Nachfolge – Frucht echten Christseins

„Jesus sprach aber zu allen: Wenn jemand mir nachkommen will,

  • so verleugne er sich selbst und
  • nehme täglich sein Kreuz auf und
  • folge mir nach.

Denn wer irgend sein Leben erretten will, wird es verlieren;  wer aber irgend sein Leben verlieren wird  – um meinet- und des Evangeliums willen – , der wird es erretten.“

(Lukas 9:23-24; Markus 8:34-35)

CC0-PD (pixabay)

Die rechte Nachfolge kommt nicht dadurch zustande, dass gepredigt wird „du sollst Christus nachfolgen“. Sondern dass man davon ausgeht und davon predigt, was Christus für uns getan hat.

Begreift ein Mensch, recht tief und wahr, wie unendlich viel es ist, so folgt die Nachfolge.[…]

Die Nachfolge ist keine Gesetzesforderung, mit der ein armer Mensch sich selbst martern soll. Nein eine solch herausgefolterte Nachfolge ist Christus zuwider, er würde gewiss zu einem solchen sagen, „übereifer dich nicht, lass dir Zeit, dann kommt es wohl und lass es auf jeden Fall kommen als freudige Frucht rettenden Glaubens und damit verbundener Dankbarkeit.

nach Sören Kierkegaard

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