Jesus lieben – oder Gott fürchten?

Wie schnell Zeit vergehen kann, wenn wir etwas wirklich genießen. Ich hab mir gedacht: Sollte es mir in meiner Stillen Zeit nicht auch so gehen, dass ich nach Stunden auf die Uhr schaue und mich wundere, wohin die Zeit verflogen ist? Ich muss ehrlich zugeben, mir geht es oft nicht so. Ich bin in Gedanken abgelenkt, oder kann in einem schweren alttestamentlichen Text nichts entdecken. Manchmal passiert es mir sogar, dass mir der sündige Gedanke durch den Kopf schießt „oh das ist aber langweilig“.

Was mache ich falsch? Ich weiß die Antwort selbst: ich suche nicht nach Jesus in der Schrift. Ich glaube gar nicht, dass ich ihm wirklich begegnen werde in seinem Wort, darum die gesunkene Freude.

Wie sehr würdest du dich freuen, Jesus wirklich zu begegnen? Das kannst du, ich habe es oft erlebt. Er redet zu dir durch Sein Wort, wie ein Freund an deiner Seite oder wie ein Vater – dann wenn du zerschlagenen Geistes und nicht stolz und selbstgerecht verlangend zu ihm kommst. Dann, wenn du ihn suchst, wie einen herrlichen Schatz, den du dir nicht entgehen lassen möchtest.

Wie kann man so eine Haltung bekommen? Erinnere dich an das was er für dich am Kreuz vollbracht hat und noch in deinem Leben wirkt. Wenn du dann nicht Grund genug zu einer solchen Haltung hast, schäm dich.

Ein schönes Video. Es ruft im Grunde zum gleichen auf wie dieses Blog: Warte an seiner Tür wie ein heimlich Verliebter, nur um einen Blick zu erhaschen, wie schön Jesus Christus doch ist!

„Ja, wenn du nach Vernunft rufst und deine Stimme nach Einsicht erhebst, wenn du sie suchst wie Silber und nach ihr forschst wie nach Schätzen:

dann wirst du die Furcht des HERRN verstehen und die Erkenntnis Gottes finden.“

Sprüche 2:3-5

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