Absurdia (1 Johannes 3:16)

Wir Deutschen wohnen anscheinend in Absurdia. Denn ist es nicht absurd, dass
entschiedene Christen mit entschlossenen und gewaltbereiten Moslems in der
deutschen Presse regelmäßig in einen Topf geworfen werden? Man warnt zum
Beispiel vor den Evangelikalen und den Salafisten so, als wären das
austauschbare Begriffe.

Wer den Koran ernst nimmt, der braucht vor Gewalt nicht zurückschrecken, nein,
der muss eigentlich Gewalt anwenden. Und das geht bis zum Töten. Im Koran steht
(Sure 2, Vers 191): „Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie
stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum
Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. …“

Wer die Bibel ernst nimmt, muss als Christ vor Gewalt zurückschrecken, und dem,
der einem auf die Wange schlägt, die andere Wange hinhalten. Und diese
Gewaltlosigkeit geht so weit, dass ein Christ bereit sein soll, für andere zu
sterben. „Hieran haben wir die Liebe erkannt, dass er [Jesus Christus] für uns
sein Leben hingegeben hat; auch wir sind schuldig, für die Brüder das Leben
hinzugeben“ (Die Bibel, 1. Johannes 3,16).

Es ist doch absurd: Die, die bereit sind, andere zu töten, sollen genauso 
gefährlich sein wie die, die bereit sind, für andere zu sterben.

Aber was will man in einer Welt erwarten, die den größten Wohltäter aller Zeit,
Jesus Christus, unter die Gesetzlosen gerechnet und zwischen zwei
Schwerverbrechern gekreuzigt hat?

(Gerdi Setzer, Reblogged von www.bibelstudium.de) 

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