Moderne Deutungen des Kreuzes…

H J Ronsdorf: „Nach meinem Verständnis kann man Golgota nicht wirklich verstehen, wenn Gottes Heiligkeit dort keine Bedeutung hat.“

Distomos*

Moderne Deutungen des Kreuzes haben eines gemeinsam: Sie halten es entgegen alter kirchlicher Deutungen bekannter und einflussreicher Kirchenväter und Reformatoren für ausgeschlossen oder nicht mehr zeitgemäß, dass ein Gott der Liebe seinen Sohn als blutiges Menschenopfer benötigt, um seinem Zorn Geltung zu verleihen oder ihn zu befriedigen. Ein solcher Opferkult gehöre doch eher in die heidnischen Opferbräuche und damit der Vergangenheit an. Eine solche Sühnetheologie wird gar als „kosmischer Kindesmissbrauch“ verhöhnt. Der Mythos einer erlösenden Gewaltanwendung müsse endlich verschwinden. Der Gipfel theologischer Entgleisung und Blasphemie ist jene Auffassung, Gott habe Golgota gebraucht, um seine eigene Schuld zu sühnen, die in all dem Leid und der Ungerechtigkeit der Welt erkennbar ist.

Es ist leider zu beklagen, wie Golgota missverstanden oder unter dem Druck einer scheinbar so aufgeklärten und scheinbar gewaltlosen Gesellschaft umgedeutet wird. Dass hunderttausende ungeborene Kinder im Mutterleib gewaltsam getötet werden, führt diese scheinbar humane Gesellschaft ad absurdum. Christen müssen zum Kreuz stehen, auch und gerade wenn die reformatorische Sühnetheologie als Torheit und Dummheit angegriffen wird.

Das Kreuz kann nicht so umgedeutet werden, dass es für den unerleuchteten Verstand keine Torheit mehr ist. Paulus beschwört gleichsam, dass Redeweisheit und kluge Worte das Kreuz entkräften, wertlos und leer machen (1Kor 1,17). Gottes Weisheit kann es nur für die sein, die errettet sind, und deren Augen von Gott selbst für die Herrlichkeit von Golgota geöffnet wurden.

Dennoch, Christen sind fehlbar und beeinflussbar. Sie können das Kreuz auch falsch oder einseitig deuten und mit besten Motiven kluge Erklärungen und Argumente ins Feld führen, die dem Kreuz die Rauheit und Schrecklichkeit des Gottesgerichts nehmen.

Es folgen nun einige Zitate aus der oben genannten Jubiläumsschrift, die auf der Homepage der EKD, der Evangelischen Kirche Deutschlands, als PDF-Dokument frei verfügbar ist.[1]

„Von der Erfahrung mit dem Auferstandenen her wurde das Kreuz neu interpretiert. Es war offenbar gar nicht der Ort der Gottferne, wie es ursprünglich den Anschein hatte, sondern der Ort, an dem sich die Nähe Gottes zu den Menschen in spezieller Weise zeigt. Wenn Gott in diesem Menschen besonders nahe ist, dann auch in seinem Leiden und Sterben und in seinem Tod. Leiden, Sterben, Tod müssen nun als Orte verstanden werden, in denen Gott immer noch nahe ist. Damit wurde klar: In Jesus Christus hat Gott sich so auf die Menschen eingelassen, dass er alles, was die Menschen von ihm trennte, hinweggenommen hat. Die ersten Christen dachten dabei besonders an die Sünde des Menschen als die Entfernung der Menschen von Gott, als gestörtes Gottesverhältnis, und an den Tod als den Ort des endgültigen Getrenntseins von Gott. Deshalb bekannten sie: In Christus hat Gott zum Heil der Menschen gehandelt, er hat die Sünde und den Tod als von Gott Trennendes ein für alle Mal hinweggenommen.“ (Seite 50)

Werden die Sünde und die Folgen der Sünde in ihrer wirklichen Dimension, die sie aus Gottes Sicht hat, verkannt und unterschätzt, hat dies zwangsläufig Auswirkungen auf das Verständnis des Kreuzes. Die Verfasser der Jubiläumsschrift meinen, dass das Leiden und Sterben nicht so verstanden werden dürfe, „als habe Christus ein Verdienst vor Gott erworben, das Gott dann dazu nötige, die Menschen anzunehmen, oder als müsse Gott durch Christus erst gnädig gestimmt werden. Dass Gott den Menschen allein aus Gnade rechtfertigt, besagt, dass die Gnade Gottes schon der Auslöser für die Rechtfertigung durch Christus ist. Christi Leben und Sterben bewirken keinen Gesinnungswandel in Gott, der durch ein wie auch immer zu verstehendes Opfer milde gestimmt werden müsste. Gott selbst hat in Christus am Kreuz gehandelt. Er selbst wollte den Menschen gnädig sein. Deshalb hat er sich in Christus auf das Leben, Leiden und Sterben der Menschen eingelassen. Er hat die Menschen vom Tod und von ihrer Schuld befreit.“[2]

Es steckt Wahres in dieser Darstellung. Gott musste nicht umgestimmt werden. Denn er suchte schon immer das Heil des Sünders, und er war schon immer ein Gott, der langsam zum Zorn ist. Aber diese Darstellung ist letztlich der Abschied von der reformatorischen Sühnetheologie: „Hinter der Aussage, Gott habe sich ‚in Christus auf das Leben, Leiden und Sterben der Menschen eingelassen‘, steht eine Theologie, die sich von ‚jeder Form einer sog. Objektiven Versöhnungslehre und damit den Begriffen ‚Opfer‘, ‚Sühne‘ oder ‚Stellvertretung‘ in der Dogmatik verabschiedet hat. Die von den Reformatoren vertretene Lehre von der Stellvertretung wird stattdessen durch den Gedanken der Solidarisierung ersetzt, wonach ‚Jesus sich zu den Sündern stellt und mit ihnen die Auswirkungen der Sünde erleidet.‘

Das von der Jubiläumsschrift vertretene Verständnis des Leidens und Sterbens Christi deckt sich weitgehend mit dem des jetzigen (heute ehemaligen) Ratsvorsitzenden der EKD. Als Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland hatte Nikolaus Schneider in einem Interview der evangelischen Monatszeitschrift Chrismon auf die Frage, ob Gott ein Sühnopfer brauche, geantwortet: ‚Gott braucht es tatsächlich nicht.‘ Weiterhin meinte Schneider, Jesus sei ‚nicht im Sinne einer stellvertretenden Übernahme von Strafe‘ für uns Menschen gestorben. Er sei stattdessen der Ansicht, Jesus ‚teile mit seinem Leiden und Sterben menschliche Leidens- und Todeserfahrungen, das Kreuz zeuge ‚von seiner [nämlich Gottes] Liebe, nicht von seinem Zorn.‘ Ganz ähnlich wird der Zorn Gottes in der Jubiläumsschrift, zu der Nikolaus Schneider das Geleitwort schrieb, unterschlagen, und der Sühnecharakter des Kreuzestodes wird durch eine Teilhabe Christi an unseren Leidens- und Todeserfahrungen ersetzt.“[3]

Moltmann, den ich bereits beim Thema Hölle und Endgericht zitierte, versteht und kritisiert die konservative Sühnetheologie so, als bräuchte sie keine Auferstehung. Diese Sühnetheologie werde auf eine Satisfaktionstheologie reduziert: Christus – das Sühneopfer, das die Sünde der Welt hinwegnimmt. Satisfaktionstheologie bedeutet, dass Gott aufgrund seiner Forderungen gegenüber dem Sünder befriedigt werden musste, um Sünder zu retten.[4]

„Der Schmerz Gottes wird in der Passion und dem Tod Jesu offenbar. Es ist der Schmerz der unendlichen Liebe Gottes, die in Jesu Hingabe offenbar wird. Das heißt gerade nicht, wie es oft gedeutet wurde, dass Jesus als ‚Sühnopfer‘ für unsere ‚Sünden‘ starb und in einer himmlischen Bank sozusagen für unsere Schulden bezahlt hat und ein Schuldtransfer von uns auf ihn stattfand. Solche Deutungen sind nur Illustrationen – mehr oder weniger geglückte Bilder –, sie treffen aber nicht den Kern der Sache. Der ‚um unserer Sünden willen Dahingegebene‘ (Rö 4,25) ist nicht der von Gott, seinem Vater für Sünden Geopferte, sondern der von seinem Vater zu den Dahingegebenen Gesandte (Rö 1,24.26.28), um Gott selbst in die Abgründe der Gottverlassenheit zu bringen und dadurch diese Gottlosen zum Neuanfang zu erwecken.“[5]

Meinrad Limbeck, liberaler Theologe, hat die Sühnetheologie des Paulus gut verstanden und zusammengefasst,[6] um sich aber sogleich davon zu distanzieren:

„Es gibt keinen anderen theologischen Entwurf innerhalb des Neuen Testaments, der in sich so stringent aufgebaut ist wie die Kreuzestheologie des Apostels Paulus; denn für Paulus ergab sich bei seiner Interpretation des Kreuzestodes Jesu das eine logisch aus dem anderen:

Der Ausgangspunkt des Paulus war die Gewissheit: Gottes Zorn gilt allen, die durch ihr Fehlverhalten und ihre Vergehen die Wahrheit Gottes in dieser Welt niederhalten und verdunkeln (Rö 1,18).

Niemand wird von diesem göttlichen Zorngericht ausgenommen, da alle Menschen Sünder sind (Rö 3,10ff.20):

So steuert die Geschichte der Menschheit unaufhaltsam auf das göttliche Zorngericht zu (1Thes 1,10). In dieser ausweglosen Situation kann nur Gott selbst noch Rettung schaffen.

Eben dies hat Gott getan – im Gekreuzigten: Weil er den Fluch auf sich nahm, der uns vernichtet hätte, bietet Gott uns im gekreuzigten Christus die Möglichkeit der Rettung an (Gal 3,13). Wir müssen nur bereit sein, die rettende Hand zu ergreifen, die Gott uns im gekreuzigten Christus anbietet, der ja nicht im Tod geblieben ist, sondern von Gott zu einem neuem Leben erweckt und dafür für uns zum Ort eines neuen Lebens gemacht wurde. Wer deshalb bereit ist, durch die Taufe in dem auferweckten gekreuzigten Christus eine neue Lebensgrundlage und einen neuen Lebensraum zu gewinnen (Rö 6,3ff), muss Gottes Zorn nicht länger fürchten.“[7]

Dennoch wirft Limbeck diese Erkenntnis über Bord und fragt:

„Doch können wir wirklich auch noch heute jenes Argument, mit dem im 5. Jahrhundert v. Chr. die Vorschrift begründet wurde, einen zum Tode verurteilten und nach der Tötung zur Abschreckung am Pfahl aufgehängten Verbrecher noch am gleichen Tag zu begraben, um das Land nicht zu verunreinigen – können wir dieses Argument auch heute noch als Schlüssel für ein tieferes theologisches Verständnis des Kreuzestodes Jesu gebrauchen? Falls dies aber vernünftigerweise nicht mehr möglich ist, wäre es dann nicht endlich an der Zeit, den Kreuzestod Jesu neu zu sehen und neu zu bewerten? Schließlich sahen und verstanden schon die ersten Christen Jesu Kreuzigung auch ganz anders als Paulus.“[8]

Limbeck, der Paulus einerseits so gut versteht, entzieht dem inspirierten Apostel die Deutungshoheit über das Kreuzes. Ja, es gibt weitere Deutungen des Kreuzes, aber keine steht so zentral wie die von Paulus. Deshalb: Nein, ich brauche keine neue Bewertung. Ich bin mit der des Paulus und der anderen Apostel zufrieden, da so mein ewiges Heil garantiert ist. Ganz anders als Paulus haben die Jünger Jesu den Kreuzestod nicht verstanden.

Und was ist nun Limbecks zeitgemäße Deutung?

„So gäbe es für die ersten Christen viele Möglichkeiten, im Licht ihrer Bibel dem Leiden und Sterben Jesu von sich aus einen tieferen Sinn zuzuschreiben, auch wenn Jesu Passion an sich ein sinnloses Geschehen war.“[9]

„Jesu Tod war in den Augen dieser aus dem Judentum kommenden Christen weder etwas Besonderes noch gar Gottes Wille; denn Gott hatte Jesus (nach dem Verständnis dieser Christen) nicht gesandt, um uns durch seinen Tod zu erlösen, sondern um uns zu sagen, was wirklich Gottes Wille ist und wie wir all die vielen Gebote anwenden sollen, in denen wir Gottes Willen zu konkretisieren versuchen.“[10]

„Das Leben und die Botschaft Jesu verlieren also keineswegs ihren Sinn und Wert, wenn Jesu Leiden und Sterben nicht gottgewollt war; denn Jesu Passion kann durch Jesus selbst einen Sinn gehabt haben: Dadurch, dass er in jener Nacht am Ölberg nicht durch das Kidrontal und die judäische Wüste Richtung Galiläa floh, dokumentiert er einfach und klar, wie todernst es ihm mit seinem Evangelium, mit seiner Botschaft von der Gegenwart des Reiches Gottes, bis zuletzt war. Zu keiner Zeit war er ausgewichen, unter keinen Umständen hatte er sich von seiner frohen Botschaft distanziert. Wer auch immer ihm offen, ehrlich und unvoreingenommen begegnen würde, würde niemals mehr von seinem Evangelium ‚Das Reich Gottes ist da!‘ absehen können.“[11]

„Wenn Jesus wirklich nicht gestorben sein sollte, um alle Menschen zu erlösen; wenn Jesus tatsächlich nicht der sein sollte, der uns – von den Toten auferweckt – vor dem Zorn Gottes retten müsste, würde dann das Christentum nicht zwangsläufig seine Basis und seinen Sinn verlieren? Müssten sich dann nicht alle christlichen Kirchen und Glaubensgemeinschaften möglichst bald auflösen?“[12]

Limbeck verneint erwartungsgemäß diese Antwort und begründet dies höchst seltsam mit Fortschrittsglauben und den großen Potentialen der Schöpfung. Ich antworte auf seine Frage mit einem klaren Ja: Wenn das Evangelium nicht mehr das ist, was Paulus sagt, dann können Christen aufhören, Christen zu sein:

1Korinther 15,1-4  Ich tue euch aber, Brüder, das Evangelium kund, das ich euch verkündigt habe, das ihr auch angenommen habt, in dem ihr auch steht, durch das ihr auch errettet werdet, wenn ihr festhaltet, mit welcher Rede ich es euch verkündigt habe, es sei denn, dass ihr vergeblich zum Glauben gekommen seid. Denn ich habe euch vor allem überliefert, was ich auch empfangen habe: dass Christus für unsere Sünden gestorben ist nach den Schriften; und dass er begraben wurde und dass er auferweckt worden ist am dritten Tag nach den Schriften.

Auch im Evangelikalismus gibt es Strömungen, die den Zorn Gottes und die Sühnung im Kreuzgeschehen nicht sehen wollen.[13] Für manche Evangelikale ist das Kreuzgeschehen nur von der Auferstehung her zu verstehen. Das kann nur unterstrichen und herausgehoben werden: Stellvertretung und Sühnung wäre ohne Auferstehung nicht zustande gekommen. Der Vorwurf von anderer Stelle, das alte und reformatorische Sühneverständnis käme sogar ohne die Auferstehung aus, ist absurd. Der Sühnetod und die Auferstehung Jesu sind ein untrennbares Heilswerk mit Auswirkungen, die deutlich mehr beinhalten als Sühne und Stellvertretung. Ohne die Notwendigkeit der Auferstehung nur annähernd in Frage zu stellen, ist es doch bemerkenswert, dass im Neuen Testament durchaus der Tod Jesu als die Heilstat hervorgestellt wird, nicht seine Auferstehung. Christus hat eine ewige Erlösung geschaffen, als er durch sein eigenes Blut in das Heiligtum eingegangen ist (Hebr 9,11.12), nicht erst als er nach drei Tagen auferstand oder fünfzig Tage später in den Himmel auffuhr. „Das ist insofern von Bedeutung, als das Erlösungswerk mit seinen ewigen herrlichen Folgen im Augenblick des Todes des Herrn am Kreuz vollbracht war – was durch die Auferweckung am dritten Tage besiegelt wurde.“[14]

Manche Evangelikale sehen die Schuld an Jesu Tod bei den Juden und Römern. Er erleidet das Prophetenschicksal. Nicht Gott, sondern die Menschen hätten Jesus von Nazareth zu Tode gebracht; sein Tod habe keine von vornherein geplante Heilsfunktion gehabt, sondern er sei von den Mächtigen wegen seiner Gerechtigkeit getötet worden. Eine nachträgliche Deutung des Todes Jesu sei nur von der Auferstehung her möglich. Die ersten Christen hätten vor der Notwendigkeit gestanden, dem Tod Jesu im Nachhinein eine besondere Deutung beizumessen. Dabei wendet man sich jedoch gegen die biblische Lehre vom Zorn Gottes, den der Sohn stellvertretend tragen musste. Nach dieser Sicht sei Gott nur voraussetzungslose, annehmende Liebe. Wenn man die Sühnung derart deutet, dann muss die alles entscheidende Frage meines Erachtens offen und ungelöst bleiben, wie Gott denn letztendlich mein Sündenproblem gelöst hat.

Nach meinem Verständnis kann man Golgota nicht wirklich verstehen, wenn Gottes Heiligkeit dort keine Bedeutung hat. Es war Gottes Liebe, die sich für die Versöhnung der Welt einsetzte. Aber es gab das Sündenproblem zu lösen, Sühnung war notwendig, denn Gott wird die Sünde immer hassen. Deshalb, um Sünder zu retten, musste einer, der nie gesündigt hatte, stellvertretend für uns in das Gericht des heiligen Gottes gehen. Und er hat es getan, freiwillig, dem Vater gehorsam und aus Liebe zu uns.

Hans-Jörg Ronsdorf, Gottes Lamm, Golgota und die Ewigkeit, S.38ff.

  1. Rechtfertigung und Freiheit. 500 Jahre Reformation 2017. Ein Grundlagentext des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2014, S. 62.
  2. Johannes Hesse, Das verratene Erbe der Reformation, 2014.
  3. Ebd.
  4. Der Begriff Satisfaktionslehre geht zurück auf Anselm von Canterbury (1033-1109), der als Erster eine für die Sühnetheologie richtungsweisende Schrift Cur Deus Homo (Warum Gott Mensch wurde) verfasste und vertritt, die Erlösung durch Christus sei als Befriedigung des gerechten Zornes Gottes durch den Tod Christi zu verstehen.
  5. Jürgen Moltmann, Im Ende – der Anfang: Eine kleine Hoffnungslehre, Gütersloh, 2003, S. 57.
  6. Meinrad Limbeck, Abschied vom Opfertod. Das Christentum neu entdecken, Grünewald Verlag, Ostfildern, 2012.
  7. Meinrad Limbeck, Abschied vom Opfertod Christi. Das Christentum Neu Denken, Grünewald, Tübingen, 2012, Kindle Edition, Loc 903.
  8. Ebd.
  9. Ebd., Loc 1068.
  10. Ebd., Loc 1101.
  11. Ebd., Loc 1101.
  12. Ebd., Loc 1112.
  13. Brad Jersak, Michael Hardin, Stricken by God: Nonviolent Identification and the Victory of Christ, 2008. Mit Beiträgen von Miroslav Volf, N. T. Wrigth, u.a.
  14. Arend Remmers, Das kostbare Blut Jesu Christi, CSV, Hückeswagen, 2006, S.50.

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Erstmals veröffentlicht von „…bis es scheidet zwischen Seele und Geist“, 26.03.2015

Siehe hierzu die Artikelreihe „Die Auferstehung Jesu“

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