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Christliche Mission – (Wie) Kannst du ein Missionar werden?


Einige (altbekannte?!) Gedanken aus der Arbeit in Indonesien

von Helmut Mehringer


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„Unsere Aufgabe ist es, das Evangelium zu predigen – und davon dürfen wir uns nicht ablenken lassen!“

Denkst du, du könntest vom Herrn als Missionar gerufen werden und fragst dich jetzt, wie du einer werden könntest? Wenn du herumfragst, dann wird man dir wahrscheinlich etwas erzählen von der finanziellen Unterstützung, für die du sorgen musst, von einer Missionsgesellschaft, die du suchen musst, oder von Sprachen, die du lernen musst. Bevor du dir aber über das „Wie“ des Missionar-Werdens Gedanken machst, musst du dir unbedingt doppelt Sicherheit darüber verschaffen, ob das „Ob“ geklärt ist, d.h. ob du tatsächlich (schon) soweit bist, als Missionar ausgesandt zu werden. Nachfolgen deshalb (nur) sechs erste Fragen:

1. Wirst du das wahre Evangelium Jesu Christi – ungeschminkt und vollständig bringen?

Wird das, was dich als Missionar in ein fremdes Land bringt, die einzigartige Wahrheit über den einen und einzigen Gott – Vater, Sohn und Hl. Geist, und den einen und einzigen Weg zu Ihm, über Sünde, Hölle, Buße, den stellvertretenden Kreuzestod des Herrn Jesus an der Stelle verlorener Sünder, Auferstehung, Neugeburt von oben, Erlösung und Heiligung sein? Oder wirst du den Menschen das Pseudoevangelium der vier oder fünf „geistlichen Gesetze“ anbieten, gemeinsam mit Heilungen, Wohlstand, ihr bestes Leben jetzt und als Draufgabe noch ewiges Leben? Beachte Gal. 1:8-12 und auch die Beireäge unter:

 

2. Kennst du Gott – Vater, Sohn, Hl. Geist? Verbringst du Zeit alleine mit Ihm und Seinem Wort, um In besser kennenzulernen? Und kannst du die Wahrheiten über Ihn vermitteln?

Dies aber ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.“ (Joh 17:3, Jer 9:22-23, Hos 6:3, Dan 11:32, 1Joh 5:20)

Bei Mission geht‘s nicht um Methoden, Strategien und Zahlen – sondern um die Verkündigung der Wahrheiten über den einen wahren Schöpfer- und Erlösergott und dem Evangelium Seiner Herrlichkeit (2Kor 4:3-6, Psalm 96)

 

3. Vertraust du dem Wort Gottes als unfehlbar und genügend für alle Fragen des Dienstes? Kennst du es, kannst du damit umgehen und es verkünden?

Missionare sind geistliche Krieger, die das Schwert des Geistes als einzige, in allen Situationen wirksame und genügende Waffe handhaben können müssen: das Wort Gottes. Die Welt ist voll mit dämonischen Religionen, pseudo-christlichen Sekten, Irrlehren und Scharlatanerien. Wenn du auf dem geistlichen Kampffeld nicht das scharfe Schwert des Gottes handhaben und gebrauchen kannst, dann wirst du unfähig sein, deine kleine Herde zu verteidigen, auszurüsten und zu stärken, ganz davon zu schweigen, das Reich unseres Herrn zu vergrößern.

 

4. Bist du schon bisher in kleinen Dingen treu gewesen?

Und er sprach zu ihm: Wohl, du guter Knecht! Weil du im Geringsten treu warst, so habe Gewalt über zehn Städte.“ (Luke 19:17)

Hunderttausende Anhänger des Islam, des Buddhismus, Hinduismus oder anderer Religionen einschließlich des Atheismus studieren derzeit in Europa und anderen westlichen Ländern. Zusätzlich drängen derzeit Hunderttausende solcher Unerretteter als Flüchtlinge nach Europa. Wenn du dich möglicherweise als Missionar berufen fühlst oder dir dessen nicht sicher bist, dann kannst du gleich als Missionar anfangen – geh zu den ausländischen Studenten an der nächstgelegenen Universität und zu den Flüchtlingen der umliegenden Flüchtlingsunterkünfte.

Wenn du nicht treu darin bist, diesen Fremden vor deiner Haustür das Evangelium zu bringen – da wo es relativ einfach und in gewohnter Umgebung geschehen kann – warum sollte Gott dich dann in ferne Länder schicken, wo es rechtlich (Visa), linguistisch (Sprache und Denken), geistlich und kulturell viel größere Hürden gibt als hier?

 

5. Bist du deinem Fleisch und deinem Ich gestorben?

Missionare aus Europa oder anderen westlichen Ländern, die in ein weniger entwickeltes Land ziehen, erhalten umgehend einen Status höchster Attraktivität – nicht nur gegenüber dem anderen Geschlecht. Tagtäglich sehen sie sich vielerlei Versuchungen ausgesetzt. Wenn du deinem weltlichen Gelüsten und Wünschen noch nicht gestorben bist , dann wirst du wohl früher oder später in irgendeiner Art zu Fall kommen, vor allem wenn du denkst, dass der Herr Jesus dir etwas schuldig ist für dein ‘Opfer‘, als Missionar für Ihn in die Fremde zu gehen.

Wenn du dir stattdessen bewusst bist, dass Sein Kreuz, das Er dir auferlegt schon viel besser ist, als was du verdient hättest, und dass du der Rest deines Lebens einfach nur als lebendiges Dank-und Anbetungsopfer für Ihn dienen soll, dann wirst du viel besser darauf vorbereitet sein den vielfältigen Versuchungen zu widerstehen und den Schafen das vorzuleben, wovon du ihnen aus dem Wort Gottes predigst.

Erinnere dich, dass der Herr Jesus sagte:“Nimm dein Kreuz auf und folge du mir nach.“ (Mk 10:21.24), Er sagte uns, dass wir Ihm einfach zum Kreuz folgen und uns selbst, unseren Wünschen, Sehsüchten und Lüsten sterben sollten, um viel Frucht zu bringen – so wie Er uns ein Beispiel gab:

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht.“ (Joh 12:24)

 

6. Hast du ein für allemal alle weltlichen & fleischlichen Mittel, Methoden und Strategien abgewiesen und verworfen?

Und Jesus trat herzu und redete zu ihnen und sprach:

Mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf der Erde.

Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern indem ihr sie tauft auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und sie lehrt, alles zu bewahren, was ich euch geboten habe.

Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters. (Mt 28:18-20)

Christus beruft nicht Menschen, die fähig und geeignet sind, sondern Christus befähigt Menschen, die Er berufen hat. Und sagt ihnen seine unbeschränkten Macht überall zu – wenn wir darauf allein vertrauen – statt auf einen „Arm des Fleisches“.

(2Chr. 32:7-8) Seid stark und mutig! Fürchtet euch nicht und erschreckt nicht vor dem König von Assyrien und vor all der Menge, die mit ihm ist; denn mit uns sind mehr als mit ihm. Mit ihm ist ein Arm des Fleisches; aber mit uns ist der HERR, unser Gott, um uns zu helfen und unsere Kämpfe zu führen! Und das Volk verließ sich auf die Worte Jehiskias, des Königs von Juda.

(1Sam 17:39-40.45) …(Schwert über seinen Waffenrock) …Und David legte sie von sich ab. Und er nahm seinen Stab in seine Hand und wählte sich fünf glatte Steine aus dem Bach und tat sie in das Hirtengerät, das er hatte, in die Tasche, und seine Schleuder hatte er in seiner Hand. Und er trat dem Philister entgegen.  …Und David sprach zu dem Philister: Du kommst zu mir mit Schwert und mit Speer und mit Wurfspieß; ich aber komme zu dir im Namen des HERRN der Heerscharen, des Gottes der Schlachtreihen Israels, den du verhöhnt hast.

Diese wenigen Gedanken sind nicht dazu bestimmt, potentielle Missionare davor abzuschrecken, als Missionare in ferne Länder zu gehen, braucht doch die ausstehende Erntearbeit noch viel mehr Missionare. Die Gedanken wurden nur wegen der aktuellen Situation auf Missionsfeldern wie Indonesien geschrieben, wo einerseits viele Schafe unter wohlmeinenden, aber fehlgeleiteten und/oder falsch vorbereiteten Missionaren aus westlichen Ländern leiden und andererseits viele, denen noch „der Gott dieser Welt den Sinn …verblendet hat, damit ihnen nicht ausstrahle der Lichtglanz des Evangeliums der Herrlichkeit des Christus, der das Bild Gottes ist.“ (2Kor 4:3) vergeblich auf das wahre Licht warten und stattdessen einem pseudo-christlichen Irrlicht auf den Leim gehen.

Ehrliches Gebet und Selbstprüfung sind nötig, bevor du gehst! Um der Schafe willen, um der noch Ungläubigen willen und um unseres Herrn willen, dem Hirten und Heiland der Schafe des Vaters.

„Und wer irgend einem dieser Kleinen, die an mich glauben, Anstoß gibt, für den wäre es besser, wenn ein Mühlstein um seinen Hals gelegt und er ins Meer geworfen würde. (Mk 9:42).

„Seid nicht viele Lehrer, meine Brüder, da ihr wisst, dass wir ein schwereres Urteil empfangen werden;.“ (Jak 3:1)

Falls du gehen solltest, dann sei dir bewusst, dass viele Missionsgesellschaften zwar auch wertvolle Hilfe bieten können, inzwischen aber die Sorge um das Geld in den Vordergrund einiger von ihnen gerückt ist. Vertraue lieber auf den Herrn der Ernte, der versprochen hat, Seine Arbeiter mit allem (tatsächlich) Nötigen zu versorgen:

Trachtet aber zuerst nach dem Reich Gottes und nach dessen Gerechtigkeit, und dies alles wird euch hinzugefügt werden.“ (Mt 6:33).

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* Dieser kurze Fragenkatalog entstand angeregt u.a. durch einen Beitrag auf  www.billionbibles.org/china/how-to-become-a-missionary.html

Siehe auch die aktuelle Artikelreihe über Mission & Gemeindebau HIER!

 

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The Church of the Comfortable and Tolerant

Die Gemeinde der Wohlfühlenden, Behaglichen & Toleranten


Pixabay License

By Jesse Morrell

How to make your church grow and prosper

„Once upon a time in the land called Feel Good there was a Church. This new Church was called „The Church of the Comfortable and Tolerant“. Very recently this Church hired a new Pastor, Pastor Peace Keeper, who just graduated from the Seminary of Smooth Talking.

The congregation „of the Comfortable and Tolerant“ loved the new Pastor’s sermons. Some of their favorites were „God is happy with everyone“, „Everything is fine and dandy“, and „There is nothing but good times ahead“.

Pastor Peace Keeper once made a terrible mistake. He wrongfully allowed Mr. Conscience into the pulpit. Mr. Conscience did nothing but call human mistakes „sins“ and called the good folks of the congregation to „repent“. Mr. Conscience had never been to the Seminary of Smooth Talking, and maybe he should have before attempting to preach. The congregation of the Comfortable and Tolerant were shocked at Mr. Consciences audacity and arrogance. They said things among themselves like „who does this self-righteous legalist think he is coming and talking to us like that! Why should we allow this false preacher among us any longer to continue to persecute us?“

Pastor Peace Keeper terribly regretted letting Mr. Conscience into the pulpit. Mr. Conscience has betrayed the trust he had with the Pastor. So Pastor Peace Keeper asked Mr. Conscience to please leave the church, he was not welcome there any longer. Everyone was happy that Mr. Conscience was asked to leave, except one member called Holy Spirit. So Holy Spirit and Mr. Conscience left together and after awhile nobody even noticed that they were gone.

Once things were back to normal, the way they had always been, everyone was happy once again in the land called Feel Good. Pastor Peace Keeper continued to sugar coat sweet and wonderful lies that made everyone comfortable in their sins and heavily guarded his pulpit from abrasive truths. Who could blame him? You see, the Pastor loved his new home, his new church, and of course he loved his new income. He couldn’t put such precious things on the line! So he absolutely guaranteed that „The Church of the Comfortable and Tolerant“ were as satisfied and as happy as they possibly could be while they sat in their complacency… Weiterlesen

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Wen/was fürchtest du am meisten? Whom do you fear most?

Wir haben vor Menschen so viel Angst, weil wir Gott so wenig fürchten.  Eine Furcht heilt eine andere. 

Wen dir menschliche Schrecken Angst einjagen, dann denke  einfach an Gottes Zorn (über deine Sünden).

William Gurnall (1616-1679)


Siehe dazu auch:

 

 

 

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Reformationstag – um was geht’s hier? (Reformation Day – Why?)

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Das Zentrum des Reformationstags – Sieh Hier einen interessanten Vortrag dazu in DEUTSCH!

Reformation Day’s Message – Watch an interesting message HERE in ENGLISH !


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Siehe auch:

Reformation – einige Beiträge zu ihrer Bedeutung

 

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Prayer – What it is! (Gebet, was ist das eigentlich?)

IN DEUTSCH:  Siehe hier!

 

 

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How to forget our Problems! — Wie wir unsere Probleme am einfachsten vergessen!

Wenn wir nur mehr unserer Zeit dazu verwenden würden IHN zu betrachte, dann würden wir UNS selbst rasch vergessen!

Martyn Lloyd-Jones (1899-1981)


If we only spent more of our time in looking at HIM, we sould soon forget OURSELVES.

 

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DER Weg in Gottes Vaterhaus (Teil 3)

Helmut Mehringer

Was sagt der Herr Jesus in Johannes 14:6 eigentlich? (Vers 6c)

(Zweite Fortsetzung des ersten Teiles: Relevanz oder Kultur?


Jesus spricht: „Ich bin DER Weg und DIE Wahrheit und DAS Leben. NIEMAND kommt zum Vater als NUR durch mich.“ (Joh 14:6)


Wie schon in den vorhergehenden zwei Teilen erwähnt geht es in dieser lockeren Artikelreihe darum, zu untersuchen, was die Bibel unter Berücksichtigung ihrer Gesamtbotschaft mit der Aussage Jesu Christi in Johannes 14:6 sagen will. Also, was Jesus Christus mit seiner in Johannes 14:6 dokumentierten Feststellung Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“ tatsächlich aussagt.

Hierbei geht es nicht darum, Menschen, Menschengruppen, ansere Religionen oder Glaubens-überzeugungen in irgendeiner Art zu diskriminieren. Weiterlesen

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Laustärke & Gebet – Loudness & Prayer

Matthew Henry (1662 – 1741)

Wer im Gebet schreit darf hoffen,

dass sein Gebet gehört wird –

– nicht weil es so laut ist,

sondern weil (sein Glaube) lebendig ist.


Siehe auch / See also here:

 

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Getragen inmitten von Leid und Schmerz — Upheld in the Arena of Pain

He that gives heed to the word shall find good; and whoso trusts in the Lord, happy is he.  (Proverbs 16:20)

Wer auf das Wort achtet, findet Gutes; und wer auf den HERRN vertraut, ist glückselig. (Sprüche 16:20)

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Wie können wir in Leid, Schmerz, Krankheit, etc. getragen sein? Wie gibt es da Hoffnung?

Schau eine hilfreiche Botschaft von R.C Sproul dazu HIER an. ( Nur 4 Minuten)


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LIES den Text der Kurzbotschaft in Deutsch HIER.


Siehe dazu auch:

Leid in unserem Leben: Warum? Wozu?


© Video:  http://www.ligonier.org/

© Text: http://unwisesheep.org

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Klimakatastrophe und die neuen Kleider der Kaiserin

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Dipl. Ing. Alexander Seibel

Der Kaiserin neue Kleider

Andächtig und ehrfurchtsvoll wird sie herumgereicht, Greta Thunberg. Eine hochemotionale Wutrede beim UN-Klimagipfel lässt die Anwesenden in Betroffenheit erschauern, sittsam applaudiert man, denn man hat ja nun eine prophetische Gestalt vor sich, eine Ikone, die uns vor der kommenden Klimakatastrophe bewahren soll.

Die mächtigsten und einflussreichsten Politiker, besonders die EU-Garde, stehen stramm. Vor allem die westliche Welt bejubelt ihre Retterin vor der bevorstehenden CO2-Apokalypse. Da wagt es eine Stimme, Friedrich Merz, festzustellen: Das Kind ist krank.

Ihre Mutter Malena Ernman berichtet sogar in ihrer Biographie „Szenen aus dem Herzen. Unser Leben für das Klima“, wie Gretas Hungerstreik fast lebensbedrohlich wird. Zwei Monate lang isst sie fast nichts. Sie braucht 53 Minuten, um ein Drittel einer Banane zu verzehren. Die Eltern bringen sie vom Krankenhaus ins Zentrum für Essstörungen. Sie steht kurz davor, zwangsernährt zu werden. Es tritt eine leichte Besserung ein, doch die Essstörungen bleiben bestehen. Neben dem Asperger-Syndrom werden bei ihr hochfunktionaler Autismus und OCD (Zwangsstörungen) diagnostiziert.

Nun dient der angebliche Klimawandel als Grund für diese schwerwiegenden Probleme und deren Verursacher haben angeblich ihre Jugend zerstört. Weiterlesen

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Shepherds Conference: Paul Washer teaching about 2.Cor 5:21

Preach and Teach the unique Biblical Gospel Message!

follows is not intended to be a full or exact transcript of what was said.)


(Watch and listen the full sermon HERE)

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„Let’s open our Bibles to 2 Corinthians 5:20.

We are ambassadors. How can it be. It would have been an astounding measure of grace if God would have sent us to hell for a little while, but He has kept us from there completely! It would have been inconceivable that He would set us on the same level as angels and make us servants in His court, but He has made us sons!

But He has made us ambassadors of Christ!

Brethren you need a deeper, wider and higher view of Christ! That is what people need to see. That is the terrible pain, burden, and beauty of the preacher. Weiterlesen

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The Way to Heaven – Der Weg in den Himmel

The beginning of the way to Heaven — is to realize that we are on the way to Hell.

Der Beginn des Weges in den Himmel ist es, zu erkennen, dass wir auf dem Weg in die Hölle sind

J.C. Ryle (1816 – 1900)

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Siehe auch:

 

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Glauben und Buße – Faith and Repentance

Die Art und Weise, wie Glauben und Buße in der Schrift verbunden sind, zeigt klar, dass genau so wie der Glauben in der Buße untrennbar enthalten ist, so auch die Buße im Glauben.

R.L. Dabney  (1820-1898)


See also:

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