How Christians Will Know They Can Join Hands With Rome

Reformation Day – Is Roman Catholicism finally biblical Christianity?

by Eric Davis

With Reformation Day coming up, this is a good time to recall why the Reformers departed from Roman Catholicism. In our day especially, it seems that many Christians have history-amnesia when it comes to the importance of what God did through the Reformers. During the Reformation, great confusion existed regarding what was, and was not, the true church of Christ. Rome had asserted itself as the true church for centuries, and continues to do so today. However, as the Reformers recognized then, Christians must follow in step today by recalling that joining hands with Rome is a departure from Christ.

To be clear, this is not to say that everyone who sits in a Roman Catholic church is not a Christian. What it is saying is that several changes must occur before Roman Catholicism, by the book, can be considered biblical Christianity. And the men and women of the Reformation understood this, hence their necessary break with Rome. In their case, and ours, joining Christ necessitates breaking with Rome and coming under Christ means coming out from under Rome.

Christians will know that it is time to join hands with Rome when the Catholic Church does the following:

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Was glauben wir eigentlich? (5)

Was uns das Wort Gottes lehrt – Glaubensüberzeugungen und zentrale Anliegen einer örtlichen Gemeinde – Ein Beispiel


Helmi Berkah

 Fortsetzung von Teil 4: Der Mensch

4. Die Erlösung des Menschen (A)

Wir glauben, dass die Errettung allein und in vollem Umfang von Gott aufgrund Seiner souveränen Gnade erfolgt. Als solche ist sie allein und vollständig auf das stellvertretende Opfer und des Erlösungswerks Jesu Christi gegründet, nicht auf menschliches Handeln, Verdienste oder Werke irgendeiner Art.1

Wir glauben, dass Jesus Christus am Kreuz auf Golgatha stellvertretend für die Gläubigen das gerechte Gericht Gottes getragen und gestorben ist.2 Allein duch Buße und vertrauenden Glauben an den Herrn Jesus Christus und Sein vollbrachtes Werk wird der Mensch zu neuem ewigen Leben geboren.3

4.1 Erwählung, Vorherbestimmung, Berufung und Glauben

Wir glauben, dass Gott Weiterlesen

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Mainstream Islam – What Normal Muslims Think

…and Europe Fails to Understand

Here is a normal Muslim speaker and an audience full of normal Muslims setting the record straight on what they really believe concerning Shariah Law, capital punishment and the inferiority of women. Before you call a Muslim an extremist, be sure you know what the generality of Muslims believe.

Let us proclaim “the gospel of the glory of Christ, who is the image of God” to Muslims we know. And let us pray for them that JHWH God might “shine” into their hearts to give them “the light of the knowledge of the glory of God in the face of Jesus Christ.”

And even if our gospel is veiled, it is veiled only to those who are perishing. In their case the god of this world has blinded the minds of the unbelievers, to keep them from seeing the light of the gospel of the glory of Christ, who is the image of God.

For what we proclaim is not ourselves, but Jesus Christ as Lord, with ourselves as your servants for Jesus’ sake. For God, who said, “Let light shine out of darkness,” has shone in our hearts to give the light of the knowledge of the glory of God in the face of Jesus Christ.             (2Cor 4:3-6)

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Original post on: Answering Muslims [Acts17 Apologetics]

See also:  Islam, Qur’an and the Bible

 

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Was glauben wir eigentlich? (4)

Was uns das Wort Gottes lehrt – Glaubensüberzeugungen und zentrale Anliegen einer örtlichen Gemeinde – Ein Beispiel


Helmi Berkah

 Fortsetzung von Teil 3: Der dreieinige Gott

3. Der Mensch

Wir glauben, dass der Mensch als Mann und Frau1 direkt, unmittelbar und buchstäblich von Gott nach Seinem Bild, also Ihm ähnlich, geschaffen wurde. Mann und Frau ergänzen sich dabei, erst gemeinsam sind sie „Bild Gottes“.2 Der Mensch wurde frei von Sünde, als Wesen mit Vernunft, Intelligenz, freiem Willen, Selbstbestimmung und moralischer Verantwortung gegenüber Gott geschaffen.3

Wir glauben, dass es Gottes Absicht und Bestimmung für den Menschen ist, Gott zu lieben, Ihn zu verherrlichen, sich ewig an Ihm und der Gemeinschaft mit Ihm zu erfreuen und dies in einem Leben nach Seinem Willen zum Ausdruck zu bringen.4

Praktisch heißt das, dass unser ganzes Leben – nicht nur die Gemeindezusammenkünfte Weiterlesen

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The Way of the Heathen: A Brief History of Halloween

Dr. C. Mathew McMahon

“After one’s own birthday, the two major Satanic holidays are Walpurgisnacht (May 1st) and Halloween.”  (The Satanic Bible, by Anton Levey, Page 96, Segment on Religious Holidays)

“Learn not the way of the heathen.” Jeremiah 10:2

cropped-young-lutherAround October 1st, American grocery stores stock their shelves with candy corn, chocolate bats, and miniature Snickers bars. They lace the isles with cobwebs, hang pictures of witches on top of the shelves, setup small graveyards surrounded by ghoulish figurines and call it fun. Why do they do this? Well, they are readying themselves for the upcoming celebration of Halloween. Halloween purports to offer a time where people can have fun at the expense of all that is righteous and holy. It is a celebration of devils. At this time of the year, the “Christian” is faced with the dilemma, “Should I have anything to do with the celebration of Halloween?” I am going to give the pre-climactic and unwavering answer of “absolutely and biblically not!”

There are a variety of reasons why this is so. Really, the question should be Weiterlesen

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Luther oder Kürbiskopf?

Manuel Seibel

Verteilheftchen von http://www.leseplatz.de

Reformation oder Halloween?

Bald, am 31. Oktober, ist es wieder so weit: Leute rennen mit Kürbis-Masken durch die Gegend, tragen lange schwarze Fingernägel, das bleiche Make-up, künstliche Wimpern und schrille Tatoos. Bei den Discountern gab es schon vor Wochen die entsprechenden Utensilien inklusive Süßigkeiten zu kaufen. Und das alles, weil Halloween ist, das alte Grusel-Fest der Kelten. Es wurde in Irland „geboren“ und fand vor allem in den USA großen Wiederhall – inzwischen breitet es sich auch in Deutschland aus.

Wer weiß eigentlich noch heute, dass dieser Tag einmal der Reformationstag war? Also ein Tag, den wir mit Dankbarkeit im Bewusstsein halten dürfen, auch wenn wir über die damit in Verbindung stehende Kirche in Off 3:1 lesen: „Ich kenne deine Werke, dass du den Namen hast, dass du lebst, und du bist tot.“ Unter den Glaubensmännern wie Calvin, Luther, Zwingli und manchen anderen war es eine Bewegung voller Leben. Sehr schnell war diese Bewegung durch den „Tod“ gekennzeichnet: ohne Gott – wer wollte das heute leugnen, wenn man Weiterlesen

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Was glauben wir eigentlich? (3)

Was uns das Wort Gottes lehrt – Glaubensüberzeugungen und zentrale Anliegen einer örtlichen Gemeinde – Ein Beispiel


Helmi Berkah

Fortsetzung von Teil 2: Die Heilige Schrift – Die Bibel

2. Der dreieine Gott

Wir glauben, dass es nur einen lebendigen, wahren, ewigen und souveränen Gott gibt,1 der ewiger und unbegrenzter Geist ist,2 der uns in Jesus Christus völlig offenbart worden ist,3 der in allen seinen Eigenschaften vollkommen ist und ewig in drei Personen existiert – Vater, Sohn und Heiliger Geist, die im Wesen eins sind,4 denen gleichermaßen Anbetung und Gehorsam gebühren.5 Der ewige Gott ist allwissend,6 allmächtig,7 allgegenwärtig8 und selbst einziger Maßstab der Gerechtigkeit.9

2.1 Gott – der Vater

Sein Wesen

Wir glauben, dass Gott der Vater, die erste Person der Dreieinheit des einen Gottes, alle Dinge nach Seinem Willen und entsprechend Seiner Gnade lenkt und vollbringt.10 Er hat alle Dinge aus dem Nichts erschaffen.11 Als der einzige absolute und allmächtige Herrscher im Universum ist Er in der Schöpfung, der Vorsehung und der Erlösung souverän.12

Seine Vaterschaft beinhaltet sowohl Seine Stellung in der Dreieinheit als auch Seine Beziehung zur Menschheit. Als Schöpfer ist Er der Vater aller Menschen13, ein geistlicher Vater ist Er aber nur für die erlösten Gläubigen.14 Weiterlesen

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Lives Worthy of the Gospel (2): Twelve Practical Applications

Have you ever mediated on Paul’s command to conduct ourselves in a manner worthy of the Gospel? An implication of that command is that our fight for holiness is to be fueled by Gospel grace.This was the subject of our recent blog five days ago

But how does the Gospel directly shape and direct your pursuit of holiness? How do we practically bring the Gospel to bear on the various facets of our lives, so that we might conduct our lives in a manner worthy of the Gospel?

Mike Riccardi wants to answer those questions by considering 12 different biblical virtues, and showing how the Gospel draws a straight line to each of them.

Mike Riccardi

1. Love for God

And here am I referring to the love for God Himself in the person Christ that manifests in a compelling desire for communion with Him through prayer and Bible reading. 1 Peter 3:18 tells us that the purpose of Christ’s work in the Gospel was “so that He might bring us to God”—so that He might restore us to fellowship and communion with our Father. In the same way, 2 Corinthians 4:4–6 teaches that the Gospel opens our blind eyes to finally see “the glory of God in the face of Christ.” If, then, my eyes have been opened to see such beauty, how incongruous would it be for me to cut myself off from seeing Him revealed in His Word, and from proving Him to be sweet and mighty in my prayers? If the design of the Gospel was to bring me to God, how can I fail to seek His face in regular personal worship?

2. Love for fellow-Christians

If God has demonstrated His love for His people by Weiterlesen

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Was glauben wir eigentlich? (2)

Was uns das Wort Gottes lehrt – Glaubensüberzeugungen und zentrale Anliegen einer örtlichen Gemeinde – Ein Beispiel


Helmi Berkah

Fortsetzung von Teil 1: Einleitung – Weshalb wir wissen müssen, was wir glauben

1. Die Heilige Schrift – die Bibel

1.1. Was ist die Bibel

Wir glauben aufgrund des Vorbilds und der Autorität des Herrn Jesus und Seiner Apostel sowie aufgrund der Aussagen der Schrift selbst, dass die Bibel – die Heilige Schrift – Gottes geschriebene Offenbarung an den Menschen ist. Die 66 Bücher des Alten und Neuen Testaments1 stellen das vollständige Wort Gottes dar und sind gleichermaßen und in allen Teilen durch den Heiligen Geist eingegeben: Er hat die menschlichen Autoren derart geführt, dass sie in ihren individuellen Persönlichkeiten und Schreibstilen Gottes Wort für die Mensch­heit exakt und ohne Fehler – weder in Teilen noch in seiner Gesamtheit – zusammengestellt und niedergeschrieben haben.2

Wir glauben daher, dass die Bibel in ihren Originalschriften die einzige unfehlbare, irrtumslose, autoritative und genügende Richtschnur3 für den christlichen Glauben und seine praktische Umsetzung im persönlichen Leben wie im Gemeindeleben ist. Durch die Bibel gibt uns Gott alles Nötige für Lehre, Unterweisung, Seelsorge, Gemeindebau und Dienst. Ebenso ist sie ebenso ausreichend und fähig, den Menschen zur ewigen Errettung zu führen4, als auch ihn anzuleiten und zu befähigen, ein Gott gefälliges und den Menschen hilfreiches Leben zu führen.5 Weiterlesen

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Lives Worthy of the Gospel (1): Two Implications

“Only conduct yourselves in a manner worthy of the gospel of Christ.”
– Philippians 1:27 –

Mike Riccardi

This little phrase is the very heart of Paul’s letter to the Philippians. Paul’s preeminent concern in his letter to the church of Philippi is that they would bring the practice of their lives into conformity with the position they enjoy as sharers in the Gospel of Christ. In reflecting on this command, two implications become immediately apparent.

Sanctification is the Necessary Fruit of Justification

The first implication of this text is that sanctification is the necessary fruit of justification. The one who has been justified by grace through faith in Christ alone—the one who has been declared righteous in his position before God—will grow and progress with respect to practical righteousness in his life.

This is the consistent testimony of the New Testament, and especially throughout Paul’s letters. Weiterlesen

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Understanding Islam – The Quran, the Bible, and the Islamic Dilemma

Mike Riccardi and Acts 17 Apologetics

A couple weeks ago, we presented John MacArthur’s precious help for Understanding Islam. Today we want to present you a brief lesson about Islam, the Quran and the dilemma of Islam.*

Will it help you in your evangelistic conversations with Muslims? What else have you found helpful in your efforts to speak the true Gospel to Muslims? Weiterlesen

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Was glauben wir eigentlich? (1)

Was uns das Wort Gottes lehrt – Glaubensüberzeugungen und zentrale Anliegen einer örtlichen Gemeinde – Ein Beispiel


Helmi Berkah

Unser beginnendes 21. Jahrhundert ist gekennzeichnet von theologischen, philosophischen und politischen Überzeugungen und Lehren, die immer mehr dem ursprünglichen Verständnis der Heiligen Schrift – der Bibel – widersprechen, darüber hinaus aber auch die von Gott in der Bibel geoffenbarten Wahrheiten, Werte und Prinzipien gezielt zu zerstören suchen. Mehr und mehr weichen so feste Glaubensüberzeugungen einer tolerant-weltoffenen Beliebigkeit. Von dem “ein für allemal” den Heiligen überlieferte Glaubensgut (Judas 3), für das wir kämpfen sollen bleibt immer weniger übrig. Und immerw eniger Gemeindeglieder wissen, was sie als anvertrautes Glaubensgut festhalten (2Tim 1:14) und verkündigen  (2Tim 4:2) sollen.

Verantwortung der Hirten und Führer jeder örtlichen Gemeinde

Die Hirten (Älteste, Leiter, Pastoren) einer jeden örtlichen Gemeinde müssen sich daher ihrer Verantwortung bewusst sein. Sie müssen die grundlegenden Wahrheiten und Anliegen, die in dieser Gemeinde geglaubt, gelehrt und – natürlich unvollkommen – gelebt werden sollen, allen klar machen und lehren . Sie haben die Verantwortung, als Hirten den Schafen vorauszugehen und ihnen vom Wort her klare Wege und Grenzen aufzuzeigen, die in ihrer örtlichen Gemeinde als verbindlich angesehen werden.
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Evolution? Schöpfung? Keine Intelligenz erlaubt?

(In ENGLISH here!)

Ist es nicht absurd, sich darüber zu beschweren, dass es unvorstellbar ist, dass ein unvorstellbarer Gott alles aus nichts geschaffen hat  —  und dann zu behaupten, dass es wissenschaftlich sei, dass sich das Nichts selbst in alles verwandelt hat?

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Evolution? Creation? No Intelligence Allowed?

(In Deutsch hier!)

Isn’t it absurd to complain that it is unthinkable for an unthinkable God to make everything out of nothing –

and then pretend that it is scientific that nothing should turn itself into everything?

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 See also: Questions for the Evolutionist

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