Ist dein Gott der Einzige, Ewige, Allmächtige?

CC0-PD

CC0-PD

Und ich hörte etwas wie eine Stimme einer großen Volksmenge und wie ein Rauschen vieler Wasser und wie ein Rollen starker Donner, die sprachen: Halleluja! Denn der Herr, unser Gott, der Allmächtige, hat die Herrschaft angetreten. (Off 19:6)


„Sogar, wenn alle Geschöpfe im Himmel und auf Erden und in der Hölle sich vereinen und gemeinsam gegen Gottes Sohn, den Herrscher, Richter und Erlöser kämpfen würden, könnten sie nicht mehr bewirken, als wenn der Schwächste von ihnen alleine dastehen würde. Ihre Rebellion wäre so albern und lächerlich, wie wenn ein Wurm mit deinem Kopf gegen eine Welt aus Granit ankämpfte.“ (Paul Washer, ehem. Peru-Missionar, frei übersetzt von Helmut Mehringer )

——-

Psalm 90

(1)  Ein Gebet von Mose, dem Mann Gottes. Herr, du bist unsere Wohnung gewesen von Geschlecht zu Geschlecht.
(2)  Ehe geboren waren die Berge und du die Erde und den Erdkreis erschaffen hattest – ja, von Ewigkeit zu Ewigkeit bist du Gott.
(3)  Du lässt zum Staub zurückkehren den Menschen und sprichst: Kehrt zurück, ihr Menschenkinder!

(4)  Denn tausend Jahre sind in deinen Augen wie der gestrige Tag, wenn er vergangen ist, und wie eine Wache in der Nacht.
(5)  Du schwemmst sie weg, sie sind wie ein Schlaf; am Morgen wie Gras, das aufsprosst:
(6)  Am Morgen blüht es und sprosst auf, am Abend wird es abgemäht und verdorrt.
(7)  Denn wir vergehen durch deinen Zorn, und durch deinen Grimm werden wir weggeschreckt.
(8)  Du hast unsere Ungerechtigkeiten vor dich gestellt, unser verborgenes Tun vor das Licht deines Angesichts.
(9)  Denn alle unsere Tage schwinden durch deinen Grimm, wir bringen unsere Jahre zu wie einen Gedanken.
(10)  Die Tage unserer Jahre – es sind siebzig Jahre, und wenn in Kraft, achtzig Jahre, und ihr Stolz ist Mühsal und Nichtigkeit, denn schnell eilt es vorüber, und wir fliegen dahin.

(11)  Wer erkennt die Stärke deines Zorns und, deiner Furcht gemäß, deinen Grimm?
(12)  So lehre uns denn zählen unsere Tage, damit wir ein weises Herz erlangen!
(13)  Kehre wieder, HERR! – Bis wann? – Und lass es dich über deine Knechte gereuen!
(14)  Sättige uns früh mit deiner Güte, so werden wir jubeln und uns freuen in allen unseren Tagen.
(15)  Erfreue uns nach den Tagen, da du uns gebeugt hast, nach den Jahren, da wir Böses gesehen haben!
(16)  Lass deinen Knechten dein Tun erscheinen und deine Majestät über ihren Söhnen!
(17)  Und die Huld des Herrn, unseres Gottes, sei über uns! Und befestige über uns das Werk unserer Hände; ja, das Werk unserer Hände, befestige es!

——-o——-

Siehe auch:

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Christliche Gegenkultur & Relevanz, Gott - Jesus - Hl.Geist, Leben als Christ, Mission & Evangelisation abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.