Gedankenanstöße für den christlichen Glauben

Auf der Seite „Zeltmacher-Nachrichten.eu“ werden für Gespräche mit unseren Mitmenschen einige Argumente für den christlichen Glauben an den einen christlichen Gott gegeben. Nur ein Thema daraus wollen wir nachfolgend auszugsweise anführen, nämlich:  Die Evolutionstheorie überzeugt naturwissenschaftlich nicht.

Dabei ist zuallererst natürlich unsere eigene Glaubensüberzeugung gefragt.

  • Glaube ich dem Herrn Jesus? — Na klar!
  • Auch hinsichtlich Seiner Aussagen zum 1. Mosebuch und seines Autors?

Bei letzterem wird es bei manchen schon heikler, gerade wenn uns nicht nur Hohn, sondern auch der Wind der „Political Correctness“ entgegenschlägt, oder wenn dieser Glaube gar als demokratiefeindlich gebrandmarkt wird. Glauben wir unserem Herrn Jesus in allen Seinen Aussagen? Zittern wir tatsächlich noch demütig vor Gottes Wort? Letztlich ist z.B. Adam als erster Mensch und seine Geschichte ein wesentlicher Bestandteil der Heilslehre, des Evangeliums des „zweiten Adam“. Aber nun  auszgsweise die o.a. Gedankenanstöße dazu:

Die Evolutionstheorie überzeugt (naturwissenschaftlich) nicht
“Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde.” – 1. Mose 1,1
Der erste Vers der Bibel ist Grundlage unseres Glaubens. Gott hat uns erschaffen. Er ist unser HERR. Gott spricht zu uns: „Du bist mein.“ Er schenkt uns das Leben.
Darum stellen wir Ihnen nun sieben Fragen zur Evolutionstheorie:

a. Was soll damals eigentlich geknallt haben?
Wo nichts ist, kann auch nichts knallen. Gott ist die einzig mögliche Quelle unseres Lebens.

„Du HERR, bist es, Du allein. Du hast die Himmel gemacht, die Himmel der Himmel und all ihr Heer, die Erde und alles, was darauf ist, die Meere und alles, was in ihnen ist. Du machst dies alles lebendig, und das Heer des Himmels wirft sich vor Dir nieder.“ – Nehemia 9,6

b. Wie groß muss der Knall gewesen sein?

100 Milliarden Galaxien sind aus einem „Körnchen“ explodiert? Wie groß muss das Körnchen wohl gewesen sein? Und dann kam das auch noch „aus dem Nichts“…

„Die Erforschung des Universums hat mir gezeigt, dass die Existenz von Materie ein Wunder ist, das sich nur übernatürlich erklären lässt.“ – Allan Sandage, „Mister Cosmology“

c. Alles nur chaotischer Zufall?

Es hat geknallt, und aus dem Chaos entwickelte sich Leben? Wo ist der labortechnische Beweis, dass sich Chaos selbst zur Ordnung entwickeln kann?

„Stellen Sie sich 1050 blinde Personen vor, jede mit dem gleichen ´ungeordneten´ Rubik- Zauberwürfel. Und dann versuchen Sie sich vorzustellen, wie jede von ihnen gleichzeitig die Lösung herausarbeitet. Damit haben Sie dieselbe Wahrscheinlichkeit, wie wenn durch zufälliges Mischen (zufällige Variation) nur eine der vielen Biopolymere, von dem das Leben abhängt, entstünde … ein großer Unsinn.“ – Prof. Sir Fred Hoyle, Astronom

d. Warum gibt es immer noch Affen?

Aus Bakterien wurden Fische und daraus wurden Affen und daraus wurden Menschen? Warum gibt es dann immer noch „weniger angepassten“ Bakterien? Und was ist mit den „zurückgebliebenen“ Affen? Und warum sind wir eigentlich die einzige „Affenart“ mit Intellekt? Gott schuf die Pflanzen und Tiere „nach ihrer Art.“ (1.Mose 1:12.21.24) Wir glauben an die „Mikroevolution,“ die evolutive Veränderung innerhalb der geschaffenen Arten.

e. Wo sind die Zwischenformen?

Nach der Makroevolution müssten sich die Arten fließend in andere Arten verwandelt haben. Wo sind die Fossilien zum Beweis? Heute, warum haben wir noch keine Flügelansätze? Wenn nur der stärkste überlebt, warum haben wir dann nicht Krallen wie Bären und Zähne wie Löwen?

Es sind nach jahrelanger Forschung bisher mindestens 250.000 fossile Arten und unzählige Milliarden von Individuen gefunden worden, so dass die bekannten Fossilfunde als weitestgehend repräsentativ für die Gesamtheit aller zu findenen Fossilien gelten kann. In den geologischen Schichten sind bislang keine überzeugenden Übergangsformen zwischen den evolutiv entwickelten Pflanzen- und Tierarten gefunden worden. Darwin selbst war sich dieser Problematik zu seiner Zeit bewusst und erhoffte sich nachfolgende Bestätigungen aus der Paläontologie, die sie bis heute nicht geliefert hat.

f. Nur 7 Milliarden Menschen?

Vor ca. 200 Jahren waren wir nur eine Milliarde Menschen auf der Erde, heute sind es schon etwa 7 Milliarden. Wenn es seit ca. 2,3 Millionen (!) Jahren Menschen geben soll, warum ist die Erde dann nicht schon längst überbevölkert? Und wo sind eigentlich die vielen menschlichen Fossilien, oder besser gesagt die „affenmenschlichen“?
Nach der Bibel leben wir Menschen erst seit einigen tausend Jahren. Eine Bevölkerungsentwicklung nach dem biblischen Model ist weitaus realistischer.
Zu dieser Schlußfolgerung kommt auch ein Fachbeitrag auf www.genesis.info

g. Mein Geist hat sich evolutiv entwickelt?

Warum lachen wir? Warum weinen wir? Warum leiden wir? Warum lieben wir? Welche Gene sind dafür verantwortlich? Hat sich etwa Geist aus Materie entwickelt?

„Wenn mein eigener Geist das Produkt des Irrationalen ist, wie sollte ich ihm dann Glauben schenken, wenn er mir von Evolution berichtet?“ – C.S. Lewis

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