  ‚zerbrochenen‘, geistlich gesinnten Geschwistern in einer treuen, geistlich gesinnten Gemeinde!

  1. Es geht bei solchen Streitigkeiten in erster Linie nicht um „Recht haben“ oder „nicht Recht haben“! Es geht um das Herz und die geistliche Gesinntheit der zwei Parteien – und vorallem um die Herrlichkeit‘/Verherrlichung Gottes!

  2. Wenn der Kläger als Erster – unabhängig von „Recht haben“ oder „nicht Recht haben“ seiner Verpflichtung aus dem Wort Gottes nachkommt, zur Verherrlichung Gottes den besseren Weg zu gehen nachkommt, gibt es also keinen Rechtstreit!

  3. Wenn der „Angeklagte“ zudem auch bereit ist, demselben göttlichen Prinzip und Gebot zu folgen und entweder evtl. offensichtliches Unrecht zu bekennen oder „sich lieber übervorteilen zu lassen“ dann gibt es Versöhnung statt Rechtsstreit!

  4. Wenn (2.) oder (3.) noch nicht gegeben sind muss die Gemeindeihrer Verantwortung nachkommen und– in liebender Gesinnung mit den gebotenen mehrstufigen Erziehungmaßnahmen – bemüht sein, dass beide Parteien sich entsprechen oben genannter Punkte gütlich einigen, sich gegenseitig evtl. Sünden vergeben und die sich gegenseig höherachtende, liebende geschwisterlich Liebesbeziehung wieder herstellen und aktiv pflegen.

    1. So wird jedem auch in der Zukunft klar, dass es in der Gemeinde Jesu keinen Rechtsstreit zwischen Geschwistern geben kann, wie auch Paulus, vom Hl. Geist getrieben, es versucht zu verdeutlichen.

    2. Nur, wenn jeder weiß, dass in der Gemeinde ein vorgebrachter „Rechtsstreit“ nicht nach den Maßstäben der Welt (Recht haben vs. Unrecht haben beurteilt wird, werden Geschwister dazu ermutigt, alles daran zu setzen, Meinungsverschiedenheiten geistlich, gütig, den Herrn verherrlichend zu lösenund so Sein Wesen im Kontrast zum Weltsystem zu veranschaulichen.

    3. Und letztlich kann nur so vermieden werden, dass der Herr irgendwann den „Leuchter“ – die betroffene örtliche Gemeinde „wegstößt“ (Off 2:5), weil sie ihre Zweckbestimung und ihren Auftrag, Gegengesellschaft und hellstes Licht in der Finsternis des Weltsystems zu sein, vernachlässigt oder aus falschen Rücksichtnahme nicht nachkommen will.

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Siehe auch:

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Sin, The Gospel & True Repentance – Sünde, Evangelium Buße & wahre Bekehrung

Der kurze Film soll Anstöße für Mission, Evangelisation, Gemeindewachstum geben. Die unpopuläre Evangeliumsbotschaft wird von  Emilio Ramos, Dr James White (Alpha & Omega Ministries) und Paul Washer (Heart Cry Missionary Society) relevant und aktuell präsentiert.

(Deutschsprachiges Video zu diesem Thema: HIER)

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Leiden um des Namens des Sohnes Gottes willen (Apg 5:41-42) – was das für uns wirklich bedeutet!

Sie aber gingen fröhlich vom Hohen Rat hinweg, weil sie gewürdigt worden waren, um Seines Namens willen Schmach zu leiden; und sie hörten nicht auf, alle Tage im Tempel und in den Häusern zu lehren und das Evangelium von Jesus als dem Christus zu verkündigen.

(Apg 5:41-42)

Helmut Mehringer

Diese Verse sind uns allen bekannt und werden auch öfter zitiert und auf uns selbst angewandt. Allzuoft völlig zu Unrecht, da jede kleinste Unpässlichkeit fälschlicherweise gleich in diesem Zusammenhang als „Leiden“ gesehen wird. Allzuoft auch völlig aus dem Zusammenhang gerissen und die wirklichen Gründe der Leiden in Apg. 5:41-42 missachtend.

Aus diesem Grund möchte ich einen Seminarbeitrag des früheren Peru-Missionars Paul Washer von der Anfang März 2017 stattgefundenen Shepherds Conference als MP3 – Audiodatei zum Anhören empfehlen.

Leider gibt’s diesen Vortrag bisher nur in English.

Vielleicht findet sich aber noch jemand unter den Lesern, der den Text in Deutsche Sprache übersetzt und niederschreibt, dann könnte dies hier zum Segen vieler Leser ergänzt werden.

HIER:  Der Link für die kostenlose Audiodatei zum Anhören oder Herunterladen.


Weitere deutschsprachige Artikel zum Thema:

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Ist dein Gott der Einzige, Ewige, Allmächtige?

CC0-PD

CC0-PD

Und ich hörte etwas wie eine Stimme einer großen Volksmenge und wie ein Rauschen vieler Wasser und wie ein Rollen starker Donner, die sprachen: Halleluja! Denn der Herr, unser Gott, der Allmächtige, hat die Herrschaft angetreten. (Off 19:6)


„Sogar, wenn alle Geschöpfe im Himmel und auf Erden und in der Hölle sich vereinen und gemeinsam gegen Gottes Sohn, den Herrscher, Richter und Erlöser kämpfen würden, könnten sie nicht mehr bewirken, als wenn der Schwächste von ihnen alleine dastehen würde. Ihre Rebellion wäre so albern und lächerlich, wie wenn ein Wurm mit deinem Kopf gegen eine Welt aus Granit ankämpfte.“ (Paul Washer, ehem. Peru-Missionar, frei übersetzt von Helmut Mehringer )

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Psalm 90

(1)  Ein Gebet von Mose, dem Mann Gottes. Herr, du bist unsere Wohnung gewesen von Geschlecht zu Geschlecht.
(2)  Ehe geboren waren die Berge und du die Erde und den Erdkreis erschaffen hattest – ja, von Ewigkeit zu Ewigkeit bist du Gott.
(3)  Du lässt zum Staub zurückkehren den Menschen und sprichst: Kehrt zurück, ihr Menschenkinder!

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Anlass zur Freude!?!

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Jesus rettete mich – vor Ihm selbst, für Ihn selbst, durch sich selbst

„Alle Teile der Heiligen Schrift lehren übereinstimmend, dass unsere Erlösung und unser ewiges Leben von Gott  – und von ihm allein – abhängen

„Ich aber bin elend, und mir ist wehe; deine Rettung, o Gott, setze mich in Sicherheit!“ (Ps 69:29)

Für den Erlösten ist das Grund zur Freude – für den Stolzen, Rebellischen oder Selbstgerechten dagegen Grund sich zu fürchten und aufs äußerste alarmiert zu sein

William S. Plumer (1759 – 1850), Psalms, (übersetzt von H. Mehringer)

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Artikel zu diesem Thema:

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Das Evangelium Jesu Christi – Wir predigen Jesus – allen Menschen!

Bob Jennings*

Das Thema “Warum ist Christus gestorben” muss unsere Verkündigung prägen.

Wisst ihr, in den letzten 20 Jahren wurde sehr stark betont, dass die 10 Gebote jenes Element sind, das wir in der Evangelisation gebrauchen sollten. Aber was seht ihr? Ihr seht, dass der Herr es zumindest einmal, vielleicht zweimal, gebraucht hat, so wie im Markus Evangelium beschrieben. Was aber sehen wir, was der Herr gebraucht hat? Was war Seine Botschaft?

  • Es waren Dinge wie: „Ihr müsst von Neuem geboren werden.” (Johannes 3:3,7)
  • Es waren Dinge wie: „Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder…” (Matthäus 18:3)
  • Es waren Aussagen wie: „Wer sich nicht lossagt von allem, was er hat, der kann nicht mein Jünger sein”. (Lukas 14:33)
  • Es waren Äußerungen wie: „Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.” (Lukas 9:23)

Nun, Paulus…, was hast du gepredigt? Weiterlesen

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Denn ihr seid teuer erkauft… Aufruf zu einem Leben mit Ewigkeitsfrucht!

Helmut Mehringer

Denn ihr seid teuer erkauft; darum verherrlichet Gott mit eurem Leib und eurem Geist, die Gottes sind. (1Kor 6:20)

Unter diesem Thema schrieb ich vor wenigen Tagen ein paar Gedanken für uns alle (siehe HIER!)

Da mein Herz immernoch bei dem gnädigen Werk des Herrn in Indonesien ist, wo meine Frau und ich etwa 13 Jahre leben und arbeiten durften und das wir seither (aufgrund meines Schlaganfalls) aus der Ferne weiter betreuen, unterstützen und wachsen sehen dürfen, will ich dazu einige mir wichtige praktische Gedanken eines früheren Missionars zitieren, die in erster Linie für alle jüngeren Geschwister wertvolle Hilfen für eine ewigkeitsbezogene Lebensplanung sein können (der Deutsche Text kann HIER als PDF heruntergeladen werden!)

Ich bin wahrlich nicht einer von dieser „Blogger-Internet“ Generation; ich bin da eher altmodisch. Ich nehme zwar an, dass all dieses Zeug irgendeinen Nutzen hat, aber wie ich kürzlich schrieb, macht es mich wirklich sehr traurig, wie all diese jungen Menschen „bloggen“ und über theologische Feinheiten diskutieren… Viele von ihnen haben nicht einmal lange genug gelebt, um genug Wissen oder Erfahrung in den Dingen zu haben, worüber sie sprechen.

Und wir sitzen da und füllen das Internet mit all diesem Zeug, während es da draußen Milliarden von Menschen gibt, die noch nie das Evangelium gehört haben. Ich meine, ist das nicht verrückt?

Wenn du ein junger Christ bist und das hier hörst, dann ist es wahrscheinlich nicht deine Zeit, ein Buch zu schreiben und die Welt zu verändern, oder einen Blog zu haben mit Besuchern von der ganzen Welt. Es ist eher die Zeit, dich selbst darauf vorzubereiten ein(e) Mann/Frau Gottes zu werden. Nicht, um Zeit im Internet, sondern mit Gott allein im Gebet zu verbringen, bis Er Seinen Geist über dich ergießt und dich zu einem brauchbaren Diener macht. Und dann gehst du hinaus, aber gieß kein Wasser auf Land, das bereits vollgetränkt ist. Geh mit deinem ganzen Leben hinaus und predige das Evangelium den Nationen, die Christus nicht kennen. Wozu bin ich am Leben?

Die Notwendigkeit ist gewaltig… Aber ich werde dir nicht sagen, dass der Bedarf so groß ist und das Gott es ohne dich nicht schaffen würde. Gott wird es auch ohne dich schaffen…, nur, welch ein Verlust, welch ein Freudenverlust. Ich lade dich ein zu einem wirklich aufopferungsvollen Leben voller Herrlichkeit und unsagbarer Freude. Einige von euch sollten wirklich darüber nachdenken, ihr müsst darüber nachdenken hinauszugehen, um das Evangelium zu verkündigen, um für Christus zu leiden und dieses Leid zu genießen.

Ich bin nun 49 Jahre alt und mein Körper ist bereits in millionen Teile zerbrochen. So wie Robert Murray M´Cheyne mal sagte: der Herr gab mir eine Botschaft und ein Pferd, und ich habe das Pferd getötet. Und genauso fühle ich mich, aber ich kann dir eines versichern, ich bin froh darüber.

Er ist es wert, für Ihn zu sterben.

Verschwende nicht dein Leben, indem du versuchst, als theologischer Experte angesehen zu werden. Weiterlesen

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Ausgelaugt? Deprimiert? Burn-out? Enttäuscht? Hoffnungslos?

Thomas Lange

tulpeBist du müde und kaputt und geistlich ausgelaugt? Denkst du beim Anblick dieses Tulpenstraußes, das könnte ich sein? Dann werde für einen Moment still. Suche die enge Gemeinschaft mit deinem HERRN. Wir kennen das alle: Leistungsdruck und immer auf Trab sein. Das geht nicht lange gut. Unsere Akkus sind bald leer und dann ist es geschehen…

Bleib stehen, lass den Fernseher aus, das Tablett liegen, das Handy klingeln, den PC auf Standby und falte deine Hände und bete. Dann nimm deine Bibel und lese. Tue das täglich und dein Akku wird stets voll sein.

„Aber die auf den HERRN hoffen, gewinnen neue Kraft: sie heben die Schwingen empor wie die Adler, sie laufen und ermatten nicht, sie gehen und ermüden nicht.“ (Jesaja 40:31)

© Bild und Text: Thomas Lange, Niesky

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Denn ihr seid teuer erkauft; darum verherrlicht Gott mit eurem Leib und eurem Geist!

Helmut Mehringer

Denn ihr seid teuer erkauft; darum verherrlichet Gott mit eurem Leib und eurem Geist, die Gottes sind. (1Kor 6:20)


In diesen Tagen ist mir durch  das Wort eine Wahrheit wieder besonders ins Bewusstsein gerückt worden, die für mich unfassbar ist und die ich nun täglich neu überdenken und verarbeiten muss:

Der echte, bekehrte, wiedergeborene Gläubige ist trotz seines irdischen Leibes auch die „Wohnung Gottes“ bzw. sein „Tempel“. Gott wohnt in jedem erlösten Gläubigen buchstäblich als in seiner eigenen Wohnung.

Und zwar in jedem, der den Sohn Gottes liebt – das ist das entscheidende Merkmal eines erretteten Gläubigen.

(1Kor 16:22)  So jemand den Herrn Jesus Christus nicht liebt, der sei verflucht. Unser Herr kommt!

In jedem, der den Herrn Jesus liebt – wohnt der dreieine Gott (1Kor 3:16):

  • Vater (Joh 14:23),
  • Sohn (Joh 14:23, Mt 28:20; Gal 2:20) und
  • Hl. Geist (Joh 14:15-17; Rö 8:9; Gal 4:6; 2Tim 1:14; 1Kor 6:19)

Die Liebe zum Herrn Jesus macht sich demnach durch das vorbehaltlose Haltenwollen Seines Wortes bemerkbar, die Wohnung des Hl. Geistes durch das Offenbarwerden Seiner Frucht im Leben (Gal 5:22-23).

Eine umwerfende Wahrheit, durch die ich umso mehr angetrieben bin, Sein Wesen in meinem praktischen Leben und Denken als Licht in der finsteren Welt unserer Gesellschaft so hell wie nur möglich leuchten zu lassen – und die mich täglich beschämter darüber macht, wie wenig mir das gelingt (Mt 5:2-20)


Um keinen Preis gestehe du

der Mittelmäßigkeit was zu!

Hast du dich erst mit ihr vertragen,

so wird dir’s bald bei ihr behagen.

Bis du zuletzt, du weißt nicht wie,

geworden bist so flach wie sie.

Emanuel Geibel (1815 – 84)

Weil ihr „um einen hohen Preis erkauft seid“, setzt euch auch hohe Ziele, IHM zu dienen und in allem, was ihr tut, nicht tut oder denkt, Seine Verherrlichung im Blick zu haben.

(zitiert von HIER)

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FortsetzungDenn ihr seid teuer erkauft… Aufruf zu einem Leben mit Ewigkeitsfrucht!

 

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