Blicke in die Zukunft! Was wir erwarten dürfen (3)

Nach dem Hinweis auf eine Vortragsreihe von Martin Vedder (ZAM) über zukünftig zu erwartende Ereignisse (HIER) und einem Vortrag von Roger Liebi über die Entrückung der Gemeinde der Erlösten (HIER) soll heute ein Beitrag von David Reagan (Lamb & Lion Ministries) über den Ursprung der Lehre der Entrückung der Gemeinde der Erlösten.

Hinweis: Die Artikel anderer Autoren – wie auch dieser – spiegeln nicht immer in allen Punkten die Ansichten der Blog-Betreiber wider und sollen wie alle Beiträge dieses Blogs als Herausforderung zum Nachdenken, Durchdenken und Prüfen und nicht als letztgültige dogmatische Aussagen aufgefasst werden (vgl. IMPRESSUM). Aus diesem Grund wird an dieser Stelle auf den Artikel „Die Entrückung – Vor oder nach der Trübsal?“ von Helge Stadelmann (mit den gleichen Einschränkungen!) hingewiesen (siehe: hier).

——-

David Reagan

„Die Vorentrückungslehre ist eine ganz neue Lehre, die zu neu ist, um wahr zu sein.“ Das ist das Argument, auf das man am häufigsten trifft, wenn sich jemand gegen die Lehre ausspricht, dass die Entrückung sich ereignet, bevor die Trübsal beginnt. Es gibt mehrere Probleme mit diesem Argument. Das erste ist, dass es die Tatsache ignoriert, dass die biblischen Endzeit-Prophetien sich erst erschließen, wenn die Zeit der prophetischen Ereignisse tatsächlich da ist. Als der Prophet Daniel einige spezifische Prophetien über die Endzeit empfing, beklagte er sich beim Herrn, dass er sie nicht verstünde. Der Herr antwortete mit diesen Worten: „Denn die Worte sollen geheim gehalten und versiegelt sein bis zur Zeit des Endes.“ Auch Jeremia wurde zweimal das Gleiche vom Herrn gesagt (Jer 23,20; 30,24).

Warten auf Ereignisse

Es gibt viele Endzeit-Prophetien, die man ohne das Wissen um historische oder technologische Entwicklungen nicht verstehen kann. Alle Endzeit-Prophetien drehen sich beispielsweise um den Staat Israel. Diese Prophetien konnte man vor der Staatsgründung Israels im Mai 1948 nicht vollkommen verstehen. Denken Sie einmal einen Moment darüber nach – wie konnte jemand vor 1900 die Prophetie in Hesekiel 38 verstehen? Israel existierte noch nicht, und es bestand noch nicht einmal die Aussicht, dass Israel je wieder existieren würde.

Ebenso, wie konnte jemand vor der Moderne die Prophetie in Offenbarung 11 über den Tod und die Auferstehung der beiden Zeugen verstehen? Diese Prophetie besagt, dass die ganze Welt ihre toten Körper, ihre Auferstehung und Himmelfahrt sehen wird (Offb 11,9-12). Niemand konnte diese Prophetie vor der Erfindung des Fernsehens in den 1960er Jahren richtig verstehen. Um es zusammenzufassen, die Bibel lehrt, dass das Verständnis der Endzeit-Prophetien von Natur aus progressiv sein wird. Wir werden Prophetie umso besser verstehen, je näher wir der Zeit ihrer Erfüllung kommen.

Warten auf die richtige Interpretation

Dies erklärt, warum die Lehre der Vorentrückung mit all ihren Feinheiten erst im 19. Jahrhundert formuliert wurde. Bis dahin hatte die Katholische Kirche Augustinus Lehre des Amillenialismus aus der Zeit um 430 n.Chr. übernommen. In seinem Buch Die Stadt Gottes vergeistigte Augustinus biblische Prophetie und argumentierte, dass das 1000-jährige Reich am Kreuz begann und bis zum Zweiten Kommen Christi dauern würde. Die Methode der Auslegung, die biblische Prophetien vergeistigt, bestimmte die Theologie über eintausend Jahre lang. Die Protestanten übernahmen sie nach der Reformation und formulierten den Postmillenialismus, der Mitte des 17. Jahrhunderts aufkam. Sowohl der Amillenialismus als auch der Postmillenialismus gehen davon aus, dass Prophetie nicht das meint, was sie sagt. Ich wuchs in einer Gemeinde auf, die dies lehrte. Es war eine konservative Gemeinde, die die Bibel wörtlich auslegte mit Ausnahme der Prophetien über das Zweite Kommen Christi. Die Prophetien über das Erste Kommen Christi wurden wörtlich ausgelegt. Aber die Prophetien über das Zweite Kommen wurden als allegorisch, symbolisch oder apokalyptisch betrachtet – was für uns bedeutete, dass man sie vergeistigte.

Der Einfluss der wörtlichen Auslegung

Die Entdeckung des Unterschiedes, den die Bibel zwischen der Entrückung und dem Zweiten Kommen Christi aufzeigt, wurde gemacht, als die wörtliche Auslegung biblischer Prophetie eine Erweckung erlebte. Ich spreche von „Erweckung“, weil die Schriften der Kirchenväter in den ersten 300 Jahren der Kirchengeschichte (100-400 n.Chr.) zeigen, dass sie die Prophetien durchweg wörtlich verstanden. Folglich waren sie alle Prämillenialisten. Tatsächlich ging Justin der Märtyrer (110-165 n.Chr.) so weit, dass er sagte, alle, die diesen Standpunkt nicht vertreten würden, seien Irrlehrer.1

Die entscheidende Erweckung der wörtlichen Interpretation begann mit den Puritanern im 17. Jahrhundert und führte schnell zu der Einsicht, dass die Entrückung ein Ereignis ist, das sich vom Zweiten Kommen Christi unterscheidet und sich vor diesem ereignen muss. Der puritanische Führer Increase Mather (1639-1723) argumentierte, dass „die Heiligen in den Himmel entrückt werden,“ und so dem letzten Weltgericht entgehen.2

Die meisten Leute, denen ich begegne, scheinen der Lehre der Vorentrückung zu glauben, wie sie C. I. Scofield in seiner bekannten Scofield Studienbibel im Jahre 1909 formulierte. Es stimmt, dass die Schriften Scofields dazu verhalfen, diese Lehre populär zu machen; dennoch war er nicht der Vater dieser Lehre.

Geschichtliche Entwicklung

John N. Beware erläutert in seinem Buch Understanding End Times Prophecy, dass viele Autoren aus dem 17. Und 18. Jahrhundert davon sprachen, dass die Entrückung vom Zweiten Kommen Christi zu unterscheiden sei:3

„Peter Juriew lehrte in seinem Buch Approaching Deliverance of the Church (1687), dass Christus in der Luft erscheinen würde, um seine Gemeinde zu entrücken und mit ihr in den Himmel zurückzukehren vor der Schlacht von Harmageddon…Philip Doddriges Kommentar zum NT (1738) und John Gills Kommentar zum NT (1748) verwenden den Begriff Entrückung und sprechen davon, dass sich diese jeden Moment ereignen kann. Es ist eindeutig, dass diese Männer glaubten, dass sich dieses Kommen [zur Entrückung der Gemeinde] vor dem sichtbaren Zweiten Kommen Christi auf Erden zur Zeit des Gerichts ereignen würde. Der Sinn der Entrückung bestand darin, die Gläubigen vor dem Gericht zu bewahren. James McKnight (1763) und Thomas Scott (1792) lehrten, dass die Gerechten in den Himmel getragen werden, wo sie sicher sind, bis die Zeit des Gerichts zu Ende ist.“

Tommy Ice, Präsident des Pri-Trib Research Center, kommt zu dem Schluss, dass die Vorstellung einer Entrückung vor der Trübsal auf einen Baptisten namens Morgan Edwards zurückgeht.4 Dieser bemerkenswerte Mann wurde in Wales geboren und predigte in Kirchen Englands und Irlands, bevor er 1761 in die USA auswanderte, um Pastor einer Kirche in Philadelphia zu werden. Später wurde er Gründer der Brown University und war als führender baptistischer Historiker seiner Zeit anerkannt.

Nicht vor 1740 übernahm Edwards die Vorentrückungslehre in seinen Schriften über Eschatologie (Endzeit). Der Unterschied zwischen seiner und der moderneren Sichtweise über die Vorentrückung ist, dass er glaubte, die Entrückung ereigne sich in der Mitte der 70. Jahrwoche Daniels ereignet, etwa 3 ½ Jahre vor dem Zweiten Kommen Christi.

Die moderne Vorentrückungslehre

Der Mann, der die moderne Vorentrückungslehre formulierte, war John Darby (1800-1882).5 Darby wurde in London geboren und absolvierte eine Ausbildung als Jurist. Er praktizierte nur ein Jahr als Jurist, als er einen tiefen Kampf erlebte, der ihn schließlich zu der Entscheidung führte, in den geistlichen Dienst einzutreten. Er wurde anglikanischer Priester, war aber schnell desillusioniert, als die Kirche einen Erlass verfügte, wonach alle Bekehrten einen Treueid auf den König von England leisten mussten. Darby betrachtete dies als einen Kompromiss mit der Herrschaft Christi.

Darby entschloss sich, die Anglikanische Kirche zu verlassen. In den folgenden Jahren gründete er und andere Abweichler von der etablierten Staatskirche eine Bewegung, die als Plymouth Brethren bekannt wurde.

1826 brach sich Darby ein Bein, und während der langen Genesungsphase, die folgte, studierte er intensiv die Schrift, was ihn zur Erkenntnis führte, dass es einen klaren Unterschied zwischen Israel und der Gemeinde gibt. Er kam auch zu der Einsicht, dass Jesus jeden Augenblick wiederkommen könne. Im Jahre 1827 hatte er die grundlegenden Prinzipien eines theologischen Systems formuliert, das als Dispensationalismus bekannt wurde.

Die Verbreitung des Dispensationalismus [Lehre von den Heilszeitaltern, Anm.]

Nachdem John Darbys Lehre des Dispensationalismus ausgereift war, verbreitete sie sich schnell in Europa und Amerika. Begabte Sprecher trugen zur Verbreitung des Dispensationalismus bei. 1887 kam der erste Bestseller des Dispensationalismus heraus. Er trug den Titel Jesus is Coming von William E. Blackstone (1841-1935).6 Im Jahre 1909 wurde die erste Studienbibel veröffentlicht – die Scofield Studienbibel -, die die Argumente des Dispensationalismus in der Schrift im Detail darlegte.7 Es folgten bemerkenswerte Diagramme von Clarence Larkin (1850-1924) in seinem Buch Dispensational Truth.8

Harry Ironside (1876-1951), der populäre Pastor der Moody Memorial Church in Chicago, vertrat den Dispensationalismus in seinen Predigten und Büchern in den 1930er und 1940er Jahren.9 Im Jahre 1970 veröffentlichte Hal Lindsey The Late Great Planet Earth (Alter Planet Erde wohin?, Hermann Schulte Verlag), und erneut wurde ein dispensationalistisches Buch zu einem Bestseller.10 Das 20. Jahrhundert endete mit der „Left Behind“- Serie der Autoren Tim LaHaye und Jerry Jenkings (Finale – Die letzten Tage der Erde, Gerth Medien).11

Angriffe auf den Dispensationalismus

Über die Jahre gab es vielfältige Kritik an der Lehre der Vorentrückung. Die häufigste – und die lächerlichste – Kritik stammt von Dave MacPherson aus den 1970er Jahren.12 In Büchern, die McPherson unter verschiedenen sensationellen Titeln immer wieder veröffentlichte, argumentierte er, dass die Lehre der Vorentrückung von Darby auf einer charismatischen Gebetskonferenz in Schottland im Jahre 1830 von einem 15 Jahre alten Mädchen übernommen wurde; Margaret MacDonald soll sich in einem ekstatischen Zustand befunden haben, als sie weissagte, dass sich die Entrückung vor der Trübsal ereignen werde. MacPherson erläutert: „Darby übernahm diese Lehre von ihr, veränderte sie und machte sie in seiner Bewegung populär, ohne auf MacDonald zu verweisen.“13

Das erste Problem mit MacPhersons Aussage ist, dass wir wissen, dass Darby seine Lehre der Entrückung im Winter 1826-1827, drei Jahre vor dem Gebetstreffen in Schottland, entwickelte. Das zweite Problem bezieht sich auf einen seltsamen Aspekt in MacPhersons Buch. Im Appendix gibt er den Wortlaut eines handschriftlichen Berichts von Margaret MacDonald wieder, der enthält, was sie in dieser Versammlung im Jahre 1830 gesagt hatte; allerdings erwähnt sie mit keinem Wort etwas, das auf eine Entrückung vor der Trübsal schließen lassen könnte. Aber das größte Problem von MacPhersons Behauptung besteht darin, dass sie im Grunde irrelevant ist. Die entscheidende Frage ist nicht, wo diese Lehre ihren Ursprung hat, sondern das einzige wichtige Kriterium ist, ob diese Lehre biblisch ist oder nicht.

Vorentrückungslehre in den Anfängen des Christentums

Wie ich in vorangegangenen Artikeln zu diesem Thema gezeigt habe, ist die Vorentrückungslehre vollkommen biblisch. Sie war immer in der Schrift und wartete darauf, von jenen entdeckt zu werden, die eine wörtliche Auslegung der Schrift im Detail anwenden. In diesem Zusammenhang ist es wichtig darauf hinzuweisen, dass mehr und mehr alte Texte entdeckt werden, die Hinweise auf eine Entrückung vor dem Zweiten Kommen Christi enthalten.

Hermas war einer der ersten Kirchenväter und schrieb im frühen 2. Jahrhundert die Schrift Hirte des Hermas, in der er eine interessante Aussage machte über „die große Trübsal, die kommen soll“. Er schrieb: „Wenn ihr euch bereit macht und mit ganzem Herzen Buße tut und euch zum Herrn wendet, dann wird es möglich sein dass ihr vor der Trübsal bewahrt werdet, wenn euer Herz rein und fleckenlos ist und ihr den Rest eurer Lebenstage dem Herrn ohne Tadel dient.“15

Im Mittelalter findet man Hinweise für die Vorentrückungslehre in der kürzlich entdeckten Predigt, die man Ephräm dem Syrer zuschreibt.16 Diese Predigt, die irgendwann zwischen dem 4. und 6. Jahrhundert geschrieben wurde, ermutigt die Gläubigen dazu, sich auf die Begegnung mit dem Herrn vorzubereiten, „da alle Heiligen und Berufenen Gottes vor der Trübsal, die kommen soll, versammelt werden und dem Herrn entgegen gehen, damit sie nicht die Verwirrung erfahren müssen, die die Welt aufgrund ihrer Sünden überkommen wird.“ Gelehrte glauben, dass dieser Text von Ephräm stammte, der von 306 – 373 n. Chr. lebte. Er war einer der führenden Theologen der frühen byzantinischen Kirche.17

Es ist wahrscheinlich, dass es immer in einer bestimmten Weise die Lehre des Prämillenialismus und der Vorentrückung im Mittelalter gegeben hat, aber diese musste im Geheimen gelehrt worden sein, da sie dem katholischen Dogma widersprach. Sekten wie die Albigenser, Lombarden und Waldenser neigten zur wörtlichen Auslegung der Bibel; doch über ihre Lehren ist im Detail wenig bekannt, weil die Katholische Kirche ihre Schriften als häretisch erklärte und vernichtete.

Abschließende Beobachtungen

Zwei abschließende Bemerkungen, bevor ich zum Ende komme. Erstens, es herrscht die irrtümliche Vorstellung vor, dass nur Dispensationalisten an eine Entrückung vor der Trübsal glauben. Das ist nicht so. In den 1920er Jahren wurde diese Lehre von vielen Pfingstdenominationen wie der Assembly of God (amerikanische Pfingstdenomination) angenommen. Ich persönlich stehe für diese Lehre, ohne Dispensationalist zu sein.

Als letztes möchte ich darauf hinweisen, dass ich nicht dogmatisch bin, was den Zeitpunkt der Entrückung angeht. Anders als einige meiner Kollegen, die sich auf einen Zeitpunkt festlegen und starr daran festhalten, bevorzuge ich folgende Position: „Ich glaube, dass die beste schriftgemäße Schlussfolgerung dafür spricht, dass die Entrückung vor der Trübsal stattfindet.“ Die Bibel sagt an keiner Stelle genau, wann sich die Entrückung ereignet, und daher gibt es in dieser Frage genügend Raum für unterschiedliche Meinungen.

Mit freundlicher Genehmigung von Dr. David Reagan,

reblogged von „…bis es scheidet zwischen Seele und Geist“, 23.10.2010

Anmerkungen

  1. „The Early Church Fathers“
  2. Paul Boyer, When Time Shall Be No More: Prophecy Belief in Modern American Culture (Cambridge, MA: Belknap Press, 1992), page 75.
  3. Paul N. Benware, Understanding End Times Prophecy: A Comprehensive Approach (Chicago: Moody Press, 1995), pages 197-198.
  4. Tommy Ice, „Morgan Edwards: A Pre-Darby Rapturist,“ The Conservative Theological Journal, April 1997, pages 4-12.
  5. Tim LaHaye, „Target Number One,“ Pre-Trib Perspectives, Sept. 2002, pages 1-3.
  6. William E. Blackstone, Jesus is Coming (1878). The modern day version is published by Kregel (1989).
  7. C. I. Scofield, The Scofield Study Bible (London: Oxford University Press, 1909).
  8. Clarence Larkin, Dispensational Truth (Philadelphia, 1920).
  9. Ed Reese, „Henry (Harry) Allan Ironside“
  10. Hal Lindsey with C. C. Carlson, The Late Great Planet Earth (Grand Rapids, MI: Zondervan, 1970).
  11. Beginning in 1996 Tim LaHaye and Jerry Jenkins started publishing a series of scriptural novels about the Rapture which came to be known as „The Left Behind“ books. A total of 12 volumes have been published in the series, and to date, they have sold 55 million copies.
  12. Dave MacPherson, The Unbelievable Pre-Trib Origin (Heart of America Bible Society, 1973). The author has republished this book over the years under several different titles. For an excellent commentary on MacPherson’s theory, see „Dave MacPherson: Inventor of False Pre-Trib History“ by Tommy Ice.
  13. Dave MacPherson, The Incredible Cover-Up: Exposing the Origins of the Rapture Theories (Plainfield, NJ: Logos 1975) page 85.
  14. MacPherson, pages 151-154.
  15. The Shepherd of Hermas, 2[23]:5. A copy of the complete writings of The Shepherd of Hermas can be found on the Internet.
  16. Timothy J. Denny and Thomas D. Ice, „The Rapture and an Early Medieval Citation,“ Bibliotheca Sacra, July-September 1995, pages 306-317.
  17. „St. Ephraem“ in the Catholic Encyclopedia on the Internet.

——-o——-

<— Zum Teil 1 dieser Serie                                                  Fortsetzung —>

Hierzu könnten auch folgende Schriften oder Vorträge von Interesse sein:

In English:

 

 

Dieser Beitrag wurde unter Die Gesunde Gemeinde, Gemeinde Jesu, Postmodern-Kontextual-Emergent, Prioritäten & Sinn des Lebens, Zukunft & Erwartung abgelegt und mit , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.