Vertraue auf Gott und du brauchst dich nicht zu fürchten

Jonathan Edwards (1703-58): Letzte Worte, 22. März 1758

„Seid stille und erkennet, dass ich Gott bin.“  (Psalm 46:11)

„Das ist eine Verpflichtung, die wir zu erfüllen haben. Das gilt für unsere Worte:

Wir sollen nicht gegen das souveräne Handeln Gottes Einspruch erheben oder über seine Vorsehung und Fürsorge klagen. Wir sollen uns nicht selbst rechtfertigen.

Das gilt aber auch für unser Handeln: Wir sollen ja nicht gegen Gott arbeiten, sondern unseren Lebenswandel bescheiden unter dem Willen Gottes führen.

Wir sollen still sein in unseren Herzen, indem wir uns in allen Lagen gelassen dem Willen Gottes unterwerfen.

Der Grund dafür liegt in der Göttlichkeit Gottes: Er ist Gott!

Das ist wahrhaftig Grund genug, vor ihm zu schweigen, sich still und demütig ihm zu unterwerfen.“

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