Leiden in unserem Leben? (14) – Gesundheit, Umwelt, CO2 – Können wir uns und die Welt noch retten?

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Helmut Mehringer

Dieses welt- politik- und gesellschafts-bewegende Thema ist derzeit in vielen Köpfen und bestimmt viele Gespräche. Gerade angesichts meiner persönlichen Situation, die sich vor vier Jahren durch eine Gehirnblutung radikal und dauerhaft änderte, möchte ich dazu (mit Erlaubnis des geschätzten Autors) aus einem Artikel von Johannes Pflaums zitieren, der gerade heute so relevant ist:

 

ÖKORELIGION KONTRA GOTTESERKENNTNIS – Können wir die Umwelt retten?“

Der Artikel  erschien als Beilage zu: Maleachi-Info 02/2019 (Maleachi-Kreis e.V., Stuttgart, efa.happle@gmx.de. Der gesamte, lohnens- und nachdenkenswerte Artikel Johannes Pflaums kann von dort bezogen werden.


«Aber ihr schaut nicht auf den, der dies getan hat.» (Jes 22,11) …

„Wenn wir unser Leben in der Verantwortung vor Gott leben, auch im Umgang mit der Schöpfung, wissen wir doch, dass die Schöpfung vergänglich und zum Gebrauch bestimmt ist. Unser eigentliches Lebensziel aber sind die Ewigkeit und die Neuschöpfung.

Dank der modernen Wissenschaft können wir heute viel mehr erforschen als früher. So werden immer mehr Substanzen und Dinge entdeckt, die gesundheitsschädlich und sogar tödlich sein können. Man hat zum Beispiel festgestellt, dass sich beim Verbrennen von Naturholz in der Asche das gesundheitsschädliche Schwermetall Chrom (VI) bildet. Aber müssen uns die ständig neuen Entdeckungen von schädlichen Substanzen denn erschrecken und aus dem Gleichgewicht werfen? Bestätigt die Wissenschaft nicht, was die Bibel schon lange sagt, dass durch die Sünde der Tod in die Welt gekommen und alles der Vergänglichkeit unterworfen ist? Der makellose Garten Eden liegt jenseits von uns, vor dem Sündenfall.

Dasselbe Prinzip können wir auch auf Medikamente und ihre Nebenwirkungen anwenden. Keinerlei Krankheit, keinen Schmerz, kein Leid und keinen Tod wird es erst in der Neuschöpfung und Vollendung geben. Deshalb wird es dem Menschen nie möglich sein, alle Nebenwirkungen zu beseitigen und durch die Medizin ein unversehrtes Leben zu erhalten. Mit dieser Perspektive dürfen wir die Dinge dankbar als vorübergehendes Hilfspaket gebrauchen, trotz aller Nebenwirkungen. Als Glaubende sollten wir niemals vergessen, dass wir hier keine bleibende Stadt haben (Hebr 13,14).

Alles ist der Vergänglichkeit unterworfen. Aus diesem Grund nehmen die Gen- und Erbdefekte über die Generationen zu. Das ist das Gegenteil der Evolutionstheorie. Unsere zunehmenden Krankheits- und Allergie-Anfälligkeiten sind deshalb nicht nur auf Umwelteinflüsse zurükzuführen. Sie bestätigen einfach, dass sich Mensch und Menschheit nicht evolutionär weiterentwickeln und immer gesünder und unsterblicher werden, sondern degenerieren.“


Zum Nachdenken regen auch folgende ergänzende Feststellungen aus dem genannten Artikel an:

„Nach der Sintflut begann sich das menschliche Leben sturzflugartig zu verkürzen, bis es sich schliesslich an der biblischen Obergrenze von 70 bis 80 Jahren einpendelte (Ps 90,10).“ 

„Die Heilige Schrift zeigt uns drei einschneidende Klimaveränderungen auf unserer Erde. Die ersten beiden liegen hinter uns (Sündenfall und Sintflut), der dritte große Wandel liegt noch vor uns (Wiederkunft Jesu: Tausendjähriges Reich).“

Es lohnt sich also, sich den gesamten Artikel zu besorgen, im Zusammenhang zu studieren und auch weiterzugeben.


© Johannes Pflaum, aus der Beilage zu Maleachi-Info 02/2019; (Maleachi-Kreis e.V., Stuttgart, Redaktion: efa.happle@gmx.de): „ÖKORELIGION KONTRA GOTTESERKENNTNIS – Können wir die Umwelt retten?“

Siehe auch weitere Artikel des Autors, z.B.:

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Siehe zu diesem Thema auch:

Über Jesaja 66:2

Kelompok Kristen Berbahasa Jerman di Indonesia dan di tempat-tempat yang lain
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