Sollten Christen den islamischen Fastenmonat (Ramadan) mitbegehen?

(In ENGLISH here!)

Öfters kommt in diesen Tagen des islamischen Ramadan die Idee auf, ob Christen nicht vielleicht ihre Verbundenheit mit Muslimen zeigen und so den Zugang zu ihnen erleichtern sollten, indem auch sie „ihren“ Fastenmonat mithalten und gemeinsam mit ihnen das Fastenbrechen begehen. Dazu einige knappe Gedanken von ex-Muslimen:

  1. Man begibt sich in den Bereich des Okkulten – Begehen des Ramadan ist eine der „Fünf Säulen des Islam“, der seine Wurzeln NICHT in dem sich in der Bibel offenbarenden Gott hat. *
  2. Man erklärt damit, dass die anderen 4 Säulen des Islam gleichermaßen akzeptabel sind.
  3. Muslimische Bekehrte werden dadurch verwirrt.
  4. Die Gemeinde, insbesondere die in islamischen Ländern, wird verwirrt.
  5. Ernsthaft suchende Muslime werden verwirrt.
  6. Man sendet ein Signal an die Gesellschaft, dass der Islam akzeptabel ist.
  7. Man erklärt damit, dass Gott Menschen aufgrund ihrer religiösen Werke annimmt.
  8. Man erklärt damit, dass der Koran ein von Allah herabgesandtes Buch ist (Der 9. Monat Ramadan wurde als Fastenmonat ausgewählt, um der Herabsendung des Koran als Auszug des himmlischen „Urbuches“ i.d.R. am 27. des Monats zu gedenken – Dies ist daher die heiligste Nacht des Jahres, die „Nacht der Macht“.)

Jegliches Fasten im Ramadan stellt eine falsche Botschaft an die muslimische Gemeinschaft UND an bekehrte Ex-Muslime dar!

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*) Verehrt und betet eine Religion den wahren Gott der Bibel an – oder einen Antichristus? Ein paar Bibelstellen bieten einen klaren Test:

  • (1Joh 2:22-23)  Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Dieser ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater.
  • (1Joh 4:2-3)  Hieran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der Jesus Christus im Fleisch gekommen bekennt, ist aus Gott; und jeder Geist, der nicht Jesus Christus im Fleisch gekommen bekennt, ist nicht aus Gott; und dies ist der Geist des Antichristen
  • (1Joh 4:15)  Wer irgend bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott und er in Gott.
  • (1Joh 5:12-13) Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht. Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes. (Joh 20:31; Apg 4:12; 10:43)
  • (2Joh 9) Jeder, der weitergeht und nicht in der Lehre des Christus bleibt, hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, dieser hat sowohl den Vater als auch den Sohn.
  • (1Kor 16:22) Wenn jemand den Herrn [Jesus Christus] nicht lieb hat, der sei verflucht; Maranatha!

Die äußere Ähnlichkeit mancher Religionen oder Sondergruppierungen (Zeugen Jehovas, Mormonen, etc.) mit dem christlichen Glauben der Bibel stellt sich bei dieser Prüfung schnell als ein auf dem Geist des Antichristen basierendes System heraus, das Menschen ins Verderben führt.

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Vergleiche weitere Erläuterungenunter BIBEL und ISLAM.

 

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