Weihnachten: Sind alle Menschen als Kinder Gottes auf dem Weg in den Himmel?

Helmut Mehringer

Einige Fragen, die sich uns zu Weihnachten wieder einmal stellen


© Youtube –Pascal Meyer SJ

(1) Was sagt Gott in seiner Heiligen Schrift zu diesen Aussagen?

Können uns folgende bespielhaft herausgegriffene Aussagen der Heiligen Schrift – in ihrem biblischen Kontext studiert (!) – eine Antwort dazu geben?

  • (Joh 14:6)   Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.
  • (Joh 1:12)   …so viele ihn [Jesus] aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben…
  • In Johanns 8:42-44 sagt Jesus Christus, der Sohn Gottes, über diejenigen, die ihn nicht lieben, etwas in unserer Zeit recht intolerant und anstößig Klingendes.
  • …ebenso Paulus in 1Kor 16:22:   „Wenn jemand den Herrn [Jesus Christus] nicht liebt, der sei verflucht!“
  • …und in Gal 1:7-9: „…dass einige da sind, die euch verwirren und das Evangelium des Christus verdrehen wollen. Aber wenn auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium verkündigte außer dem, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: Er sei verflucht! Wie wir zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wieder: Wenn jemand euch etwas als Evangelium verkündigt außer dem, was ihr empfangen habt: Er sei verflucht!
  • (1Joh 2:22-23)    Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Dieser ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Jeder, der den Sohn [Gottes] leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn [Gottes] [als solchen] bekennt, hat auch den Vater.
  • (1Joh 5:10-12)    Wer an den Sohn Gottes glaubt, hat das Zeugnis in sich selbst; wer Gott nicht glaubt, hat ihn zum Lügner gemacht, weil er nicht an das Zeugnis geglaubt hat, das Gott bezeugt hat über seinen Sohn. Und dies ist das Zeugnis: dass Gott uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn. Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht.
  • (Joh 3:18.36)    Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. Wer an den Sohn [Gottes] glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.

(2) Warum feiern wir Weihnachten und Ostern also wirklich?

Sind folgende grundlegenden Gedanken über den Sinn und die Bedeutung dieser beiden zusammengehörenden Gedenktage selbst vom Papst vergessen worden?

SIEHE:*   „Warum nur der mit dem Vater wesensgleiche Sohn Gottes uns retten kann und alle anderen Heiswege in die Irre gehen müssen!“

 (3) Was ist vor diesem Hintergrund mit folgendem Kommentar?

 

 (4) Warum feierst DU Weihnachten und Ostern?

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