Elemente vieler populärer „Gottesdienste“ anhand aktueller Beispiele hinterfragt

CC0 - Public Domain (pixabay)

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Der jüngste Beitrag Fehlende Elemente vieler moderner „Gottesdienste“ (→HIER) von Tim Challies hatte einige Fehlentwicklungen populärer „Gottedienst“-Angebote vor allem anhand von US-amerikanischen Beispielen aufgezeigt. Dass es ähnliche Erscheinungen inzwischen auch in konservativen deutschsprachigen Kreisen gibt, mag nicht verwundern. Nachfolgend die Beurteilung eines willkürlich herausgegriffenen aktuellen Beispieles, die uns ein Bruder aus Deutschland dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt hat ( © am Textende). Zusammen mit den o.a. Gedanken von Tim Challies soll die Beurteilung nicht ‚lieblos kritisieren‘, sondern – getrieben von der alles übersteigenden Liebe zu unserem Schöpfer- und Heiland-Gott dazu anregen, über die Bedeutung des unser ganzes Leben umfassenden „Gottes-Dienstes“ nachzudenken (Röm 12:1ff., Lk 10:27):

Mir ist der Beitrag des Bruders ebenso wie der von Tim Challies Herausforderung, mich selbst zu prüfen:

Ist mein Gottes-Dienst wirklich Dienst für Gott – oder will ich selbst irgendwie ‚etwas davon haben‘ oder ‚auf meine Kosten kommen‘?

Wage ich, eine genauso törichte, unattraktive, „unrelvant“erscheinende und Anstoß erregende Evangeliumsbotschaft zu vertreten und zu verkündigen, wie das schon vor 2.000 Jahren geschah (1Kor 1:18-25) – im Vertrauen darauf, dass das „Wort Gottes immernoch wirksam ist und genügt,um Menschen zum rettenden Glauben zu bringen (2Tim 3:15) Oder bin ich versucht, dem Herrn nachhelfen zu wollen und die Evangeliumsbotschaft irgendwie schmackhaft zu verpacken und attraktiver zu machen?

Wir wollen mit der Veröffentlichung des bestimmt Anstoß erregenden und auf Widerspruch stoßenden Artikels dazu ermutigen, dass auch du dir selbst ein eigenes Bild von dem aufgegriffenen Beispiel machst – das inzwischen auch in anderen Städten Deutschlands veranstaltet wird. Das geht sogar online in aller Ruhe und ohne Ablenkung über die offizielle Internetplatform von SAT: http://www.sat-dillenburg.de/blog/trailer. So kannst du selbst die Aussagen des Autors der  als Denkanstoß gedachten Stellungnahme des Autors prüfen.

Übernimm bitte keine vorgefertigten Meinungen, sondern prüfe selbst dein eigenes Leben und deine Überzeugungen anhand des Wortes Gottes und sprich mit anderen Geschwistern darüber – zur Verherrlichung des Herrn.

HM – jesaja662

Nachfolgend auszugsweise die Stellungnahme des Autors zu diesem Thema (der vollständige Artikel des Autors kann von dessen Webseite mittels Link am Textende heruntergeladen werden):


„SAT – Jugendgottesdienste“ und ihre Wirkung

Die Hauptzielscheibe für die Angriffe des Widersachers gegen die Kinder Gottes mithilfe von Pop- und Rockmusik war immer schon die Jugend. In gewisser Weise war die weltliche Rockmusik ja das Werkzeug zur Entfachung der größten Jugendrevolte, der „68er-Revolution“, der weltweit ausgebreiteten Auflehnung junger Menschen gegen ihre Eltern, gegen alle menschliche und göttliche Autorität. Damals zog sie mit ihrer Botschaft der Rebellion gegen alle Normen, der ungezügelten geschlechtlichen Lustbefriedigung, der Verherrlichung alles Perversen und Bösen, alles Okkulten und Zerstörerischen Millionen junger Menschen auf der ganzen Welt in ihren Bann.

Seit ihrem Triumphzug in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts übt die Rock- und Popmusik in ihren verschiedenen Spielarten einen dominierenden Einfluß in den allermeisten Kulturen auf der ganzen Welt aus. Längst prägt sie dort nicht mehr nur die Jugend und einige Außenseitergruppen, sondern die Mitte der Gesellschaft und auch große Teile der älteren Bevölkerung. Dennoch bleibt in gewisser Weise die Jugend ihre Hauptzielgruppe, die sich auch am empfänglichsten für die immer neuen extremen Wellen der Rock- und Popkultur zeigt.

Früh schon drang die Rock- und Popmusik auch in die christliche Gemeinde ein. Auch hier geschah das zunächst über die Jugend. Viele junge Christen in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts hörten begeistert die weltliche Rockmusik und begannen dann, ihre musikalischen Vorbilder in zahlreichen „Jugendbands“ nachzuahmen. Bald schon kamen in den USA, England und auch Deutschland „christliche Rockgruppen“ auf, die rasch unter Jugendlichen populär wurden. Dieser erste Einfluß betraf aber vorwiegend den privaten Musikkonsum und besondere Veranstaltungen, oft mit einer „evangelistischen“ Zielsetzung.

Durch den charismatischen „Lobpreis“ wurde der Einfluß der Rock- und Popmusik dann in die Gemeinden selbst hineingetragen. Das wäre Jahrzehnte zuvor kaum denkbar gewesen. In den Gemeinde-versammlungen wurden zumeist konservative geistliche Lieder gesungen, die überwiegend von gesunden Texten, Ehrfurcht und musikalischer Harmonie gekennzeichnet waren. Doch die amerikanische „Jesus-People-Bewegung“ veränderte diese Situation. In ihr verwendeten viele ehemalige Hippies und Rockfans erstmalig die Musik, von der sie völlig geprägt waren, auch für das Liedgut, das sie in ihren Gottesdiensten sangen.

Rasch wurden die daraus entstehenden „Lobpreislieder“ auch bei modernen Evangelikalen populär. Dazu trug damals die aus der Hippiebewegung entstandene „Calvary-Chapel-Bewegung“ mit ihrer Musikvertrieb Maranatha Music maßgeblich bei. Auch hier war die Jugendlichen die ersten, die diesen Trend aufgriffen und auf speziellen Jugend“events“ einsetzten; später eroberte das charismatische Liedgut auch die Gottesdienste vieler evangelikaler Gemeinden.

Heute sind sie aus dem Liedgut vieler Baptistengemeinden, FEGs oder landeskirchlicher Gemeinschaften, die in der „Evangelischen Allianz“ zusammengeschlossen sind, nicht mehr wegzudenken. Sie haben die Gottesdienste und die Anbetung der Gemeinde völlig umgekrempelt und mit ihren ungesunden Texten und Melodien mit dazu beigetragen, daß diese Gemeinden immer weiter von Christus und Gottes Wort abdriften.

Seit einigen Jahren schon sind nun die wenigen bibeltreuen Gemeinden außerhalb der Evangelischen Allianz an der Reihe. Auch hier sollen die Gemeinden durch den Sauerteig des charismatischen „Lobpreises“ umgekrempelt und in den charismatisch-ökumenischen Strom hineingezogen werden, der alles Richtung Babylon mit sich reißt.

Und wieder knüpft der Widersacher zuerst an der Jugend an, die am leichtesten beeinflußbar ist und vielfach aufgrund der Prägung durch weltliche Rockmusik auch offen für diese schwärmerischen Lieder ist. Im Bereich der „Brüdergemeinden“ zeigte sich das an den „Wiedenester Jugendtagen“ (die den Brüdergemeinden im BEFG zugeordnet werden können) und dann später an den „Dillenburger Jugendtagen“ (die den „Freien Brüdern“ zugeordnet werden können).

SAT – Jugendgottesdienste mit „Worship“ als Vorzeigemodell?

Seit einiger Zeit wird von Kreisen der „Freien Brüder“ eine ganz bestimmte Gottesdienstform empfohlen und verbreitet, die zuerst in Dillenburg entwickelt wurde und in den Augen mancher Führer der „Freien Brüder“ ofenkundig ein „Erfolgsmodell“ darstellt: die „SAT-Gottesdienste“ („Sonntag-Abend-Treff“).

[…] 2007 begann der SAT mit knapp unter 100 Jugendlichen; im Laufe der Jahre steigerte sich der Besuch bis auf ca. 1.000 Besucher heute; ca. 1/4 davon sind aus nichtchristlichem Hintergrund (Freunde).

Das Grundkonzept des SAT ist recht einfach und orientiert sich neben anderen Jugendgottesdienst-modellen, so wie es aussieht, stark am Erfolg der Calvary Chapel, deren Jugendgottesdienste im Siegener Raum z. B. an die 1.000 Jugendliche aus allen möglichen Gemeinden anziehen. Wie bei der Calvary Chapel gibt es beim SAT einen starken Akzent auf fortlaufende Bibelauslegung, verbunden mit rockigem charismatischem „Lobpreis“ („Worship“). Dazu kommt beim SAT die Möglichkeit für Teilnehmer, nach vorne zu kommen und während des Gottesdienstes Zeugnis zu geben.

Man bemüht sich um ein attraktives musikalisches Rahmenprogramm, bei dem für den „Worship“ mehrere Bands zur Verfügung stehen. Wie […] während eines Interviews mit der TV-Sendung „hautnah“ (Neues Leben Medien; vgl. http://markus-waesch.de/index.php/2013-01-29-01-38-10.html) mitteilte, besteht sein Team aus ca. 50 ehrenamtlichen Mitarbeitern aus allen möglichen Denominationen: darunter auch liberal-ökumenische wie die Evangelische Kirche und die Methodisten – aber auch aus den extrem charismatischen und verirrten „Jesus-Freaks Dillkreis“! Zu den Jugendgruppen, die SAT-Dillenburg empfiehlt, gehören auch die der „Calvary Chapel Herborn“ und der pfingstlerischen Freikirche „Christliches Zentrum Herborn“.

Ein Werbefilm („Trailer“) zum SAT Dillenburg verschafft schon einmal erste Eindrücke vom Strickmuster der Gottesdienste: es geht los mit hektischen Hardrock-Rhythmen, Strobelight zuckt, der Prediger […] wird in lässige Haltung gezeigt, Hände in Hosentaschen, mit T-Shirt und Jeans, und vom Publikum mit Beifall bedacht.

SAT – junge Menschen werden in die Irre geführt

Die unheilige und sündhafte Neigung der Prediger, auf jeden Fall „cool“ und witzig bei den Jugendlichen anzukommen, zeigt sich auch in einigen Titeln, die sie ihren Predigten gaben. In der SAT-Chronik heißt es einmal: „Stefano Rosta predigt zum ersten Mal im SAT. Seine Predigt ‚God‘s next Topmodel‘ (Philipper 2) kommt bei den Jugendlichen sehr gut an.“ Auf dieser gewollt trendigen, aber ehrfurchtslosen und zuweilen lästerlichen Ebene werden noch andere „Predigten“ angekündigt […]

Missional-kulturrelevante Prediger beim SAT

[…] So werden durch diese betont „kulturrelevanten“ Jugendgottesdienste auch die verderblichen Lehren des Sozialen Evangeliums und der Emerging Church bzw. der neuen missionalen Gemeinden verbreitet – eine Prägung, die irgendwann dazu führen dürfte, daß viele der so beeinflußten Jugendlichen in solche missionale Trendgemeinden abwandern, weil die Brüdergemeinden, die diese Jugendgottesdienste veranstalten bzw. empfehlen, ihnen zu konservativ sind. Auch die ökumenische Zusammenarbeit mit verschiedenen extremen Gruppen bis hin zu den „Jesus Freaks“ ist eine irreführende Prägung, die sich in diese Richtung auswirken dürfte.

In welche Richtung werden die Jugendlichen beeinflußt?

[…] Die SAT-Jugendgottesdienste wecken in den jungen Leuten völlig unbiblische und falsche Erwartungen über Gemeinde und Gottesdienst, die in halbwegs biblisch orientierten Gemeinden niemals erfüllt werden können, sondern nur in den zeitgeistorientierten postmodernen Trendgemeinden.

Das beginnt mit dem „Köder“ des trendigen Rock-„Worship“ mit Schlagzeug und Band, der nicht nur an sich für Gemeinden dieser Prägung unakzeptabel ist, sondern auch eine sinnlich-ichhafte Atmosphäre schafft, die die jungen Leute meiner Überzeugung nach völlig falsch programmiert. Sie erwarten „Worship“ als Unterhaltung, als Erlebnis für die Sinne und Emotionen, mit dem „Gefühl der Gegenwart Gottes“, mit fleischlicher Selbstdarstellung der „Stars“ und Beifall wie bei einem Rockkonzert. Dementsprechend treten auch die Prediger auf – so formlos wie möglich, Jeans und T-Shirt, Hände in den Hosentaschen, witzereißend, mit „coolen“ Bemerkungen und gewollt „jugendgemäßen“ Ausdrucksformen.

Wer solche Erwartungen weckt, entfremdet die jungen Leute gewollt oder ungewollt dem biblischen Gemeindeleben und den Gemeindeversammlungen, in denen eine ernsthafte Verkündigung des Wortes Gottes im Mittelpunkt stehen sollte. Damit wird zumindest ein enormer Druck aufgebaut; die so geprägten Jugendlichen werden ihren Gemeinden – vielleicht! – nur dann erhalten bleiben, wenn diese in ihrem Gottesdienstablauf solchen fleischlichen Einflüssen deutlich entgegenkommen. Damit wird ein „Erneuerungsdruck“ aufgebaut, und ich wage zu behaupten, daß dies den SAT-Initiatoren sehr wohl bewußt ist und ihren eigenen Absichten zur „Erneuerung der Brüdergemeinden“ sehr entgegenkommt.

Die tragische Irreführung junger Leute

Auch andere Impulse aus der SAT-Webseite führen die Jugendlichen in die Irre und zeigen das charismatisch-missionale Umfeld an, in dem der SAT Dillenburg angesiedelt ist. IM SAT-Trailer (Werbe-Video) zur Staffel 5 heißt es etwa zu wilden Rockrhythmen mit hüftenschwingenden Tänzerinnen: „Bewege etwas in der Welt“ und „Entscheide dich für ein sinnvolles Leben“, aber auch „Triff haufenweise Leute“, „Bereichere andere mit deinen Erfahrungen“, „Setze deine Gaben und Talente ein“.

Im Trailer Staffel 6 heißt es: „Setz dich ein in der Welt“, „Gott anbeten mit Musik“, „Erzähle von Gott und dir“. Mit solchen „Motivationssprüchen“ und einer „hippen Atmosphäre“ ist es nicht so schwierig, jede Menge junge Leute zusammenzubringen; schließlich werden die Bedürfnisse der Jungen nach Gemeinschaft und einem euphorischen Erlebnis in einer großen, rockenden Menge bedient.

Wie selbstverständlich sind auch Mädchen und junge Frauen vorn und beten öffentlich, machen Moderation – auch das führt in die Irre in bezug auf biblisches Gemeindeleben. Wie selbstverständlich haben viele junge Männer, auch Mitarbeiter, lange Haare. Ein blutjunges Pärchen spricht im Trailer zur 3. Staffel lächelnd in die Kamera: „Der SAT ist Klasse – denn wir haben uns dadurch kennengelernt“ – sicherlich keine ganz seltene Motivation, zu diesem Event zu gehen – aber sind solche Teeniefreundschaften Gott wohlgefällig? In dem Zeugnisvideo „Ich habe Veränderung erfahren durch Jesus“ kommen auch zahlreiche sehr oberflächliche Aussagen der jungen Leute vor, die meist nur sagen, wie „Jesus“ ihnen bei der Problembewältigung oder Selbstverwirklichung „hilft“. […]

Es ist tief traurig, daß durch die falsche, gesetzlose „Rock & Pop – Frömmigkeit“ Hunderte von jungen Menschen, die ein gewisses Interesse an Christus zeigen, in bezug auf das wahre Evangelium und die echte Christusnachfolge irregeführt werden und über SAT, die „Dillenburger Jugendtage“, die „Wiedenester Jugendtage“ oder ähnliche weltförmige, oberflächliche Events letztlich vom echten Glaubensleben weggelockt werden. Welch eine Verantwortung haben die lockeren, witzereißenden Jugendmitarbeiter und Prediger vor dem heiligen Gott! Wieviele Jugendliche werden womöglich verlorengehen, weil sie in diesen Veranstaltungen nie das echte Evangelium gehört haben, sondern allerlei verführerischen und zerstörerischen Einflüssen ausgesetzt wurden!

Wie sehr werden sich aber auch zahlreiche Gemeindeälteste Vorwürfe machen müssen, weil sie die jungen Leute aus ihrer Gemeinde bedenkenlos und ohne genaue Prüfung zu solchen irreführenden Belustigungsveranstaltungen geschickt haben. Irgendwann einmal müssen sie womöglich feststellen, daß viele dieser jungen Leute sich von der Christusnachfolge und von ihrer Gemeinde abgewandt haben, um das charismatische oder missionale „kulturrelevante“ Christenleben in vollen Zügen woanders zu genießen, in einer Calvary Chapel, im ICF oder womöglich in einer emergenten City Church!

So kann man nur davor warnen, solche separaten Jugendgottesdienste mit Rock&Pop-Lobpreis einzuführen. Sie sind ein untauglicher Versuch, durch weltliche Köder und charismatische Pseudo-Religiosität junge Menschen zu motivieren und zu „begeistern“. Das ist ein Werk des Fleisches, durch das diese jungen Menschen nicht wirkliche Überführung von Sünde oder Ansporn zur klaren Bekehrung bzw. als Gläubige zur Heiligung, zum gesunden Glaubenswachstum kommen. Stattdessen werden sie auf falsche Wege geführt und zu einer oberflächlichen Pop-Frömmigkeit verleitet, die sie ihren Gemeinden entfremdet und Wasser auf die Mühlen der charismatisch-emergenten „Jugendkirchen“ leitet. […]

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© Rudolf Ebertshäuser   www.das-wort-der-wahrheit.de, 21. 12. 2015 —  Die ausführlichere Stellungnahme des Verfassers, kann hier als PDF heruntergeladen werden.

 

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