Der Tod – unser aller todsicheres Ziel!

3 Menschen in jeder Sekunde!

Drei!

Eine Viertelmillion jeden Tag!

So viele Menschen überschreiten jeden Tag die Schwelle in die Ewigkeit.
Das heißt, wenn du diesen Artikel zu Ende gelesen haben wirst, dann werden etwa 2.000 Menschen nicht mehr auf dieser Erde sein. Sie werden „hinübergegangen“ sein. Entweder um vor dem Sohn Gottes als ihren Herrn und Erlöser zu stehen und ins ewige Leben im „Himmel“ einzugehen, oder um Ihm als ihren Richter zu begegnen und ewige Verdammnis in der „Hölle“ zu erwarten. Das nimmt mir den Atem.

Jesus verbrachte Seinen Dienst auf Erden hauptsächlich damit, Menschen vom wahren Gott zu erzählen, sie vor der Hölle zu warnen und ihnen zu befehlen – ja, zu befehlen –von ihren eigenwilligen Lebenswegen umzukehren. Niemals kam es vor, dass er höflich bat: „Bitte…“, „Würdest ihr nicht vielleicht in Erwägung ziehen…“ oder dergleichen freundlicher „Angebote“.. Jesus verkündigte den Leuten immer und überall die ungeschminkte, unpopuläre, kulturell inakzeptable Evangeliumsbotschaft – und überließ es dann dem Heiligen Geist, die Sache in einigen von den Zuhörern zu einem positiven Ende zu bringen.

„Wer an Ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des einziggeborenen Sohnes Gottes.“ „Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.“ (Joh. 3:18.36)

Wer an Jesus glaubt, setzt sein ganzes Leben auf eine einzige Karte – Jesus, den Sohn Gottes. Wer an Ihn glaubt, gesteht damit ein, dass Er der einzige Weg zu Gott und zum ewigen Heil ist. Wer wirklich an Ihn glaubt, vertraut darauf, dass Er bereits die Gerichtsstrafe Gottes für seine Sünden und seine Auflehnung gegen die berechtigten Ansprüche des einen Schöpfer-Gottes getragen und ein für allemal erledigt hat. Vollständig. Stellvertretend (2Kor. 5:14.21). Wer so an Jesus glaubt, schweigt daher nicht, sondern fordert auch andere auf: „Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (2Kor 5:20). Er schweigt nicht, auch wenn er für verrückt oder gar gefährlich er gehalten wird, denn er weiß, wie schrecklich es ist, dieses Gericht über die eigene Sünde selbst tragen zu müssen (Heb. 10:31). Es geht um die Ewigkeit von Menschen. Auch um deine.

Damals hörten viele die ernsten Warnungen des Sohnes Gottes hinsichtlich der Hölle und Gottes Gericht, aber auch damals verstanden die meisten die Tragweite dieser Wahrheit nicht. Sie wollten sie nicht verstehen. Denen, die verloren gehen, ist die Evangeliumsbotschaft Torheit und anachronistische Angstmache (1Kor. 1:18-23). Im normalen Leben über Gott, die Hölle und Gottes ewiges Gericht über Sünde zu reden ist für sie unpassend, Dummheit, mittelalterlich, ja intolerant und „fundamentalistisch“.  Sie aufzufordern, über ihre eigene Ewigkeit nachzudenken ist nutzlos, da es für sie keinen Sinn macht. „Wir kommen alle, alle in den Himmel, weil wir so brav sind!“ – das ist ihr Evangelium und daran halten sie sich fest. Aber der Gedanke, „immer“, „ohne Ende“ unter der Strafe eines gerechten Gottes verbringen zu müssen, pah… nein, das glaubt doch heute wirklich keiner mehr! Wäre das nicht ungerecht und grausam von Gott. „Nein, das ist nicht MEIN Gott! MEIN Gott ist ganz anders!“ hört man dann allerorten. Zumindest müsse es doch eine andere Antwort geben. Seelenschlaf vielleicht, oder Wiedergeburt zu einem besseren Leben, oder halt irgendwie so ein Himmel, wo’s uns dann besser geht. Wir haben’s ja schließlich verdient.

Und so basteln sich viele ihren eigenen Gott zusammen, ganz nach ihren eigenen Vorstellungen und wünschen, so wie es jedem gefällt. Den kann man sich dann bequem in eine Ecke seines Lebens stellen. Der ist dann auch dafür zuständig, dafür zu sorgen, dass es einem immer gut geht. Ansonsten hat er einfach lieb zu sein und einem ein gutes Gefühl zu geben. Mit dem allmächtigen Schöpfergott der Bibel haben diese privaten, selbst gezimmerten, humanistischen „Götter“ allerdings nichts mehr zu tun. Gleichen sie nicht vielmehr den hölzernen oder steinernen Hausgötzen früherer Zeiten?

Der Tod kommt für dich und mich. Todsicher. Für jeder von uns hat Gott – der Gott, der sich in der Bibel geoffenbart hat – einen bestimmten Zeitpunkt gesetzt. Und letztlich gibt es nichts, was wir tun können, um unser irdisches Leben zu verlängern oder zu verkürzen, wenn es Gott nicht will. Jedem von uns ist es „bestimmt“, einmal – das heißt ein einziges mal – zu sterben, „danach aber das Gericht“ (Heb. 9:27).

Wohin wirst du dann gehen?

Hölle und Gericht? Nein, wie könnte Gott denn so grausam sein? So denken viele, die sich lieber ihren eigenen Gott zurecht zimmern. Du auch? Überlege aber doch einmal: Wenn du dir deinen eigenen, persönlichen Gott nach deinem Geschmack zusammenbastelst und ihn an die Stelle des allmächtigen Schöpfergottes der Bibel setzt, dann machst du doch damit klar, dass du mit dem Gott, der sich in der gesamten Bibel geoffenbart hat, nichts zu tun haben willst. Warum solltest du dann nach deinem Tod auf einmal Gemeinschaft mit Ihm haben wollen – im „Himmel“? Warum sollte Gott dich dann zwingen, für immer und ewig mit Ihm engste Gemeinschaft zu haben, nachdem Er dir ja nicht gepasst hat und du dir deinen eigenen Gott nach deinen Vorstellungen zurechtgedacht hast? Hast du damit nicht schon selbst deinen Platz in der „Hölle“ gewählt? Das ist doch logisch, konsequent und achtet deinen freien Willen!

Glaubst du an einen ewigen Strafort, eine Hölle? Die meisten Menschen glauben an einen schönen Himmel – aber an eine Hölle zu glauben, in der Menschen für immer und ewig unter der Folge ihres eigenwilligen Lebens und ihrer Rebellion gegen ihren Schöpfer-Gott leiden werden, das scheint wirklich zu viel für die meisten zu sein. So entscheiden sie sich lieber dafür, so was schreckliches einfach nicht zu glauben. Ja, Menschen entscheiden sich dafür, nicht an eine Hölle zu glauben. Du auch? Weigerst du dich einfach, alles zu akzeptieren, was du nicht glauben willst und was dir nicht passt?

Aber überlege doch mal: Wäre es nicht dumm, wenn ich sagen würde: „Ich will nicht an die Schwerkraft glauben, daher gibt es sie in meinem Leben nicht.“? Würdest du dich nicht fragen, ob ich noch alle Tassen im Schrank habe? Zurecht! Wenn es aber um Gott und die Ewigkeit geht, dann, ja NUR dann können Menschen mit solchen realitätsverleugnenden Argumenten daherkommen.

Wir alle, ganz gleich was wir glauben oder nicht, müssen den Tatsachen nüchtern ins Auge blicken. Die „Hölle“ außer Betracht zu lassen ist ein sehr gewagtes Spiel, in dem es kein zurück gibt!

Gott – der Gott, der sich in der Bibel allen geoffenbart hat – wartet auch auf dich. Du wirst Ihm begegnen. Todsicher. Dann hast du nur eine einzige Chance, nämlich Jesus. Punkt. Weder Buddha, noch Mohammed, noch Konfuzius, noch irgendein anderer kann dir dann helfen. Sie sind alle tot. Sie alle begegneten ihrem Schöpfer-Gott. Sie alle hatten nichts vorzuweisen vor Gott. Und ihr Weg führte in die Hölle. Das sagt Gott den Menschen durch die Bibel. Das sagte Jesus den Menschen.

„Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.“ (Joh. 3:36)

Wenn du dein Leben auf sie gesetzt hast, oder auf irgend etwas anderes, dann bist du ernstlich in Schwierigkeiten. Sie können dich nicht besser retten als ein Stein, ein Baum, ein Tier, ein Hausgötze, ein Heiligenbild, „Mutter Erde“ oder irgendeine menschliche Philosophie.

Der Tod kommt. Todsicher. Jesus hat es uns oft gesagt – 23 mal im Neuen Testament. Wenn du am Radio eine Warnung hörst, die 23 mal wiederholt wird, denkst du dann nicht, dass es vielleicht ratsam wäre, darauf zu hören? Stattdessen schiebst du Seine Warnungen beiseite und tust so, als ob es sie eigentlich gar nicht gäbe. Was nicht wahr sein darf, ist einfach nicht wahr. „Vogel Strauss“ Religion.

Das größte Problem hinsichtlich deines Lebens nach deinem Tod ist, dass du dann nicht zurückgehen kannst, um alles von vorne anzufangen und ganz anders zu machen. Sobald die Tür zugemacht wird …ist sie zu. Für immer. Du kannst dann auch andere nicht mehr vor ihrem bevorstehenden Schicksal warnen. Der reiche Mann in Lukas 16:20-31 verhandelte und flehte nach seinem Tod, dass doch seine Verwandten vor seinem Schicksal gewarnt würden. Zu spät – sie haben Gottes Wort. Die Bibel genügt. Wer dem nicht glauben will, für den gibt es keine Hoffnung, der geht einem gewissen Schicksal entgegen, seinem freien Willen gemäß fern des Gottes der Bibel. Todsicher.

Warte nicht, bis es zu spät ist. Warte nicht, bis du vor deinem Schöpfergott als deinem Richter stehen wirst und die Tür zur ewigen Verdammnis vor dir aufgetan wird. Dann wird dir klar sein, dass Gott so, wie Er sich in der Bibel offenbarte, doch wirklich existiert. Und dass dein persönlicher „Lieber Gott“, den du dir zu „Deinem Gott“ gemacht hast, wirklich nichts anderes war, als ein toter Hausgötze. Aber dann wird es zu spät sein, egal was du dann noch als Entschuldigung vorbringen magst.

Erinnerst du dich noch? Schon wieder 2.000…

Riechst du schon den Rauch…?

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Helmi Berkah 2012

In Anlehnung und Erweiterung von: Death – The Destination of Us All, The Master’s Slave

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