Familie – Fundament jeder gesunden Gesellschaft (I.)

Auf welchem Weg gehen wir und unsere Gesellschaft? (18.)

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… Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhangen, und sie werden ein Fleisch sein. (1.Mose 2:24)

Helmut Mehringer

In den zuletzt in dieser Reihe gemachten Gedanken zur Entwicklung der gegenwärtigen Gesellschaft betrachteten wir das ursprüngliche Fundament der menschlichen Gesellschaft, das entsprechend dem jüdisch-christlichen Weltbild jedem gesellschaftlichen Zusammenleben vorausging:

Der Mensch wurde komplementär als Mann (männlich) und Frau (weiblich) im Abbild Gottes geschaffen, um gemeinsam „Eltern“ (ein Vater & eine Mutter, die vor Gott gemeinsam im Bund der Ehe als „ein Leib“ ein Leben lang verbunden sind) gemeinsamen Nachwuchses zu werden. Die derart seitens des Schöpfers definierte, gewollte und beauftragte Familie (siehe 1.Mose 2:24) sollte von da an das Fundament für jeder dadurch entstehenden gesellschaftlichen Ordnung auf Erden sein.

Sehen wir nicht überall dort, wo dieses göttliche Familienordnung missachtet, verdreht oder gar abgeschafft wird, dass eine Gesellschaft am Niedergang ist und ihre Probleme überhand nehmen? Nicht nur manche der in der Bibel dokumentierten Beispiele (wie die Gesellschaft von Sodom und Gomorrha) sollen uns als Warnung dafür dienen.

Gerade in unserer Zeit scheinen diese Grundlagen nicht nur kaum mehr bekannt zu sein, sonder vielmehr immer deutlicher und offener durch entgegenlaufende Prinzipien oder Regeln bekämpft zu werden. Beim Untersuchen der Werte und Entwicklungen in Gesellschaft, Politik, Rechtsprechung und sogar Kirchen in vielen Ländern kann ich zu keinem anderen Schluss kommen.
„Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt! Wie wir es wollen! Bunt und divers! Und ständig anders!“ So hab‘ ich‘s kürzlich irgendwo – wohl recht treffend – gelesen.

Wenn die von Gott als Schöpfer gewollten und uns gegebenen grundlegenden Prinzipien für die Menschheit heute derart offensichtlich konterkariert werden, ist es dann erstaunlich oder überraschend, dass Probleme und Katastrophen in unserer Welt gerade derart überhand nehmen? Seuchen, Kriege und Kriegsgerede, Hunger, Inflation, Klima, Lebensängste, leere Regale im Supermarkt, etc.

Und gleichzeitig wird der Monat Juni nicht nur in Deutschland zum „Stolzmonat“ (Pride Month) der „LGBTQIA+“ usw. Bewegung erklärt.

Kann dies dem einen oder anderen nicht vielleicgt wie das trotzige, „stolze“ öffentliche Faustheben gegen Gott und seine Schöpfungsordnung gedeutet werden? Und dies besonders, wenn man sieht, dass dies mancherorts durch „queere“ „Gottesdienste“ in einer der Kirchen mitgefeiert wird?

Was wär wenn…

…das alles vielleicht (auch) ein aufrüttelndes Gerichtshandeln des allmächtigen Schöpfergottes wäre. Des Ewigen, gegen den immer mehr Menschen und Regierungen immer offener aufstehen, den Krieg erklären und sich selbst als „Gott“ und „Retter der Welt“ an seine Stelle setzen? Was denkst du??

Was wäre denn wirklich, wenn?

Bevor ich darauf weiter eingehe, will ich heute erst einmal auf einen Beitrag verweisen, der von der Bibel her ein paar grundlegende Gedanken zu diesem Thema erläutert:

(A) Mann, Frau, Ehe & Familie — und was die Bibel darüber sagt

(HIER zum Lesen)

(B) Ehe und Familie im Rahmen von Gottes Schöpfung & Heilsplan

(HIER lesen)

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Weitere Gedanken der Serie „Auf welchem Weg geht unsere Gesellschaft?“ -> HIER

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Über Jesaja 66:2

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