Christliche Studentengruppen „diskriminieren“ Nichtchristen

jesaja662

QUO VADIS?

Studentengruppen an Universitäten des California State University Systems, die sich als christlich bezeichnen, werden inzwischen der Diskriminierung beschuldigt. Warum? Weil sie von Studenten, die Leitungspositionen übernehmen wollen, verlangen, dass sie Christen sind. Christlichen Studentengruppen wird daher inzwischen nach und nach die Anerkennung sowie die damit verbundenen Rechte und Möglichkeiten entzogen.*

Wann kommt man in Europa auf ähnliche Gedanken? Oder wann fängt man bei christlichen Gemeinden damit an? Wann wird christlichen Gemeinden z.B. die Gemeinnützigkeit entzogen werden, weil sie Menschen „diskriminiert“?

Nur ein Gedankenspiel: Was wäre, wenn die weitere Anerkennung der Gemeinnützigkeit von gewissen Erklärungen zur Anerkennung politisch-korrekter Ansichten bzgl. der Geschlechter, der sexuellen Orientierung, der Religion oder anderem abhängig gemacht wird? Was wäre, wenn eine Gemeinde angeklagt wird, weil sie nur wiedergeborene Christen als (Mit-) Glieder aufnimmt? Oder weil sie den christlichen Glauben als einzigen Weg zum ewigen Heil verkündigt? Und was, wenn jemand klagt, dass er/sie/es als Gemeindeleiter oder Ältester abgelehnt wird, weil er die biblischen Voraussetzungen nicht mitbringt, ja vielleicht sogar Anhänger einer anderen Religion oder Philosopie ist? Wie gesagt, ein Gedankenspiel.

Aber wie lange noch?

Sind das hypothetische Fragen? Sind wir bereit, die Konsequenzen auf uns zu nehmen?

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* Veröffentlicht von: Christian News Network, 9. September 2014

Siehe zu diesem Thema auch folgende Artikel:

  1. Warum lässt Gott Verfolgung zu?
  2. Wir brauchen attraktive Gemeinden
  3. Hat uns die Bibel ein genussvolles Leben verheißen?

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