Worship, Christliche Musik und wahre Anbetung

(in ENGLISH here!)

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Siehe auch:

Buchempfehlungen:

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Kenne deine Bibel! — Know your Bible!

„Lasst das Wort des Christus reichlich in euch wohnen in aller Weisheit.“ (Kol. 3:16)

…der seine Lust hat am Gesetz des HERRN und über sein Gesetz sinnt Tag und Nacht! (Ps 1:2)

Bob Jennings*

Wir werden wir angehalten, reich zu sein im Wort Gottes; die Bibel zu unserem innigen Freund zu machen, und sie so wie unseren Handrücken zu kennen. Es ist aber traurig zu sagen, dass so viele nicht reich, sondern vielmehr armselig im Wort sind. Sie sagen, dass sie zwar schon seit geraumer Zeit Christen sind, aber sie haben die Bibel hier nicht ein einziges mal durchgelesen.

Schau HIER Pauls Kurzbotschaft dazu.

Es erinnert mich an einen Ehemann, der für eine Weile fort war, und er kommt zurück und findet heraus, dass seine Frau es nicht geschafft hat, seinen ganzen Brief durchzulesen.

Nun, wie soll sich da der Herr fühlen? Sicherlich ist es eine Kränkung und Beleidigung für Ihn… dass Er sein schönes Wort her-und zusammengestellt hat, und wir lesen dann nicht darin?

Bei einigen liegt es einfach daran, dass sie nie wiedergeboren wurden, richtig? Weiterlesen

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The Demands of True Discipleship


Download the mp3 version here: http://www.sermonindex.net/modules/my…

See also:

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What is Christmas about? – Worum geht’s bei Weihnachten eigentlich?

(1) In English: Paul Washer

(2) in Deutsch  siehe HIER!

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Märtyrer früher „Brüdergemeinden“ des 16. und 17. Jahrhunderts

Der blutige Schauplatz oder Märtyrerspiegel der Taufgesinnten oder wehrlosen Christen, die um des Zeugnisses Jesu, ihres Seligmachers, willen gelitten haben und getötet worden sind, von Christi Zeit bis auf das Jahr 1600.

Als Geschenk für die Feiertage – oder auch für Täuflinge – könnte ein neues altes Büchlein gut dienen. „Gute Nacht, gute Nacht, Gott gebe Gnade!“ ist ein gerade erschienener Auszug aus einem im Original weit über 1000 Seiten umfassenden Werk des 17. Jahrhunderts mit dem Titel „Der Märtyrerspiegel“.

In der neuen Kurzfassung Weiterlesen

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King Hezekiah’s Seal Impression Found in the Ophel Excavations, Jerusalem

Dr. Eilat Mazar, a leading Jerusalem archaeologist whose landmark discoveries include an ancient golden treasure at the foot of the Temple Mount, has unearthed a new discovery from her latest archaeological excavation in Jerusalem: the bulla of King Hezekiah of Judah.

The clay seal stamped with Hezekiah’s name was found in the royal quarter of the Ophel and marks Mazar’s newest biblically related find. It is the first-ever seal impression of an Israelite or Judean king ever exposed in situ in a scientific archaeological excavation.

The inscription reads: „Belonging to Hezekiah [son of] Ahaz, King of Judah.“ // „לחזקיהו [בן] אחז מלך יהדה“.

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Uniqueness in History

© https://hiseternalword.wordpress.com/2020/11/12/ironies-of-history/

Jesus is unmatched in history. His very being cries out for us to entrust our lives to Him.

Thus, Jesus Christ is:

  1. Unique in substance. He alone is both God and man (John 10:30).
  2. Unique in prophecy. No other leader’s life was foretold so clearly and accurately (Micah 5:2).
  3. Unique in mission. Jesus alone came to save us from our sins (Matthew 1:21).
  4. Unique in birth. Only Jesus was born of a virgin (Matthew 1:23).
  5. Unique in ability. No one but Jesus has the power to forgive sins (Mark 2:10).
  6. Unique in existence. Jesus alone existed before the beginning of time (John 1:1-2).
  7. Unique in position. No one else is equal with God (Philippians 2:5-6).
  8. Unique in reign. Only Jesus reigns forever (Hebrews 1:8).
  9. He alone is worthy of our worship, adoration, and awe.
  10. He alone is the perfect Man. The divine One. The provider of salvation. No one in history is life Jesus.
  11. He alone deserves our trust, and
  12. He alone is the path to God.

So, my beloved, don’t settle for anything – or anyone – less

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Mit oder ohne Christus? – Tanpa atau bersama Kristus? – With or without Christ?

(English – Bahasa Indonesia – Deutsch)

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WITHOUT Christ, the most stately palace is a Hell.
WITH Christ, the most stinking dungeon is a palace!“

TANPA Kristus, istana yang paling megah adalah Neraka.
BERSAMA Kristus, penjara di bawah tanah yang paling berbau adalah sebuah istana!

OHNE Christus ist der schönste Palast eine Hölle.
MIT Christus ist der stinkendste Kerker ein Palast.

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Wesentliche Ursachen für Angst und Sorgen

Auf welchem Weg gehen wir und unsere Gesellschaft? (27.)

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Helmut Mehringer

Ach, HERR, schau her, denn ich habe Angst! (Klagelieder 1:20a)

In den vorhergehenden „Gedankenschnipseln“ dachten wir einerseits nach über Angst, Sorgen und Unsicherheiten. Die bewegen uns ja in Zeiten wie der jetzigen, besonders.
Andererseits erinnerten wir uns aber auch an das Vertrauen zu Gott (HIER), zu dem wir uns bewusst entscheiden müssen.

Ein lieber Freund ging auf diese relevante Thematik ein und schrieb:

„Ich lasse mich noch zu oft von Nachrichten aus Politik, Zeitgeschehen oder auch der Christenheit ‚nach unten‘ ziehen, was mir leider nicht bekommt.

Immer wieder überfällt mich Angst vor dem, was da auf uns und unsere Kinder zukommen mag. Selbige hat im Wesentlichen zwei Ursachen:

Die erste Ursache . . .

. . . ist der Umstand, dass ich mich als Historiker recht gut mit Menschen und ihren Verhaltensmustern in bestimmten Situationen auskenne. Es gibt etliche geschichtliche Blaupausen von dem, was da derzeit aufzieht, aber der Orkan wird diesmal wohl stärker und vor allem umfassender ausfallen als jemals zuvor. Für weltlichen Optimismus gibt es definitiv keinerlei Anlass.

Die zweite Ursache . . .

Mein Herr im Himmel hat mir zugesichert, dass er über den Dingen steht und sich um mich kümmern wird. Umstände hin, Umstände her. Diese Zusicherung müsste vom Kopf noch mehr ins Herz rutschen und dort dann dauerhaft verankert werden. Dass dem (noch) nicht so ist, hängt ausschließlich an mir, da ich Gott nicht nur in praktischen Fragen zu wenig zutraue und als alter „Kontrollfreak“ meist erst einmal versuche, selbst herumzumurksen.

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DAS ist die Baustelle, an der (wohl nicht nur) ich arbeiten muss!

‚Naht euch Gott, und er naht sich euch‘ (Jakobus 4:8).“

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Gütig ist der HERR gegen die,
die auf ihn harren, gegen die Seele, die nach ihm trachtet.
Es ist gut, dass man still warte auf die Rettung des HERRN.

(Klagelieder 3:25-26)

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Weitere Gedanken der Serie „Auf welchem Weg gehen wir und unsere Gesellschaft?“

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Angst und Sorge . . . !?

Auf welchem Weg gehen wir und unsere Gesellschaft? (26.)

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Helmut Mehringer

Wer soll uns denn scheiden von der Liebe Christi? Drangsal oder Angst oder Verfolgung oder Hungersnot oder Blöße oder Gefahr oder Schwert? (Röm 8:35)

Vertrauen . . . Darum ging es im jüngsten Beitrag.

Furcht, Angst und Unsicherheit sind es aber, denen wir im realen Leben dieser Tage begegnen.

Medien, Gesellschaft und unser Umfeld lassen uns nicht los. Sie beeinflussen oft unser Reden, Denken und Handeln und fördern damit sowohl Ängste hinsichtlich unseres gegenwärtigen Lebens, als auch Furcht hinsichtlich dem, was die Zukunft noch bringen mag.

Covid und Gesundheit – wie geht es da weiter – und was habe ich zu befürchten?

Naturkatastrophen – Seien es Flutkatastrophen, Wetter, Klima o.a., was mag da noch alles auf uns zukommen?

Krieg – werden wir weiterhin sicher leben können? Was haben wir zu befürchten?

Inflation und Wirtschaft – Alles wird rapide teurer, unser Leben im Wohlstand geht zu ende, sagen Politiker – Was heißt das praktisch?

Energie (Gas, Strom, Heizung, Treibstoff) – die wird auch immer teurer und immer unsicherer. Was bringt uns der Winter oder das kommende Jahr? Muss unser Leben vielleicht gar zurück zum Lagerfeuer in Höhlen führen?

Nahrungsmittelknappheit – Auch davon hört man doch schon, dass so etwas auch uns bevorstehen könnte.

Harte Zeiten – die stünden uns bevor, wird in den Medien gesagt.

Politik – auch die weckt bei manchem mehr Furcht als Zuversicht.

Und auch Kirchen bieten für die wahren und existenziellen Probleme unseres Lebens oft immer weniger solide Auswege und Hoffnung.

Christenverfolgung – Müssen wir damit rechnen, dass so etwas auch in unseren Ländern wieder möglich sein könnte?

Warum denn das alles?

Antworten auf derartige Fragen gründen natürlich auf unserem Welt- und Menschenbild und damit auch auf unserem Gottesbild.

Dafür werden wir dann auf bisher schon öfters ansatzweise überdachte Prinzipien, Entscheidungen und Zielsetzungen zurückblicken müssen, die von Ideologen, Politikern und Regierenden vieler Ländern sowohl das gesellschaftliche wie das private Leben umzuformen scheinen.

In ihrem Wesen sind dies Maßnahmen, wie bereits früher besprochen, nicht nur gottlos, sondern tatsächlich anti-göttlich (oder anti-christlich ).

Durch Gedanken in einem aktuellen Magazin wurde ich mir dieser Tage wieder bewusst:

Die Frage, die ich mir stellen muss, ist wirklich eine ganz andere:

Glaube ich, dass unser souveräner Herr und Gott über all diesen Dingen steht? Ja, dass ER die buchstäblich absolute Herrschaft und Kontrolle darüber hat. Und auch über alle beteiligten Menschen, Regierungen, Viren, Naturgewalten und -gesetzen, etc.?

Wenn ich das wirklich glaube, d.h. unserem Herrn und Gott kenne und Ihm bezüglich der mir Angst und Sorge machenden Dinge entschieden vertraue (dazu ruft uns unser Herr in seiner Heiligen Schrift ja so oft auf), dann . . .

. . . ja, dann brauche ich ja wirklich nicht mehr vor Angst und Sorge entmutigt verzweifeln!

Was seid ihr so furchtsam, ihr Kleingläubigen?“ (Mt 8:26)

Ich kann aus weltlicher Sicht eh’ nicht wirklich etwas an den Dingen und Situationen ändern, die mir Sorgen bereiten, das muss mir doch klar sein!

In dieser Situation der Ohnmacht bzw. Machtlosigkeit ist es dann doch viel sinnvoller, die Angst machenden Dinge im Gebet an den abzugeben, der allein die uneingeschränkte Macht darüber hat – und von dem ich weiß, dass er alles sehr gut macht.

Gott zu vertrauen ist aber nicht eine Sache meiner Gefühle, sondern meines Willens und meiner Entscheidung“ Diese Aussage von Jerry Bridges hatten wir uns bereits im vorhergehenden Beitrag ins Bewusstsein gerufen. Lass uns das machen, um Ihn mit unserem Vertrauen zu verherrlichen und dabei in seinen Händen geborgen zu sein.

Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: ‚Was sollen wir essen, was trinken, womit sollen wir uns kleiden?‘ Denn auf alles derartige sind die Heiden bedacht. Euer himmlischer Vater weiß ja, dass ihr dies alles nötig habt.
Nein, trachtet vielmehr zuerst nach dem Reiche Gottes und nach seiner [Gottes] Gerechtigkeit, dann wird euch all das andere hinzugegeben werden. Macht euch also keine Sorgen um den morgigen Tag! Denn der morgige Tag wird seine eigenen Sorgen haben. Jedem Tag genügt seine eigene Plage.“ (Mt. 6:31-34)

Er [Jesus Christus] aber spricht zu ihnen: ICH BIN es, fürchtet euch nicht! (Joh 6:20)

. . . fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir;
schau nicht ängstlich umher, denn ich bin dein Gott;
ich stärke dich, ja, ich helfe dir, ja, ich stütze dich mit der Rechten meiner Gerechtigkeit. (Jesaja 41:10)

Kannst du sagen:

Der Herr, der Gott der sich uns in der Bibel offenbart, ist „mein Gott“?
Und Jesus Christus, der Mensch gewordene Sohn Gottes, ist „mein Retter und Erlöser“?

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Wie wir beten und hoffen sollen – gerade auch in schlimmen Lebenslagen! (HIER)

Weitere Gedanken der Serie „Auf welchem Weg gehen wir und unsere Gesellschaft?“

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Vertrauen . . . !?

Auf welchem Weg gehen wir und unsere Gesellschaft? (25.)

Helmut Mehringer

Ich will mein Vertrauen auf IHN setzen… “ (Heb. 2:13; Jes. 8:17)

In dieser Gedankenreihe haben wir bereits viele gottlose, ja widergöttliche Zeiterscheinungen betrachtet.

Was sollen wir denn da noch tun? Was können wir da noch tun?

Vertrauen darauf, dass alles schon noch irgendwie wieder gut wird?
Vertrauen setzen auf Menschen, Mächtige, Reiche, Einflussreiche…?

„Verflucht ist der Mann, der sich auf Menschen verlässt und ‚Fleisch zu seinem Arm macht‘
und dessen Herz sich vom HERRN abkehrt!“ (Jeremiah17:5)

Nein! Was wäre das denn!? Vielmehr dürfen auch wir unser Vertrauen auf den Allmächtigen, Ewigen setzen:

„Siehe, Gott ist meine Rettung, ich vertraue, und fürchte mich nicht;
denn Jah, der HERR, ist meine Stärke und mein Gesang,
und ER ist mir zur Rettung geworden.“ (Jesaja 12:2)

Gerade in Situationen, wie der derzeitigen, die manche gar zur Verzweiflung treiben könnten,
müssen wir wieder neu lernen:

Wir müssen lernen, uns bewusst zu ENTSCHEIDEN, Gott zu vertrauen!

Dem wahren Gott zu vertrauen ist NICHT eine Sache meiner GEFÜHLE,
sondern meines WILLENS!

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Weitere Gedanken der Serie „Auf welchem Weg gehen wir und unsere Gesellschaft?“

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Kinder, Abtreibung und der Wert menschlichen Lebens

Auf welchem Weg gehen wir und unsere Gesellschaft? (24.)

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Helmut Mehringer

Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, als Ebenbild Gottes schuf er ihn…
… Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde …“ (1.Mose 1:27-28; 1Mo 9:1)

In den zuletzt in dieser Reihe gemachten Gedanken zitierte ich aus einem Glaubensbekenntnis einer christlichen Gemeinde neben anderem auch biblische Überzeugungen zum menschlichen Leben als solches, seinem Beginn und seinem Wert.

„Wir glauben auch, dass das individuelle MENSCHLICHE LEBEN bereits BEI der Empfängnis von Gott gegeben wird und dass jede ABTREIBUNG daher in Gottes Augen Mord eines Menschen darstellt (2Mose 21:22-23, 23:7; Hi. 3:16; Psalm 51:5, 139:14-16; Jesaja. 44:24, 49:1.5; Jeremia 1:5, 20:15-18; Lukas 1:44 ).“

Schon lange denke auch ich immer wieder an Aussagen Gottes, worin er uns daran erinnert, dass er uns vom ersten Augenblick an als Persönlichkeit, als Mensch gesehen und geschaffen hat. (Was auch biologisch ohne Zweifel sein sollte).

„Denn du selbst hast mein Inneres gebildet,
hast mich zusammengefügt im Leib meiner Mutter.“ (Psalm 139:13)

„…der HERR, der dich gemacht und dich von Mutterleib an gebildet hat…“
(Jesaja 44:2)

Von dieser Tatsache gehen auch die von Gott dem Volk Israel gegebenen alttestamentlichen Gesetze zum Schutz des Lebens im Allgemeinen, aber auch zum Schutz der Frauen im Besonderen aus.

(A) „Wenn Männer sich prügeln und dabei eine schwangere Frau stoßen, sodass eine Frühgeburt eintritt, aber sonst kein ernster Schaden entsteht, so muss der Schuldige diejenige Geldstrafe zahlen, die der Ehemann der Frau ihm auferlegt, und zwar nach Anhörung von Richtern.“ (2Mose 21:22)

(B) „Wenn aber ein weiterer Schaden entsteht
[an der Frau oder an dem als „Frühgeburt“ zu Welt gekommenen Kind],

so gilt: Seele um Seele, Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß, Brandmal um Brandmal, Wunde um Wunde, Strieme um Strieme.“ (2Mose 21:23-25)

Das aufgrund äußerer Einwirkungen frühzeitig zur Welt gekommene Kind wird also ebenso als menschliche Person angesehen, wie die Mutter. Der Täter wird für Leibesschaden oder Tod verantwortlich gemacht, unabhängig davon, zu welchem Zeitpunkt der Schwangerschaft das Kind zu Schaden oder zu Tode kommt. Als Regel wurde von Gott schon frühzeitig festgelegt:

Weh tut es mir immer mehr, dass dem Selbstbestimmungsrecht der Frauen zwar das Lebensrecht der noch Ungeborenen gegenübersteht – Letzteres aber immer weniger Beachtung und Bedeutung findet.

Jede (oft nur „Schwangerschaftsabbruch“ genannte) Abtreibung ist aber letztlich eine gezielte Tötung eines noch nicht geborenen Menschen in der Gebärmutter und dessen finaler Entfernung aus ihr.

Dabei muss ich bei jedem getöteten Ungeborenen daran denken, dass
„der HERR (Gott)“ ihn/sie „gemacht und“ ihn/sie „von Mutterleib an gebildet hat…“ (Jesaja 44:2),
und zwar tatsächlich als von Gott persönlich und individuell gewolltes und geschaffenes „Ebenbild“, um auf Sein vielfältiges und unvorstellbares göttliche Wesen auf Erden hinzuweisen.

Weh tut mir auch, dass diese gezielte Tötung eines Menschen im Rahmen der Abtreibung oft nur noch als Aspekt einer sog. „reproduktiven Gesundheitsversorgung“ gesehen werden soll. Dabei erscheint es mir persönlich nicht verständlich, wie eine bewusste Tötung eines menschlichen Wesens mit Gesundheit zusammenpasst.

Jeder Frau solle daher ein „Recht auf Abtreibung“ zustehen, das (das Tötungsrecht) es zu schützen gelte, möglicherweise gar als „Menschenrecht?“ Das Recht der noch nicht geborenen Kinder auf Leben wird dabei, nach meiner Wahrnehmung, immer seltener erwähnt oder angedeutet.

Weh tut mir auch, dasses mir so erscheint, dass die 210 Seiten der aktuellen „Abtreibungsrichtlinien“ der WHO („WHO Abortion Care Guideline“) Länder ermutigen, Abtreibungen bis zur Geburt zu fördern. Andererseits scheint es mir, dass darin eingestanden wird, dass ein ungeborenes Kind tatsächlich ein einzigartiges, lebendes menschliches Wesen ist, das bei einer Abtreibung stirbt.

Weh tun mir auch immer wieder die Gedanken, die ich bereits vor längerem in einem Vergleich von „Küken & Babies“ notiert hatte (siehe HIER).

Was tun?

Aus Gottes- und Menschenliebe (Lukas 10:27), zu der wir von Gott zuallererst aufgerufen sind, sollen wir – denke ich – Menschen, die in irgendeiner Art mit Abtreibungen zu tun haben, darauf hinweisen, wie der allmächtige, ewige Schöpfergott Abtreibungspraktiken beurteilt. Auch sollten wir sie zur vorbehaltlosen Buße zum Schöpfergott aufrufen. Das ist aber keinesfalls „Hass“, wie es manche Leute heute sehen wollen, sondern ganz im Gegenteil: Das ist Ausdruck echter Menschenliebe, die sich auf Grundlage des Wortes Gottes auch um das ewige Sein der Menschen (Heil oder Verdammnis) sorgt.

Und um wen sollte unsere Sorge in diesem Zusammenhang gelten? Sind das außer Mutter und Vater nicht auch die eine Abtreibung ausführenden Experten, die Entscheidungsbeinflussenden und auch die Regierungsmacht ausübenden, die die juristischen Grundlagen für die Ausübung von Abtreibungen schaffen?!

Das tut mir weh! Lass uns daher für alle die beten, die irgendwie mit Abtreibungen zu tun haben. Lass uns ihnen helfen, die Sicht des Schöpfers allen Lebens zu erkennen und lass uns sie, wo möglich, zur Buße aufrufen,

weil er [Gott] einen Tag festgesetzt hat, an dem er die ganze Menschheitmit Gerechtigkeit richten wird…“ (Apg 17:31; 2Tim 4:1)

Und auch:

„Sechs Dinge hasst der HERR, und sieben sind seinem Herzen ein Gräuel:
…Hände, die unschuldiges Blut vergießen…“ (Sprüche 6:16-17)

Aber ungeachtet dessen brauchen auch alle, die nichts mit Abtreibung zu tun haben, Jesus Christus als ihren Heiland und Erlöser (Joh. 14:6). Alle Menschen sind da „im gleichen Boot“, ohne Unterschied!

Beim Schreiben dieser Gedanken musste ich aber an den guten Newsletter des Magazins FACTUM vom September 2022 denken, in dem der Autor (in anderem Zusammenhang) fragt:

„Wie sollen wir uns angesichts dessen verhalten?
Paulus spricht von Fürbitte für die Regierung (1. Tim. 2,1-4) und Petrus fordert uns auf, den König (die Regierung) zu ehren (1. Petr. 2,17).
Das fällt uns schwer und kommt oft zu kurz. Aber die Regierung ist von Gott eingesetzt und verdient unseren Respekt.
Und das wichtigste:
Auch sie braucht Jesus Christus als ihren Heiland und Erlöser.
Möge Gott Gnade schenken und die vielen Gebete erhören. Noch ist Tag, noch ist Gnadenzeit.
Deshalb lasst uns laufen mit Ausdauer, indem wir hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender unseres Glaubens (Hebr. 12,1.2).“

Es lohnt sich!

Pro-Life – Argumente gegen die Tötung Ungeborener“

Der Autor dieses Buches, Randy Alcorn, gibt auf Fragen im Zusammenhang mit Abtreibung, „prägnante, sachlich begründete Antworten, die keinen verletzen“.

„Noch vor Kurzem schien es, als würden die jungen Leute in moralischem Relativismus und in der vom Toleranzgedanken getriebenen postmodernen Kultur versinken. Es hatte den Anschein, als würden sie am Ende alle einheitlich für „Pro-Choice“ stimmen. Aber dann passierte etwas. Heute sind in den USA erstaunlicherweise mehr junge Leute gegen die Abtreibung als ihre Eltern.“

(Kostenloser Download des Buches HIER)

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Weitere Gedanken der Serie „Auf welchem Weg gehen wir und unsere Gesellschaft?“

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Was brauchst du denn wirklich?

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He who has the Spirit in his heart
and the Scriptures in his hands
has all he needs.

A.MacLaren / T.Challies)

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Die Ehe – Familie – Kinder: Das Fundament für jede gesunde und beständige Gesellschaft (III.)

Auf welchem Weg gehen wir und unsere Gesellschaft? (23.)

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„Als Erstes setzte Gott die Ehe aus Mann & Frau ein, nicht Staat, Regierung oder Experten. (T.K.) (1Mose 2:24; Matthäus 19:5; Markus 10:7-8; Epheser 5:31)

Helmut Mehringer

Ist es nicht so?

Die ersten Jahrzehnte dieses Jahrhunderts scheinen von Seuchen, Energiekrise, Krieg, Mangelwirtschaft, Inflation, und der Niedergang des bisherigen Wohlstandslebens ebenso gekennzeichnet zu sein, wie von einer ungewissen, manchem düster oder gar furchterregend erscheinenden Zukunft. Selbstüberschätzender Übermut und gottlose Selbstsicherheit scheinen mit ein Grund dafür zu sein, gepaart mit politischen und gesellschaftlichen Ideologien, die immer mehr dem ursprünglichen jüdisch-christlichen Weltbild zuwiderzulaufen scheinen. Die von Gott in der Bibel geoffenbarten Wahrheiten, Werte und Prinzipien sollen, so erscheint es doch, immer offener zerstört und durch Gegenteiliges ersetzt werden.

Das menschliche Leben mit seinem Anfang und End, Geschlechter & „Genderismus“, Ehe & Familie und die darin angesiedelte Erziehung der Kinder — für all diese für Gesellschaft, Staat und jeden Einzelnen grundlegenden Bereiche hat uns der sich in den Schriften der Bibel offenbarende Schöpfergott seine Prinzipien, Anleitungen und Gebote gegeben, um sie anerkennen und beachten zu können. Zu unser aller Wohl und zur Vermeidung von Misseren wie wir sie derzeit gerade „erleben“ müssen hat der liebende, allweise Ewige das getan.

Deshalb fassen wir heute zusammen, was die Bibel über diese Grundlagenthemen (Mann, Frau, Ehe, Kinder & Familie) sagt und wie es begründet wird. Es handelt sich dabei nur um eine Zusammenfassung dessen, was verschiedene christliche Gemeinden und Nachfolger Jesu Christi in unterschiedlichen Medien dazu als eine Art persönlichen Glaubensbekenntnisses von dem, was sie selbst aufgrund der Schrift glauben. („Wir glauben“ kommt daher in dieser Erläuterung immer wieder vor). Natürlich gibt es auch vielerlei andere Ansichten, sowohl in Theologie, Geselschaft und Politik. Aber gerade deshalb spornt mich diese Zusammenfassung dieser sehr kontrovers gelehrten und gelebten Themen beständig dazu an, sie im Gebet tiefer zu durchforschen und zu durchdenken.(*)

Schöpfungsordnung und Gottes Gemeinde der Erlösten

Wir glauben, dass Mann und Frau in den Augen Gottes und als Erlöste völlig gleichwertig und gleichrangig sind (Gal. 3:28; 1Pet. 3:7), auf Erden jedoch unterschiedliche Aufgaben zugewiesen bekommen haben um dadurch sowohl der sichtbaren als auch der unsichtbaren Welt göttliche Wahrheiten und Gottes vielfältige Weisheit kundzutun (Eph. 3:10). Begründet mit der Schöpfungsordnung, dem Sündenfall und der Stellung des Herrn Jesus Christus als Haupt und liebender Bräutigam Seiner Gemeinde der Erlösten soll sich die Frau daher dem Mann unterordnen.
(1Kor. 11:3-15; 14:34; 1Tim. 2:12-14; Eph. 5:23-32, 1:22-23).

Ehe und Familie

Wir glauben, dass Ehe und Familie vom Anfang der Schöpfung an eine liebevolle göttliche Einrichtung ist. Wir glauben, dass die legitime Ehe zwischen einem Mann und einer Frau der einzige legitime Rahmen für die Ausübung des göttlichen Geschenkes der Sexualität ist.
(1Mo. 2:24; 3Mo. 18:1-30; 5Mo. 23:17; Röm. 1:26-29; 1Kor. 5:1, 6:9; Eph. 5:5; Kol. 3:5-6; 1Thes. 4:1-8; 1Tim. 1:10; Heb. 13:4; Spr. 18:22, 19:14).

Sie wird zwischen einem einzigen Mann und einer einzigen Frau geschossen und dauert so lange an, als beide Ehepartner am Leben sind. Die Scheidung einer Ehe sowie die Frage einer eventuellen Wiederheirat stellt eine im Wort Gottes genau geregelte sehr seltene Ausnahmesituation dar.
(Eph. 5:5.31; Mt. 19:3-12; Mk. 10:7-9; Röm. 7:1-3; 1Kor. 5:11,7:10-11; 1Tim. 1:10, 3:2.12; Tit. 1:6; Off. 22:15)

Wir glauben, dass der EHEMANN das vor Gott verantwortliche Haupt der Familie ist (Eph. 5:22-24), seine Frau lieben wie sich selbst, sie fördern und sich für sie und ihr Wohl mit seinem Leben ebenso selbstlos einsetzen und hingeben soll, wie Jesus Christus Sein Leben für Seine Erlösten hingab (Eph. 5:25-33; 1Kor. 7:3-5). Er soll seine Frau und ihre Schwächen verstehen, sie als vor Gott gleichberechtigte Miterlöste ehren und ihre berechtigten Bedürfnisse erfüllen.
(Kol. 3:19; 1Pet. 3:7; 1Kor. 7:3-5)

Wir glauben, dass die EHEFRAU ihren Ehemann lieben, ihm in seinen von Gott gegebenen Aufgaben zur Seite stehen, sich ihm unterordnen und seine berechtigten Bedürfnisse erfüllen soll (1Mo. 2:18-24, 3:16; Eph. 5:22-24.33; Kol. 3:18; Tit. 2:4-5; 1Pet. 3:1-6; 1Kor. 7:3-5). Der bevorzugte Tätigkeitsbereich der Ehefrau und Mutter ist zu Hause in Heim und Familie (Tit. 2:4-5; 1Tim. 5:14; Spr. 31:10-31).

Wir glauben, dass die ELTERN – VATER UND MUTTER – ihre Kinder als Segen Gottes (Spr. 127:3-5, 128:1-4) lieben sollen (Tit. 2:4). Gott hat den Eltern die Aufgabe und Verantwortung gegeben (1Sam. 3:13) sie in gegenseitiger Übereinstimmung (Mt. 12:25) liebevoll in der Liebe und Furcht Gottes und ausgerichtet auf Jesus Christus und Sein Evangelium zu erziehen (Eph. 6:4; 5Mo. 6:6-9; Spr. 22:6; 5Mo. 4:9-10; 1Thes. 2:11; 2Tim. 3:15) und hierzu die vielfältigen Anweisungen und Ratschläge des Wortes Gottes zu beachten (Heb. 12:5-11; Spr. 13:24, 19:18.27, 22:6, 23:13-14; Eph. 6:4; Kol. 3:21; Jak. 2:9, 5:12; Lk. 15:20-24; 5Mo. 6:6-25).

Wir glauben, dass die KINDER ihren Eltern gehorchen (Eph. 6:1; Kol. 3:20; Spr. 1:8; 6:20-23; 15:5; Lk. 2:51; 2Tim. 3:1-2; Röm. 1:30.32) und sie respektieren sollen (Eph. 6:2-3; Mt. 15:4).

Wir glauben auch, dass das individuelle MENSCHLICHE LEBEN bereits bei der Empfängnis von Gott gegeben wird und dass jede ABTREIBUNG daher in Gottes Augen Mord eines Menschen darstellt (2Mo. 21:22-23, 23:7; Hi. 3:16; Ps. 51:5, 139:14-16; Jes. 44:24, 49:1.5; Jer. 1:5, 20:15-18; Lk. 1:44 ).

Was glaubst DU?

Und warum?

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(*) Diese Zusammenfassung ist ein Auszug aus einem Artikel über ein Glaubensbekenntnis aus dem Jahr 2014:
Was uns das Wort Gottes lehrt – Glaubensüberzeugungen und zentrale Anliegen einer örtlichen Gemeinde – Ein Beispiel

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Weitere Gedanken dieser Serie „Auf welchem Weg geht unsere Gesellschaft?“ (HIER)

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