Gegenkultur – Zurück zur echt relevanten Predigt

„Betet ohne Unterlaß und predigt das zuverlässige Wort klarer als zuvor. Solch ein Verhalten mag manchen wie Stillstand und Nichtstun erscheinen, in Wahrheit aber bringt es Gott auf’s Schlachtfeld; und wenn Er kommt, die Mühsal Seiner Getreuen zu rächen, wird Er es kurz machen. ‚Stehe auf, o Herr, tritt für Deine Sache ein!'“

C. H. Spurgeon, in THE SWORD AND TROWEL, Dezember 1887 S. 607

Wie zur Zeit Spurgeons, so brauchen wir heute umso mehr eine echt relevante Evangeliumsverkündigung, die die wahren Nöte der Zuhörer anspricht – nicht die eingebildeten.

„Das Evangelium verlangt von den Menschen die Anerkennung ihrer Sünde und ihres geistlichen Unvermögens. Es demütigt sie, überführt sie und nennt sie Sünder. Außerdem bietet es die Erlösung als gnädiges Werk Gottes an – nicht als etwas, das die Leute sich selbst erarbeiten könnten. So zerbricht das Kreuz den menschlichen Stolz auf der ganzen Linie.“

„‚So gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt die Glaubenden zu erretten.‘ (1Kor 1:21) Wer nun diese Predigt durch Theater, Musik oder ähnliches ersetzen will, tut gut daran zu bedenken, dass es Gott wohlgefiel, diese Botschaft und diese Methodologie zu wählen, die von der Weltweisheit als Torheit betrachtet wird… Es ist Gottes einzige Strategie, die Botschaft auszubreiten…

Gott hat die Weisheit der Welt immer wieder als Torheit herausgestellt. Doch die Gemeinde hat sich immer wieder von der Idee betören lassen, weltliche Weisheit habe doch irgendeinen Wert oder Nutzen, den wir zu einem effektiven Dienst heranziehen müssen. Paulus wusste es besser. Männer Gottes aller Zeiten wussten es besser. Unser Glaube kann nicht auf Menschenweisheit beruhen, sondern nur auf der Kraft Gottes (1Kor. 2:5).“

John MacArthur, in Wenn Salz kraftlos wird

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